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zum Beispiel ...

Rabatte auf VPB-Publikationen

Der VPB gibt zahlreiche Publikationen heraus, vom Grundstückskauf über das gesunde bis zum barrierearmen Bauen. Als Mitglied bekommen Sie alle Veröffentlichungen zum Sonderpreis.

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Alle Mitglieder-Vorteile im Überblick
Experten-Interview: Schwimmende Häuser
Neues Bauvertragsrecht: Das sollten Sie wissen!
Immer informiert: Der VPB-Newsletter
Gratis für Sie: Das VPB-Bautagebuch
Angebote für Eigentümergemeinschaften:  mehr
Baukindergeld – so geht’s

Seit dem 18.09.2018 kann das Baukindergeld bei der KfW-Bank beantragt werden. Die KfW und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat fördern mit dem Zuschuss 424 den Ersterwerb von selbstgenutzten Wohnimmobilien und Wohnungen für Familien mit Kindern und Alleinerziehende mit dem Ziel der Wohneigentumsbildung:
  • 12.000 Euro Zuschuss pro Kind (10 Jahre lang je 1.200 Euro),
  • für den Bau oder Kauf der eigenen vier Wände,
  • für Familien mit Kindern und Alleinerziehende,
  • mit einem Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro bei einem Kind plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind.
Vollständige Informationen zum Baukindergeld und zur Antragsstellung finden Sie schon jetzt auf der Website der KfW sowie in einem Merkblatt der Bank.

Zusätzlich hat der VPB den kostenlosen Download-Ratgeber "Baukindergeld – so geht’s!" für Sie zusammengestellt. Weitere Antworten auch auf komplexere Fragen finden Sie in unseren FAQs zum Baukindergeld.
VPB aktuell



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Thema: Dachaufstockung

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Der VPB auf Messen Auch in Ihrer Nähe weiter lesen
Gute Architektur: Der VPB zeigt Beispiele Download
Tipp der Woche:

Montag, 18. November 2019

Bei Baustoffen Vorrat einkaufen

Die Wintermonate sind die ideale Heimwerkerzeit. Wenn im Garten die Arbeit ruht, bleibt Zeit, um – zum Beispiel – das Bad neu zu fliesen. Das ist kein Hexenwerk, halbwegs versierte Heimwerker schaffen das alleine ....
mehr

Frage der Woche:

Wer unterstützt(e) Sie bei der regelmäßigen Begehung Ihrer Baustelle?
Niemand, wir schauen selbst nach dem Rechten.
Ein von der Baufirma beauftragter Sachverständiger/Architekt.
Ein von uns beauftragter freier Architekt.
Ein von uns beauftragter (VPB-)Sachverständiger.

     Ergebnis

"Deutschland macht's effizient."

EffizientEnergieeffizienz ist der Schlüssel zur Energiewende. Jeder kann Energie effizienter nutzen. Auch Sie! Gleich, ob Sie bauen oder Ihr Haus sanieren, gleich, ob Sie eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus bewohnen oder kaufen möchten, schon mit wenigen gut geplanten Schritten können Sie Ihre Immobilie energieeffizienter gestalten. Dabei hilft Ihnen der individuelle Sanierungsfahrplan, der auf Ihre Bedürfnisse, Ihr Budget und Ihre Immobilien zugeschnitten ist. Fragen Sie Ihre VPB-Berater danach!
Mehr dazu auch über das Einstiegspaket "Individueller Sanierungsfahrplan"

bauen-aber-sicher

VPB Verband privater Bauherren e.V.
Chausseestr. 8, 10115 Berlin
Telefon 0 30 / 27 89 01-0
Telefax 0 30 / 27 89 01-11
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VPB-Berater unterstützen VPB-Mitglieder

... zum Beispiel beim

Immobilienkauf

Bauland ist rar. Deshalb kaufen viele Menschen heute auch ein älteres Haus oder eine Eigentumswohnung im Bestand. Der Vorteil: Sie sehen gleich, in welche Gegend Sie ziehen.
Das Problem: Sie können oft nicht erkennen, in welchem bautechnischen Zustand Haus, Wohnung oder Gemeinschaftseigentum sind. Ihr VPB-Berater begutachtet für Sie die Immobilie. Er erkennt Mängel und Probleme und kann die Kosten für nötige Sanierungsmaßnahmen abschätzen.

