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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Blower-Door-Test in Sarstedt

Blower-Door-Test Sarstedt ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Immobilienkäufer in allen Fragen rund um die Themen Hausbau, Gebäudesanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Blower-Door-Test in Sarstedt. Außerdem sind wir Experten auf den Gebieten Schimmelsanierung, Energieberatung und Schadstoffe sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns am Besten gleich an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Ein Blower-Door-Test zeigt Schwächen auf

Mit dem Blower-Door-Test wird die Dichte der Luft eines Gebäudes gemessen. Das Verfahren dient dazu, Leckagen in der Außenwand eines Hauses zu erkennen und die Luftwechselrate zu bestimmen. Durch die Druckdifferenzen wird eine stets gleiche Windlast auf das zu messende Gebäude inszeniert. Der Sinn und Zweck jedes Bauvorhaben muss es sein, eine idealtypische Wohnbehaglichkeit zu erzielen und die dafür benötigte Energie gering zu halten.

Darum ist es geboten, eine einigermaßen luftdichte Außenhülle an jedem Gebäude zu gewährleisten. In der deutschen DIN 4108, Teil 7 z.B. wird der "Einbau einer luftundurchlässigen Schicht über die gesamte Fläche" verlangt. Festgesetzt ist das Differenzdruckverfahren in der ISO 9972:1996 und der darauf aufbauenden EN 13829 Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden - Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Häusern. Differenzdruckverfahren, dt. Übernahme DIN EN 13829:2009-11.

Blower-Door-Test durch einen versierten Bauherrenberater

Mittels eines Ventilators mit kalibrierter Messblende für den gewonnenen Volumenstrom wird Luft in das zu untersuchende Gebäude eingeführt bzw. herausgelassen. Der drehzahlbestimmte Ventilator wird dahingehend fixiert, dass zum Umgebungsdruck eine Druckdifferenz von 50 Pa (Pascal) entsteht. Druckdifferenzen entwickeln sich auch natürlich, wenn zum Beispiel Wind weht. Bei einer Windstärke 5 ist diese Druckdifferenz gleichwohl etwa 50 Pa. Der Ventilator wird mit Hilfe eines variablen Metallrahmens, welcher von einer luftundurchlässigen Plane ummantelt ist, in eine Tür- oder Fensteröffnung eingesetzt. Dabei haftet der Rahmen über Gummidichtungen im Tür- oder Fensterrahmen fest. Aufgrund der Messung in einer Tür kam der Name Blower-Door-Test (deutsch: Gebläse-Tür-Messung) zustande.

Das Fenster oder die Tür, worin das Messgerät eingesetzt wird, kann dann selbstverständlich nicht mit vermessen werden. Da es häufig ausnehmend wichtig ist, ebenso die zumeist großen Haustüren mit zu vermessen, kann für die Verwendung des Blower Door- Gerätes auch beispielsweise eine Balkontür benutzt werden. Messinstrumente definieren die Druckdifferenzen, welche das Gebläse erbringt und die Luftmengen, die der Ventilator bewegt. Die Drehzahl des Ventilators wird so eingestellt, dass sich ein bestimmter Druck zwischen Innen- und Außenraum aufbaut. Dabei muss er bei der Unterdrucks derart viel Luft nach außen befördern, wie durch die vorhandenen Leckstellen in das Gebäude eindringt. Der festgestellte Luftstrom wird durch das Ausmaß des Hauses geteilt. Diesen Wert, die Luftwechselrate n50, kann man nunmehr mit anderen Häusern und Richtwerten ins Verhältnis setzen. Das Blower Door Verfahren bietet die Möglichkeit:
  • Lage und Stärke der Undichtigkeiten zu ermitteln (qualitativ)
  • Luftstrom (V50 in m³/h) durch die Summe aller undichter Stellen bei einem Prüfdruck von 50 Pa (quantitativ) zu bestimmen
  • Stündliche Luftwechselrate (V50 / V Raum = n50) bei 50 Pa zu messen
Für eine Blower Door Untersuchung an einem Einfamilienhaus vor Ort muss eine Dauer von um und bei 3 Stunden veranschlagt werden. Nach Abschluss der Messungen sowie der eingehaltenen Luftwechselrate erhält der Hausherr eine Bescheinigung über die Qualität der vermessenen Gebäudehülle. Blower Door ist Qualitätssicherung am Bau.


