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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Baugemeinschaften in Hildesheim

Baugemeinschaften Hildesheim ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Immobilienkäufer in allen Fragen rund um die Themen Hausbau, Gebäudesanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Baugemeinschaften in Hildesheim. Außerdem sind wir Experten auf den Gebieten Schimmelsanierung, Energieberatung und Schadstoffe sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns am Besten gleich an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Baugemeinschaften - nur mit Expertenhilfe

Als besonderer Teil eines in Summe steigenden Trends zum Leben in der Großstadt gewinnen derzeit Baugemeinschaften - Gruppen unterschiedlicher sozialer Zusammensetzung, die unerschiedliche Ausprägungen des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens anstreben - sehr an mehr Zuspruch und daher verbunden auch an öffentlicher Beachtung. Von den Kommunen werden die Mitglieder der Baugemeinschaften als begehrte Bewohner/-innen in Innenstadtquartieren umgarnt. Von großer Bedeutung ist dabei eine zuverlässige neutrale Beratung der Teilnehmer - und zwar sowohl im inzelgespräch als auch gemeinsam in der Gruppe, zu technischen und rechtlichen Themen der Vertragsgegestaltung wie auch zu Fragen der Bauqualität während des Baus. Im Verband Privater Bauherren finden alle Interessenten und Teilhaber einer Baugemeinschaft das erfahrene Bauexpertennetzwerk, um ihren Weg zu unterstützen.

Baugemeinschaften begleitet von einem unabhängigen Bauberater

In der Regel werden Wohnimmobilien mit mehreren Einheiten in der Bundesrepublik von Bauträgern konzipiert und errichtet. Die Wohnungseigentümer erwerben ihren Gebäudeanteil zu einem ausgeschriebenen Kaufbetrag, sind aber in der Phase von Planung und Gestaltung wenig oder gar nicht beteiligt. In zahlreichen Städten ist mittlerweile ein anderes Verfahren zur bevorzugten Variante geworden: jetzt bauen überwiegend private Baugemeinschaften. Familien, Singles, gewerbliche Nutzer aber auch Interessenten von Mietflächen bilden eine Interessensgemeinschaft, um gemeinsam eine Immobilie zu errichten. Die Gruppen bekommen eine Grundstücksoption, besorgen sich einen Immobilienplaner und bauen zum eigentlichen Herstellungspreis und eben nicht zu dem vom Bauträger festgeschriebenen Ortspreis. Vier hauptsächliche Pluspunkte bringt dieses Modell: die künftigen Eigentümer sind schon früh in die Planung des Objektes integriert und können ihre Wünsche und Ideen einbeziehen. Ebenso ist in der Gemeinschaft einiges mehr umsetzbar, was für den Einzelnen unerschwinglich ist: Gemeinschaftsterrasse, Gemeinschaftsräume, Werkstätten, Sauna und vieles mehr. Die totalen Kosten sind für die meisten Projekte dieser Art deutlich geringer als die Angebotspreise von Bauträgern. Zahlreiche überflüssige Kosten können vermieden werden bzw. werden durch die Initiativen der Bauherren abgeschwächt.

Städtebauliche Entwicklung mit Baugemeinschaften

Als in den späten 1990er Jahren in einigen Universitätsstädten die Umnutzung von z.B. den ehemaligen Militärbasen anstand, wurden die die neuen Baugrundstücke zum großen Teil an Baugemeinschaften verkauft. Durch die erschwinglichen Offerten der Baugemeinschaften konnte der überlastete Wohnungsmarkt dort weitreichend entschärft werden. Die Erschließung der bisher ungenutzter Flächen mit Baugruppen eröffnen gleichfalls neue Perspektiven für eine andere, nachhaltige Methode der Stadtentwicklung: Bauareale, die ihre Güte aus dem Einsatz ihrer Bewohnerinnen und Bewohner schöpfen. Baugemeinschaften sind eine Option für all jene, die Bauflächen und Mittel schonen wollen. Auch im Raum Köln, Hürth, Pulheim, Erftstadt, Leverkusen, Bergisch-Gladbach, Frechen und Bergheim gibt es derzeit motivierte Bauherrengemeinschaften, denen von Seiten der Gemeinde geholfen werden.


Neubau im Raum Hildesheim

Baubetreuung in Hildesheim

Hildesheim ist eine wichtige selbständige Stadt im Bundesland Niedersachsen um und bei 30 Kilometer südöstlich der Landeshauptstadt Hannover und eines von neun Oberzentren des Bundeslandes. Mit knapp 100.000 Einwohnern bewegt sie sich an der Schwelle zwischen Großstadt und Mittelstadt. Im Jahr 2015 überflügelte die Stadt zum letzten Mal die Zahl der Anwohner von 100.000 und ist seitdem wieder Großstadt. Aktuell befinden sich vor Ort auf einer Gesamtfläche von über 92,18 km² zirka 101.693 Anwohner.

Hildesheim befindet sich im Zentrum der benachbarten Städte Göttingen, Hannover, Braunschweig und Celle. Die hier genannten Gemeinden sind direkte Nachbarn von Hildesheim: Nordstemmen, Gronau, Bad Salzdetfurth, Schellerten, Diekholzen, Harsum und Giesen.

