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Neues Bauvertragsrecht: Das sollten Sie wissen!
Umfrage des BMJV: Absicherung von Bauleistungen
VPB aktuell



VPB-Sommerserie 2018 - Teil 4:
VPB: Baufirmen unterlaufen Angaben zur Bauzeit im Kleingedruckten weiter lesenPressemitteilung

VPB-Sommerserie 2018 - Teil 3:
VPB stellt klar: Bauherren müssen bei Widerruf allenfalls Wertersatz leisten, nicht mehr weiter lesenPressemitteilung

VPB-Sommerserie 2018 - Teil 2:
VPB warnt vor stillschweigend ge&nderten Baubeschreibungen weiter lesenPressemitteilung

VPB-Sommerserie 2018 - Teil 1:
VPB: Veraltete und falsche Vertragsmuster ignorieren Verbraucherrechte weiter lesenPressemitteilung

VPB begrüßt Baukindergeld weiter lesenPressemitteilung

VPB Blog
Wohneigentum

Neue Studie zum Wohneigentum belegt:
Gefahr für Altersarmut durch Miete steigt

Am 18. April 2018 hat der VPB mit dem "Verbändebündnis Wohneigentum" die neue Pestel-Studie "Effektive Förderung von Wohneigentum als neue Chancen zur Alterssicherung" vorgestellt. Darin geht es um die Auswirkungen des geplanten Baukindergeldes und grundsätzlich um die Altersvorsorge durch Wohneigentum. Fazit: Die Gefahr, durch Miete in Altersarmut zu rutschen, ist groß. Und das Baukindergeld alleine erreicht wichtige Bevölkerungsgruppen nicht. VPB-Präsident Thomas Penningh kritisiert die aktuelle Entwicklung: "Der Staat lässt viele sehenden Auges in die Altersarmutsfalle tappen." Lesen Sie hier das VPB-Statement zur Studie und die Forderungen des Verbändebündnisses an die Politik.

Mehr dazu unter wohn-perspektive-eigentum.org

Zur Übersichtsseite

Wohneigentumtag

Immobilienexperten sprechen sich für Senkung der Grunderwerbsteuer aus

Um eine Sicherung des Lebensstandards auch im Alter zu gewährleisten, muss der Staat Wohneigentum stärker fördern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Untersuchung von Prof. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg. Die Untersuchung wurde am Dienstag (24.01.2017) im Rahmen des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags vor rund 200 geladenen Gästen, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete und führende Ökonomen, vorgestellt. Die Veranstalter des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags, der Verband Privater Bauherren (VPB) und der Immobilienverband Deutschlands (IVD), forderten eine Abkehr der einseitig mieterorientierten Immobilienpolitik der Bundesregierung. weiter lesenPressemitteilung

Thema: Dachaufstockung

VPB-Ratgeber Dachaufstockung  mehr
Pressemitteilung "Baulandreserven in der City"  mehr
Neue Untersuchung zum Thema Dach-Aufstockung  mehr
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Gut zu wissen: "ABC der Gemeinheiten" weiter lesen
Tipp der Woche:

Montag, 20. August 2018

Sparen Sie Platz mit Schiebetüren

Wer auf der Suche nach einem Haus ist, studiert stundenlang Kataloge und blickt dabei auf Grundrisszeichnungen. Die sind immer irgendwie möbliert. Meist recht sparsam. Erfahrungsgemäß haben die Käufer viel mehr Möbel, mehr ....
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Frage der Woche:

Falls Sie schlüsselfertig planen oder gebaut haben: Haben Sie die Grundrisse übernommen oder verändert?
Wir haben alles so gelassen, war ok.
Wir haben nichts geändert, weil das so teuer geworden wäre.
Wir haben viel ändern müssen.
Wir haben uns nicht mit dem Thema beschäftigt.

     Ergebnis

"Deutschland macht's effizient."

EffizientEnergieeffizienz ist der Schlüssel zur Energiewende. Jeder kann Energie effizienter nutzen. Auch Sie! Gleich, ob Sie bauen oder Ihr Haus sanieren, gleich, ob Sie eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus bewohnen oder kaufen möchten, schon mit wenigen gut geplanten Schritten können Sie Ihre Immobilie energieeffizienter gestalten. Dabei hilft Ihnen der individuelle Sanierungsfahrplan, der auf Ihre Bedürfnisse, Ihr Budget und Ihre Immobilien zugeschnitten ist. Fragen Sie Ihre VPB-Berater danach!
Mehr dazu auch über das Einstiegspaket "Individueller Sanierungsfahrplan"

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VPB Verband privater Bauherren e.V.
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» Newsletter-Archiv

Neues Bauvertragsrecht 2018

BauvertragsrechtAm 1. Januar 2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Es gilt für alle Bauverträge, die ab diesem Zeitpunkt geschlossen werden. Der Verband Privater Bauherren (VPB) erläutert die Besonderheiten des Bauvertragsrechts. Lesen mehr dazu hier:

