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Verbraucherschutz für Bauherren:

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Nichts geht über Empfehlungen! Die VPB-Referenzenbörse bringt Bauherren miteinander ins Gespräch über Baufirmen und deren Gepflogenheiten. Profitieren Sie von der Erfahrung anderer VPB-Mitglieder.

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Neues Bauvertragsrecht: Das sollten Sie wissen!
Umfrage des BMJV: Absicherung von Bauleistungen
VPB aktuell



VPB: Kauf eines Tiny Houses sorgfältig abwägen weiter lesenPressemitteilung

VPB rät: Auch Bewehrung kontrollieren lassen! weiter lesenPressemitteilung

Baufirmen hebeln neue Verbraucherrechte aus – VPB legt Ratgeber zur Baubeschreibung vor weiter lesenPressemitteilung

VPB rät zum Frühjahrscheck für Haus, Garten und Baustelle weiter weiter lesenPressemitteilung

VPB Blog
Wohneigentum

Neue Studie zum Wohneigentum belegt:
Gefahr für Altersarmut durch Miete steigt

Am 18. April 2018 hat der VPB mit dem "Verbändebündnis Wohneigentum" die neue Pestel-Studie "Effektive Förderung von Wohneigentum als neue Chancen zur Alterssicherung" vorgestellt. Darin geht es um die Auswirkungen des geplanten Baukindergeldes und grundsätzlich um die Altersvorsorge durch Wohneigentum. Fazit: Die Gefahr, durch Miete in Altersarmut zu rutschen, ist groß. Und das Baukindergeld alleine erreicht wichtige Bevölkerungsgruppen nicht. VPB-Präsident Thomas Penningh kritisiert die aktuelle Entwicklung: "Der Staat lässt viele sehenden Auges in die Altersarmutsfalle tappen." Lesen Sie hier das VPB-Statement zur Studie und die Forderungen des Verbändebündnisses an die Politik.

Mehr dazu unter wohn-perspektive-eigentum.org

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Wohneigentumtag

Immobilienexperten sprechen sich für Senkung der Grunderwerbsteuer aus

Um eine Sicherung des Lebensstandards auch im Alter zu gewährleisten, muss der Staat Wohneigentum stärker fördern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Untersuchung von Prof. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg. Die Untersuchung wurde am Dienstag (24.01.2017) im Rahmen des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags vor rund 200 geladenen Gästen, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete und führende Ökonomen, vorgestellt. Die Veranstalter des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags, der Verband Privater Bauherren (VPB) und der Immobilienverband Deutschlands (IVD), forderten eine Abkehr der einseitig mieterorientierten Immobilienpolitik der Bundesregierung. weiter lesenPressemitteilung

Thema: Dachaufstockung

VPB-Ratgeber Dachaufstockung  mehr
Pressemitteilung "Baulandreserven in der City"  mehr
Neue Untersuchung zum Thema Dach-Aufstockung  mehr
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VPB-Ratgeber gratis für Sie Download
Gut zu wissen: "ABC der Gemeinheiten" weiter lesen
Tipp der Woche:

Montag, 18. Juni 2018

Fragen Sie nach Alternativen!

Wer baut, der muss immer wieder Entscheidungen treffen. Nur wer schlüsselfertig baut, der wird oft gar nicht erst gefragt. Zum Beispiel nicht, welchen Wandaufbau oder welche Art der Dämmung er bevorzugt. Fragen Sie ruhig nach! Und ....
mehr

Frage der Woche:

Falls Sie in den vergangenen zwei, drei Jahren ein Haus gebaut oder gekauft haben, mit wem haben Sie gebaut?
Wir haben auf eigenem Grundstück mit dem freien Architekten geplant und gebaut.
Wir haben auf eigenem Grundstück schlüsselfertig gebaut und alles vom VPB-Berater kontrollieren lassen.
Wir haben ein Bauträgerobjekt erworben.
Wir haben ein gebrauchtes Haus, also einen Altbau gekauft.
Machen Sie Witze? Der Markt ist leergefegt!

     Ergebnis

"Deutschland macht's effizient."

EffizientEnergieeffizienz ist der Schlüssel zur Energiewende. Jeder kann Energie effizienter nutzen. Auch Sie! Gleich, ob Sie bauen oder Ihr Haus sanieren, gleich, ob Sie eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus bewohnen oder kaufen möchten, schon mit wenigen gut geplanten Schritten können Sie Ihre Immobilie energieeffizienter gestalten. Dabei hilft Ihnen der individuelle Sanierungsfahrplan, der auf Ihre Bedürfnisse, Ihr Budget und Ihre Immobilien zugeschnitten ist. Fragen Sie Ihre VPB-Berater danach!
Mehr dazu auch über das Einstiegspaket "Individueller Sanierungsfahrplan"

bauen-aber-sicher

VPB Verband privater Bauherren e.V.
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Neues Bauvertragsrecht 2018

BauvertragsrechtAm 1. Januar 2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Es gilt für alle Bauverträge, die ab diesem Zeitpunkt geschlossen werden. Der Verband Privater Bauherren (VPB) erläutert die Besonderheiten des Bauvertragsrechts. Lesen mehr dazu hier:

- Serie zum Bauvertragsrecht
- FAQs zum Bauvertragsrecht
- Gesetzliche Regelung Bauvertragsrecht

VPB-Themen

Suffizienz
VPB-Experten: Suffizienz könnte viele Probleme lösen
Der Trend beim Bauen geht Richtung Energieeffizienz. Um die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen, entwickelt die Industrie immer neue Technologien und Zusatzgeräte, die private Bauherren einbauen sollen. Das verhilft der deutschen Industrie zu internationaler Marktführerschaft. Ob es allerdings der einzige und beste Weg für private Bauherren ist, um zu einem sparsamen Haus zu kommen, darf bezweifelt werden. Der tatsächliche Nutzen der meist teuren Anlagen wird von den meisten Bauherren nicht hinterfragt, so die Erfahrung des VPB. Eine mögliche Lösung heißt Suffizienz! ...

Mehr zum Thema Suffizienz
VPB-Publikationen

Leitfaden bestellen
Nachhaltig bauen – für die Zukunft planen
Alle reden von Nachhaltigkeit. Auch Schlüsselfertiganbieter werben verstärkt damit. Aber was genau ist Nachhaltigkeit, wenn es ums Bauen geht? Jedenfalls weit mehr als Plusenergiestandard und die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen. Der VPB-Leitfaden erleichtert den Einstieg in die Problematik. Wer nachhaltig baut, der denkt vom Ende her. Er stellt sich das Gebäude quasi als Zwischenlager für Baustoffe vor, die später wieder für etwas anderes verwendet werden können.

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Holen Sie sich das VPB-Bautagebuch! Gratis!

Gute Architektur Sie möchten Ihr Bauprojekt dokumentieren und im Internet mit anderen teilen? Mit Hilfe unseres VPB-Bautagebuchs können Sie ganz einfach Ihren eigenen Baublog im Internet betreiben. Der VPB hat für Sie eine Vorlage konzipiert, die speziell auf die Bedürfnisse privater Bauherren zugeschnitten ist - optimiert auch für Tablet und Smartphone. Das VPB-Bautagebuch ist kostenlos, ebenso der Blogdienst blogger.com, auf dem das Tagebuch basiert. Sie benötigen also keine extra Software. Sie gehen auch keinerlei Verpflichtungen ein. Jeder kann das VPB-Bautagebuch sofort verwenden.

» Lesen Sie mehr ...
Gute Architektur: Der VPB zeigt aktuelle Beispiele hier
HÄUSER AWARD 2018: VPB vergibt Bauherrenpreise hier
Mieten vs Kaufen
VPB-Expertenrat am Mittwoch

20. Juni 2018

VPB: Baubeschreibungen sind nicht immer ausreichend konkret

BERLIN. Wer heute einen Verbraucherbauvertrag abschließt, der bekommt zuvor eine umfassende Baubeschreibung ausgehändigt. Das ist im neuen Bauvertragsrecht so vorgesehen, das seit Anfang 2018 gilt, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Eine solche Baubeschreibung zeigt, welche Leistungen die Bauherren für den vereinbarten Preis erhalten, wie das Haus konstruiert werden soll, welche Materialien verwendet werden, welche Dimensionen das Gebäude bekommt und welche technische Ausstattung vorgesehen ist. Die Baubeschreibung muss also sehr konkret sein und wird im Regelfall später Vertragsinhalt. Allerdings enthalten nach VPB-Erfahrung auch detaillierte Baubeschreibungen mitunter Unwägbarkeiten, die zu Mehrkosten führen können. Klassisches Beispiel ist die Beschaffenheit des Baugrunds. Nicht immer sind die Bodenverhältnisse vor dem Bau bekannt. Je nach Boden variieren aber die Kosten für Gründung und Kellerausführung. Solche Unwägbarkeiten können später die Finanzierung der Bauherren ins Wanken bringen. Damit Bauherren damit nicht kalt erwischt werden, müssen solche ungeklärten Bedingungen in der Baubeschreibung erwähnt werden. Die Bauherren wissen dann zwar, dass durch andere Bodenverhältnisse als in der Baubeschreibung angenommen der Hauspreis ganz enorm steigen kann, aber sie wissen deshalb noch nicht, um wie viel. Damit sie so wichtige Dinge nicht übersehen, sollten Bauherren Vertragsentwürfe von unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen.


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Baugrund immer untersuchen lassen!

Zu den häufigen Baugrundproblemen gehört so genanntes "drückendes Wasser". Dabei kann es sich um aufstauendes Sickerwasser oder auch einen hohen Grundwasserspiegel handeln. Diese Besonderheiten müssen bei der Planung und Abdichtung des Kellers zugrunde gelegt werden. Dazu liefert das Baugrundgutachten wichtige Vorgaben, wie etwa langjährig ermittelte Höchstwasserstände und Werte zur Wasserdurchlässigkeit für die angetroffenen Bodenarten, die maßgeblich für die Möglichkeiten zur Ableitung von Regenwasser, Wasser aus Dränagen oder aus Lichtschächten sind.

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