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Wer baut, der muss sich auch mit vielen Rechtsfragen beschäftigen. Der VPB unterstützt seine Mitglieder beim Einstieg in die komplexe Materie und hilft ihnen bei der Einschätzung ihrer Pläne.

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Neues Bauvertragsrecht: Das sollten Sie wissen!
Umfrage des BMJV: Absicherung von Bauleistungen
Das Baukindergeld startet am 18.09.2018!

Ab 18.09.2018 kann das Baukindergeld bei der KfW-Bank beantragt werden. Die KfW und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat fördern mit dem Zuschuss 424 den Ersterwerb von selbstgenutzten Wohnimmobilien und Wohnungen für Familien mit Kindern und Alleinerziehende mit dem Ziel der Wohneigentumsbildung:
  • 12.000 Euro Zuschuss pro Kind (10 Jahre lang je 1.200 Euro),
  • für den Bau oder Kauf der eigenen vier Wände,
  • für Familien mit Kindern und Alleinerziehende,
  • mit einem Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro bei einem Kind plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind.
Vollständige Informationen zum Baukindergeld und zur Antragsstellung finden Sie schon jetzt auf der Website der KfW sowie in einem Merkblatt der Bank.

Zusätzlich wird der VPB schon in der nächsten Woche einen kostenlosen Ratgeber zum Baukindergeld hier auf seiner Website veröffentlichen!
VPB aktuell



VPB-Sommerserie 2018 - Teil 6:
VPB rät: Bauverträge auch auf Sicherheitsleistungen hin prüfen lassen weiter lesenPressemitteilung

VPB-Sommerserie 2018 - Teil 5:
VPB: Baufirmen geben nicht automatisch alle nötigen Bauunterlagen heraus weiter lesenPressemitteilung

VPB-Sommerserie 2018 - Teil 4:
VPB: Baufirmen unterlaufen Angaben zur Bauzeit im Kleingedruckten weiter lesenPressemitteilung

VPB-Sommerserie 2018 - Teil 3:
VPB stellt klar: Bauherren müssen bei Widerruf allenfalls Wertersatz leisten, nicht mehr weiter lesenPressemitteilung

VPB-Sommerserie 2018 - Teil 2:
VPB warnt vor stillschweigend ge&nderten Baubeschreibungen weiter lesenPressemitteilung

VPB Blog
Wohneigentum

Neue Studie zum Wohneigentum belegt:
Gefahr für Altersarmut durch Miete steigt

Am 18. April 2018 hat der VPB mit dem "Verbändebündnis Wohneigentum" die neue Pestel-Studie "Effektive Förderung von Wohneigentum als neue Chancen zur Alterssicherung" vorgestellt. Darin geht es um die Auswirkungen des geplanten Baukindergeldes und grundsätzlich um die Altersvorsorge durch Wohneigentum. Fazit: Die Gefahr, durch Miete in Altersarmut zu rutschen, ist groß. Und das Baukindergeld alleine erreicht wichtige Bevölkerungsgruppen nicht. VPB-Präsident Thomas Penningh kritisiert die aktuelle Entwicklung: "Der Staat lässt viele sehenden Auges in die Altersarmutsfalle tappen." Lesen Sie hier das VPB-Statement zur Studie und die Forderungen des Verbändebündnisses an die Politik.

Mehr dazu unter wohn-perspektive-eigentum.org

Zur Übersichtsseite

Wohneigentumtag

Immobilienexperten sprechen sich für Senkung der Grunderwerbsteuer aus

Um eine Sicherung des Lebensstandards auch im Alter zu gewährleisten, muss der Staat Wohneigentum stärker fördern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Untersuchung von Prof. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg. Die Untersuchung wurde am Dienstag (24.01.2017) im Rahmen des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags vor rund 200 geladenen Gästen, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete und führende Ökonomen, vorgestellt. Die Veranstalter des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags, der Verband Privater Bauherren (VPB) und der Immobilienverband Deutschlands (IVD), forderten eine Abkehr der einseitig mieterorientierten Immobilienpolitik der Bundesregierung. weiter lesenPressemitteilung