Im Stadtgebiet von Hildesheim findet man nach § 6 der Satzung der Stadt ca. 16 Ortschaften wie beispielsweise Neustadt und Stadtmitte, Moritzberg mit den Siedlungen Waldquelle, Godehardikamp und Bockfeld, Marienburger Höhe, Nordstadt mit Steuerwald, Oststadt mitsamt dem Stadtfeld als auch die früheren Nachbarorte Einum, Himmelsthür, Achtum-Uppen, Drispenstedt, Bavenstedt, Itzum-Marienburg, Ochtersum, Hildesheimer Wald, Marienrode und Neuhof. Ihre Ursprünge gehen zurück bis in in die erst Hälfte vom 9. Jahrhundert. Karl der Große schuf um eta 800 in Elze ein Bistum und als Folge davon entwckelte sich durch seinen Sohn Ludwig den Frommen im Jahr 815 der Ort Hildesheim. Seit damals hält Hildesheim bis heute sein Merkmal als alleinige Bischofsstadt des Bundeslandes Niedersachsen.

Gut erreichbare Großstädte von Hildesheim sind Hannover, ungefähr 35 Kilometer im Norden, Braunschweig, ca. 60 km in nordöstlicher Richtung, Göttingen, annähernd 85 Kilometer im Süden sowie einige benachbarte Städte wie beispielsweise Celle, Wolfsburg und Goslar. Von Hildesheim aus können diese Orte leicht über die Autobahn A7 oder Bundestraßen B1 und B6 aufgesucht werden. Ferner hat Hildesheim einen Industriehafen, der über einen Seitenkanal an den Mittellandkanal angeschlossen ist.

Wohnen in Hildesheim

Wohnen in Hildesheim und im zugehörigen Landkreis erfährt eine immer mehr zunehmende Beliebtheit. Die historische Kernstadt bietet mit ihren Kultur-, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten einen großen Magneten in dieser Gegend. Als Wissenschaftsstandort bieten sich in Hildesheim an einem Standort 3 Hochschulen: Die Universität Hildesheim, die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) sowie die Norddeutsche Hochschule für Rechtspflege.

Zusätzlich ist Hildesheim ein hoch geschätzter Sitz für etliche Firmen. Die solide Firmenstruktur bietet zahlreichen Bürgern Arbeitsplätze. Auch ist Hildesheim durch viele Sportmannschaften in den höchsten deutschen Ligen vertreten, unter anderem Eintracht Hildesheim in der zweiten Handball-Bundesliga. Etliche Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie eine umfangreiche Infrastruktur an Gesunmdheitseinrichtungen runden die Attraktivität ab.

Entwickelte sich die Einwohnerzahl von Hildesheim im Mittelalter und am Anfang der Neuzeit durch vieler Hungersnöte, Kriege und Seuchen sehr langsam, steigerte sich im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert die Zahl der Einwohner rasch. Hatte Hildesheim 1803 erst circa 11.000 dort lebende Menschen, waren es um 1900 mit rd. 43.000 Bürgern schon fast viermal so viel. Im Mai 1939 wohnten beinahe 72.500 Einwohner in der Stadt; gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war diese Zahl auf rd. 39.500 gefallen – ein Rückgang um rund 46 Prozent. 1950 hatte die Zahl der Einwohner den Vorkriegsstand wieder erreicht.
Im Jahre 1974 überschritt die Zahl der Anwohner im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen durch die Eingemeindung sehr vieler Orte die Schwelle von 100.000, wodurch Hildesheim zur Großstadt wurde. Dadurch erklomm die Zahl der Bürger mit exakt 107.629 Anwohnern ihren ewigen Spitzenwert.

Mögliche Neubaugebiete in Hildesheim

Als Neue Bauflächen innerhalb von Hildesheim bieten "Beuke", "Hohe Rode", "Moritzstraße", "Neues Wohnen am Steinberg" oder "Unter dem Lerchenberg" baulich zeitgemäßes Wohnen in Nähe der Innenstadt.


Bauen nicht nur in Hildesheim

Das Regionalbüro Hildesheim ist im Namen des Verband Privater Bauherren für seine Bauherren im Großraum Hildesheim eine ausgezeichnete Adresse für alle Bauherren und Käufer von Immobilien. Zu unserem Arbeitsbereich gehören mit unserer Basis in Giesen auch die Nachbarstädte wie zum Beispiel Nordstemmen, Elze, Sarstedt, Barnten, Gronau, Schellerten, Hohenhameln, Söhlde, Holle, Algermissen, Bad Salzdetfurth oder Ahrbergen.

Als Baugutachter und Experten stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz zur Seite. Die vielschichtigen Erfahrungen als Architekt bzw. Bauingenieur im Bereich Wohngebäuden sowie die regelmäßigen Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen es ihnen, Antworten auf alle möglichen Fragen rund ums Thema Hausbau, Immobilienkauf oder Haussanierung zu finden. Insgesamt sind Sie bei uns gut aufgehoben, wenn es für Sie um Themen wie z.B. die nachfolgenden geht: Bau eine Hauses bzw. einer Wohnung, Anschaffung eines Hauses oder einer ETW, Nachhaltiges Bauen, aber auch Kontrolle von Mängeln bei der Bauausführung.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Isocyanate:
Dämmungs- und Montageschäume, die heutzutage üblicherweise zum Ausschäumen von Hohlräumen am Bau eingesetzt werden, enthalten neben Flammschutzmitteln auch Isocyanate. Diese entwickeln im Falle eines Feuers äußerst giftige Gase.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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