- Serie zum Bauvertragsrecht
- FAQs zum Bauvertragsrecht
- Gesetzliche Regelung Bauvertragsrecht

VPB-Themen

nasse Keller
VPB-Experten raten: Nasse Keller schnell trocknen!
Steht nach einem Unwetter der Keller unter Wasser, müssen Hausbesitzer schnell handeln, denn nasse Wände und feuchtes Raumklima sind ideale Nährböden für Schimmel. Bereits jede zweite Wohnung hat nach VPB-Erfahrung ein Schimmel-Problem. Haben sich Schimmelpilze erst einmal im Gebäude etabliert, dann hilft nur eines: Sanierung aller betroffenen Bauteile und notfalls sogar deren Ausbau. Im Keller sind meist Boden und Wände gleichermaßen betroffen. Die Wandsanierung ist aufwändig, aber unumgänglich: Der Putz muss komplett abgeschlagen und die Oberfläche neu aufgebaut werden. Einfach nur drüber streichen, das funktioniert nicht. Stand der Boden unter Wasser, ...

Mehr zum Thema nasse Keller
VPB-Publikationen

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Leitfaden
Gesund bauen und wohnen
Um Bauherren bei der gesundheitlichen Beurteilung ihrer eigenen vier Wände zu helfen, hat der VPB diesen Leitfaden zusammengestellt, mit fachlicher Unterstützung von Dr. Gerhard Führer, Leiter des Instituts Peridomus und anerkannter Innenraum-Hygieniker. Das 34–seitige Heft beschreibt in mehreren Kapiteln, worauf es bei der Planung des Neubaus ankommt, aber auch, was Hausbesitzer und Immobilienkäufer bei älteren Häusern beachten müssen. Ein Kapitel ist der Sanierung Schadstoff belasteter Häuser gewidmet.

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Holen Sie sich das VPB-Bautagebuch! Gratis!

Gute Architektur Sie möchten Ihr Bauprojekt dokumentieren und im Internet mit anderen teilen? Mit Hilfe unseres VPB-Bautagebuchs können Sie ganz einfach Ihren eigenen Baublog im Internet betreiben. Der VPB hat für Sie eine Vorlage konzipiert, die speziell auf die Bedürfnisse privater Bauherren zugeschnitten ist - optimiert auch für Tablet und Smartphone. Das VPB-Bautagebuch ist kostenlos, ebenso der Blogdienst blogger.com, auf dem das Tagebuch basiert. Sie benötigen also keine extra Software. Sie gehen auch keinerlei Verpflichtungen ein. Jeder kann das VPB-Bautagebuch sofort verwenden.

» Lesen Sie mehr ...
Gute Architektur: Der VPB zeigt aktuelle Beispiele hier
HÄUSER AWARD 2018: VPB vergibt Bauherrenpreise hier
Mieten vs Kaufen
VPB-Expertenrat am Mittwoch

15. August 2018

VPB: Wohnräume müssen der Landesbauordnung entsprechen

BERLIN. Viele Bauherren schieben den Dach- oder Kellerausbau auf für später. Schließlich muss nicht alles mit dem Einzug picobello und fertig sein. Mitunter wird das Dach erst ausgebaut, wenn die Kinder größer sind und sich ein eigenes Reich wünschen. Dann aber muss das Dach auch als Wohnraum genehmigt sein, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Je nach Bundesland schreiben die Landesbauordnungen (LBO) zum Beispiel unterschiedliche Mindesthöhen für Wohnräume vor. Auch ein zweiter Fluchtweg ist nötig. Mancherorts muss für die neue Wohnung ein zusätzlicher Stellplatz nachgewiesen werden. Wichtig wird das alles schon dann, wenn die eigenen Kinder unterm Dach hausen und nicht erst, wenn der Wohnraum dort offiziell vermietet wird, beispielsweise an eine Pflegekraft. Die baurechtlichen Bedingungen müssen mit dem Beginn der jeweiligen Nutzung erfüllt sein. Der VPB rät: Bauherren, die ihre Dach- oder Kellerräume später einmal bewohnen oder vermieten möchten, sollten sie von Anfang an entsprechend planen, genehmigen lassen und bauen. Sie sparen sich damit später unter Umständen viel Ärger.


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Steuervergünstigungen im Baudenkmal nutzen!

Baudenkmäler haben ihren ganz besonderen Reiz. Sie sind allerdings in der Unterhaltung wie auch in der Sanierung deutlich aufwändiger als normale Wohnhäuser. Weil das so ist, kommt der Staat Denkmalbesitzern entgegen. Während der Kauf eines normalen Hauses, gleich ob neu oder gebraucht, heute nicht mehr staatlich gefördert wird, können Besitzer eines Kulturdenkmales fast alle Arbeiten an ihrem Haus nach wie vor steuerlich absetzen, und zwar zu 90 Prozent über zehn Jahre. Vorausgesetzt, das Kulturdenkmal wird von den Eigentümern selbst bewohnt und sämtliche Sanierungs- und Umbauarbeiten werden vor Baubeginn mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt.

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