Thema: Dachaufstockung

VPB-Ratgeber Dachaufstockung  mehr
Pressemitteilung "Baulandreserven in der City"  mehr
Neue Untersuchung zum Thema Dach-Aufstockung  mehr
Einstiegspakete für Sie weiter lesen
VPB-Ratgeber gratis für Sie Download
Gut zu wissen: "ABC der Gemeinheiten" weiter lesen
Tipp der Woche:

Montag, 17. September 2018

Bei der Küchenplanung eigene Größe berücksichtigen

Täglich flattern Küchenprospekte ins Haus. Alle sehen irgendwie gleich aus. Das ist kein Wunder: Alle zeigen, was gerade modern ist. Nun muss aber das, was gerade hip ist nicht für jeden einzelnen perfekt passen. Das ....
mehr

Frage der Woche:

Haben Sie mit einem freien Architekten geplant und gebaut?
Ja, haben wir.
Teilweise. Wir haben uns die Baugenehmigungsplanung machen lassen und das Haus dann vom Schlüsselfertiganbieter bauen lassen.
Hätten wir gerne, haben uns aber Angst einreden lassen und deshalb doch schlüsselfertig gebaut.
Nein, daran haben wir gar nicht gedacht.
Wir haben beim Bauträger gekauft, da durften wir nicht wählen.

     Ergebnis

"Deutschland macht's effizient."

EffizientEnergieeffizienz ist der Schlüssel zur Energiewende. Jeder kann Energie effizienter nutzen. Auch Sie! Gleich, ob Sie bauen oder Ihr Haus sanieren, gleich, ob Sie eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus bewohnen oder kaufen möchten, schon mit wenigen gut geplanten Schritten können Sie Ihre Immobilie energieeffizienter gestalten. Dabei hilft Ihnen der individuelle Sanierungsfahrplan, der auf Ihre Bedürfnisse, Ihr Budget und Ihre Immobilien zugeschnitten ist. Fragen Sie Ihre VPB-Berater danach!
Mehr dazu auch über das Einstiegspaket "Individueller Sanierungsfahrplan"

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für Sie hat.

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Neues Bauvertragsrecht 2018

BauvertragsrechtAm 1. Januar 2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Es gilt für alle Bauverträge, die ab diesem Zeitpunkt geschlossen werden. Der Verband Privater Bauherren (VPB) erläutert die Besonderheiten des Bauvertragsrechts. Lesen mehr dazu hier:

- Serie zum Bauvertragsrecht
- FAQs zum Bauvertragsrecht
- Gesetzliche Regelung Bauvertragsrecht

VPB-Themen

Insolvenz
VPB-Experten: Insolvenzen treffen vor allem Wohnungskäufer hart
Geht während des Hausbaus die Baufirma pleite, ist das immer ein herber Schlag für die Bauherren. Wie schwer es sie, das hängt davon ab, mit wem sie bauen – einem Bauträger oder einem Generalunternehmer (GU) beziehungsweise einem Generalübernehmer (GÜ). Je nach Modell haben Firmenpleiten für Bauherren sehr unterschiedliche Konsequenzen: Während Bauherren, die mit GÜ oder GU bauen, im Fall einer Insolvenz zumindest ihr eigenes Grundstück bleibt und auch das, was dort bereits gebaut wurde, können Bauherren, die sich und ihr Geld dem insolventen Bauträger anvertraut hatten, unter Umständen sogar ihren kompletten finanziellen Einsatz verlieren. Besonders gefährdet sind Käufer von Eigentumswohnungen … ...

Mehr zum Thema Insolvenz
VPB-Publikationen

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Mietrecht für Bauherren:
Damit sich Vermieten lohnt
Viele Bauherren erwägen, beim Bau Ihres Eigenheims eine Einlieger-wohnung oder eine zusätzliche Wohnung einzuplanen. Der Gedanke liegt nahe: Mieteinnahmen können die wirtschaftliche Belastung aus dem Hausbau verringern und auf lange Sicht die finanzielle Absicherung im Alter verbessern. Bedenken sollten Bauherren dabei aber: Mit diesem Schritt werden sie zum »Vermieter von Wohnraum«. Damit sind verschiedene Rechte und vor allem Pflichten verbunden.