» Mehr Informationen

» Alle VPB-Leistungen im Überblick
Bauen

Bauen! Immobilienkauf und
Hausbau gut vorbereiten!

Baukontrolle

Bauvertrag Auf den Inhalt
kommt es an!

Baukontrolle

Baukontrolle Sachverständige Begleitung
vom Aushub bis zur Abnahme

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Altbau Hauskauf, Sanierung, Umbau,
Pflege und Verkauf

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Eigentums-
wohnungNeubau, Kauf, Sanierung
mit Expertenhilfe!

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Barrieren
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planen und umbauen!

Baukontrolle

Eigentümer
gemeinschaft Beratung bei Bau und
Sanierung der Wohnanlage

energetisch Sanieren

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sparen! Energieberatung im
Neubau und im Bestand!

Neues Bauvertragsrecht 2018

BauvertragsrechtSeit dem 01. Januar 2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Es gilt für alle Bauverträge, die ab diesem Zeitpunkt geschlossen werden. Der Verband Privater Bauherren (VPB) erläutert die Besonderheiten des Bauvertragsrechts. Lesen mehr dazu hier:

- Serie zum Bauvertragsrecht
- FAQs zum Bauvertragsrecht
- Gesetzliche Regelung Bauvertragsrecht

Expertenwissen für Sie weiter lesen
BAUHERREN-WETTBEWERBE: alle aktuellen hier
VPB-Expertenrat am Mittwoch

20. November 2019

VPB: Bauherren sollten auf die letzte Rate im Abschlagszahlungsplan achten

BERLIN. Vor beinahe zwei Jahren, am 1. Januar 2018, trat das neue Bauvertragsrecht in Kraft – und ist immer noch nicht bei allen Schlüsselfertig-Anbietern angekommen, so die Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB), beispielsweise beim Abschlagszahlungsplan. In etlichen Verträgen liegt die letzte Rate des von den Firmen vorgeschlagenen Abschlagszahlungsplans immer noch deutlich unter zehn Prozent. Das widerspricht geltendem Gesetz: In allen Verbraucherbauverträgen, die seit dem 1. Januar 2018 geschlossen werden, muss die letzte Rate mindestens zehn Prozent betragen. Weniger ist nicht zulässig. Ziel des Gesetzes: Mit der erhöhten Rate sollen Bauherren gegen Ende des Bauvorhabens noch mehr Geld in der Hand haben und damit das einzige Druckmittel, um Baufirmen zur Beseitigung von Mängeln zu animieren. Bauherren, die jetzt noch einen alten Vertrag vorgelegt bekommen, sollten ihn nicht unterzeichnen, rät der VPB. Haben sie bereits unterschrieben und entdecken das Problem zu spät, sollten sie möglichst schnell einen Baufachanwalt aufsuchen. Alle VPB-Büros kooperieren in ihren Netzwerken mit entsprechenden Experten.


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Zur Bauabnahme Sachverständigen hinzuziehen

Das Protokoll einer Bauabnahme ist besonders wichtig. Darin müssen alle Mängel aufgelistet werden, auch solche, die bereits bei früheren Begehungen festgestellt und noch nicht ordnungsgemäß beseitigt wurden. Ins Protokoll gehören auch Details, die vom Bauherrn als nicht vertragsgemäß empfunden werden. Dabei muss es sich nicht einmal um erkennbare Schäden handeln, es genügt schon, wenn der Bauherr Zweifel an der korrekten Ausführung des Baus hat.

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