Wohnen im Raum Sarstedt

Fachkundige Bauberatung für Immobilien in Sarstedt

Der Ort Sarstedt ist eine am Fluss Innerste gelegene Kleinstadt im südöstlichen Niedersachsen. Das Mittelzentrum im Landkreis Hildesheim hat nicht ganz 20.000 Bewohner. Sarstedt findet man über 13 Kilometer nordwestlich von Hildesheim und circa 21 km südöstlich von Hannover. Sarstedt war in der Zeit von 1885 und 1946 die alleinige und ist seither die nördlichste Stadt im Landkreis Hildesheim. Westlich der Stadt Sarstedt gibt es die Innerste, ein gut 100 Kilometer langer rechter Fluss, der in die Leine mündet.

Seit der Gebietsreform 1974 gehören zur Stadt Sarstedt zusätzlich zum alten Kern 6 Gemeinden mit jeweils eigenen Ortsbürgermeistern: Hotteln (rd. 580 Anwohner), Heisede (ungefähr 1091 Einwohner), Giften (ca. 759 Einwohner), Ruthe (rd. 323 Anwohner), Schliekum (ca. 618 Einwohner), Gödringen (etwa 576 Anwohner). Aktuell wohnen vor Ort auf einer Fläche von etwa 43 km² gut 19.400 Einwohner.

Eine wichtige Funktion im Gewerbsleben in und um Sarstedt übernahm Anfang des 20. Jahrhunderts der Kalibergbau, bei dem Kalisalze zur Fertigung von Dünger unterirdisch abgebaut wurden. Beide direkt zu Sarstedt zu rechnenden Kalischächte "Siegfried-Giesen" und "Glückauf-Sarstedt" hatten eine Grubenanschlussbahn und verkörperten seit 1904/06 für etliche Familien aus Sarstedt über mehrere Generationen einzige Einnahmequelle, bis beide Schächte 1987 geschlossen wurden. Wenn nun seit Ende 2010 eine Wiederbelebung von "Siegfried-Giesen" erwogen und eine Machbarkeitsstudie eines Düngemittel- und Salzfabrikanten in Auftrag gegeben wird, wäre dies das erste Mal nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland, dass "ein stillgelegtes Bergwerk wieder in Betrieb genommen wird".

Das interessanteste Baugebiet ist zurzeit ohne Zweifel "Am Sonnenkamp Ost", aber auch die ergänzenden Neubaugebiete Am Kipphut, Hopfenberg und Schäferberg im OT Ruthe, Schiefferkaute im OT Gödringen, Vierpass im OT Giften, Alter Bauhof sowie Kreuzfeld im OT Schliekum sind vor allem für junge Familien eine reizvolle Option.

Erfahrene Bauberater in Sarstedt

Das Regionalbüro Hildesheim ist im Namen des Verband Privater Bauherren für seine Bauherren und Immobilienkäufer in der Region Hildesheim ihr kompetenter Ansprrechpartner. Dazu zählen mit unserer Büro-Location in Giesen auch die Nachbarorte wie zum Beispiel Barnten, Schellerten, Sarstedt, Nordstemmen, Gronau, Elze, Ahrbergen, Algermissen, Söhlde, Holle, Bad Salzdetfurth oder Hohenhameln.

Als Baugutachter und Spezialisten für Baufragen stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz zur Verfügung. Die vielfältigen Tätigkeiten als Bauingenieur bzw. Architekt speziell für Wohnimmobilien sowie die zahlreichen Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen es ihnen, Lösungen für alle möglichen Fragen rund ums Thema Neubau, Kaufen oder Hausmodernisierung zu finden. In Summe sind Sie genau richtig, wenn es bei Ihnen gerade um Bereiche wie z.B. die folgenden geht: Planung eines eigenen Hauses bzw. einer Wohnung innerhalb eines MFH, Erwerb eines Wohnhauses oder einer Eigentumswohnung, ökologisch vertretbares Baues, aber auch Begutachtung von Mängeln am Bau.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Laminat:
Viele Bauherren und Haussanierer wählen als Bodenbelag Laminat, weil sie glauben, es handele sich dabei um einen natürlichen und darum gesundheitlich unbedenklichen Holzboden. Das ist aber nicht richtig: Laminatboden ist kein echter Holzboden, sondern eine Platte, die aus mehreren Schichten verschiedenen Materials, nicht nur Holz, hergestellt und mit Kunststoff beschichtet wird. Laminat ist mit Natur belassenem Holz nicht zu vergleichen.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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