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Holen Sie sich das VPB-Bautagebuch! Gratis!

Gute Architektur Sie möchten Ihr Bauprojekt dokumentieren und im Internet mit anderen teilen? Mit Hilfe unseres VPB-Bautagebuchs können Sie ganz einfach Ihren eigenen Baublog im Internet betreiben. Der VPB hat für Sie eine Vorlage konzipiert, die speziell auf die Bedürfnisse privater Bauherren zugeschnitten ist - optimiert auch für Tablet und Smartphone. Das VPB-Bautagebuch ist kostenlos, ebenso der Blogdienst blogger.com, auf dem das Tagebuch basiert. Sie benötigen also keine extra Software. Sie gehen auch keinerlei Verpflichtungen ein. Jeder kann das VPB-Bautagebuch sofort verwenden.

» Lesen Sie mehr ...
Gute Architektur: Der VPB zeigt aktuelle Beispiele hier
HÄUSER AWARD 2018: VPB vergibt Bauherrenpreise hier
Mieten vs Kaufen
VPB-Expertenrat am Mittwoch

19. September 2018

VPB warnt: Thermografie nur vom Experten machen lassen!

BERLIN. „Entdecken Sie die Sparpotenziale Ihres Hauses!“ So und ähnlich werben jetzt im Herbst wieder Firmen. Sie offerieren billige Thermografieaufnahmen und erhoffen sich damit Aufträge für die Fassadensanierung, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). In der Tat können Thermografieaufnahmen Energielecks am Haus gut sichtbar machen und die richtige Planung der energetischen Sanierung erleichtern – allerdings nicht Aufnahmen für hundert Euro, wie es zahlreiche Hauswurfsendungen suggerieren. Eine fachlich korrekte Thermografie kostet Zeit und damit Geld. Mit mehreren hundert Euro müssen Hausbesitzer dabei rechnen. Die Thermografie-Untersuchung besteht nämlich nicht nur aus vier Hausansichten, sondern wird je nach Gebäude individuell geplant. Je komplexer die Hausform, umso sorgfältiger muss der Thermograf das Gebäude aufnehmen, um sich ein Bild vom gesamten Objekt und damit auch von allen möglichen Wärmebrücken zu machen. Dazu gehören auch zwingend Thermografien von innen. Ein weiteres Qualitätsmerkmal für seriöse Thermografie-Angebote ist die Beratung, erläutert der VPB. Eine Thermografie nutzt dem Hausbesitzer wenig, wenn er nur vier Farbausdrucke und keine fachliche Erklärung dazu bekommt. Der Hinweis „Ihr Haus muss gedämmt werden!“ reicht nicht aus. Solche Angebote kommen meist von Fassadenbaufirmen, die Dämmstoffe verkaufen wollen. Ein seriöser Thermograf erläutert die Ergebnisse seiner Thermografie schriftlich und mündlich – und er überlässt die Konsequenzen aus der Untersuchung immer dem qualifizierten Energieberater.


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Baugrund immer untersuchen lassen!

Zu den häufigen Baugrundproblemen gehört so genanntes "drückendes Wasser". Dabei kann es sich um aufstauendes Sickerwasser oder auch einen hohen Grundwasserspiegel handeln. Diese Besonderheiten müssen bei der Planung und Abdichtung des Kellers zugrunde gelegt werden. Dazu liefert das Baugrundgutachten wichtige Vorgaben, wie etwa langjährig ermittelte Höchstwasserstände und Werte zur Wasserdurchlässigkeit für die angetroffenen Bodenarten, die maßgeblich für die Möglichkeiten zur Ableitung von Regenwasser, Wasser aus Dränagen oder aus Lichtschächten sind.

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