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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Baubetreuung Brandschutz in Hildesheim

Brandschutz Gutachter ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Hausbesitzer, Bauherren oder Käufer einer Immobilie bei allen Problemen in den Bereichen Hausneubau, Immobilienkauf, Gebäudesanierung, Bauschadensermittlung und Baubetreuung Brandschutz in Hildesheim. Außerdem sind wir Fachleute auf den Gebieten Energieberatung, Schimmelsanierung, barrierearmes Bauen und Schadstoffe. Rufen Sie einfach an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Brandschutz für Ihr Haus

Vorbeugender Brandschutz kann Leben retten! Rund 800 Personen sterben jährlich in der Bundesrepublik Deutschland bei Haus- und Wohnungsbränden. Rund 5.400 Opfer von Bränden werden zum Teil erheblich verletzt. Brandexperten beziffern den finanziellen Schaden, der bei in Summe ca. 240.000 Bränden entsteht, auf annähernd drei Mrd. Euro. Das zeigt, wie wichtig ein ausreichender Brandschutz ist. Vor allem private Bauherren sollten deutlich mehr auf den vorbeugenden Brandschutz Rücksicht nehmen, damit es nicht irgendann ein böses Erwachen gibt.

Brandschutz startet schon bei der Planung. Die jeweiligen Bundesländer haben das in ihren jeweiligen Landesbauordnungen geregelt, wenn auch verschieden. Planer sollten beim Entwurf eines Hauses vorbeugende Baustoffe und Konstruktionsarten zur Anwedung bringen, Fluchtwege für die Menschen einbauen und Zufahrten für Rettungsfahrzeuge schaffen. Grundsätzlich muss bei jeglichen Wohnimmobilien die Entwicklung eines Brandes und die Ausbreitung von Feuer und Rauch ausgeschlossen werden. Die Haftung beim Brandschutz befindet sich prinzipiell beim Bauherren. Aus diesem Grund sollten sie wenn es geht auch immer einen unabhängigen Gutachter mit einbeziehen, der abklärt, was die Hausherren beauftragt haben, wo und wie sie möglicherweise nachlegen müssen.

Ein perfekter Brandschutz muss bei jeder Immobilie ein unverzichtbarer Bestandteil der Gebäudesicherheit sein. Zu Recht gelten in Deutschland strenge Vorschriften. Diese Bestimmungen zum Brandschutz beinhalten natürlich auch die diversen Baustoffe sowie die Methoden der Gebäudeisolierung.

Damit ein Hausbau auch sämtlichen Gesetzen nachkommt und nur zugelassene Baumaterialien verarbeitet werden, rät der VPB allen privaten Bauherren zur umfänglichen Durchsicht der Bauverträge. In erster Linie Hausbauer, die mit Schlüsselfertig-Anbietern und Bauträgern agieren, sollten die Leistungsbeschreibungen vor Unterzeichnung von einem unabhängigen Bausachverständigen checken lassen.

Als Mindestanforderung gilt: ein Rauchmelder im Flur jedes Stockwerks der Wohnimmobilie – und das vom Keller bis zum Dachgeschoss. Zudem einer in jedem Kinder- und Schlafzimmer. Weil Qualm immer zur Decke steigt, müssen die tassengroßen Rauchmelder immer an der Decke montiert werden, stets in der Mitte des Raumes und niemals in der Nähe von Lüftungsschächten oder an windigen Stellen. Nur im Bad als auch in der Küche direkt dürfen Hausbesitzer auf Rauchmelder verzichten; Dunst und Dämpfe führen nämlich häufig zu falschem Alarm.

Brandschutz bei einer Bestandsimmobilie

Sie möchten ein älteres Gebäude beispielsweise energetisch sanieren? Ein Thema, das dabei zwingend einbezogen werden sollte, ist der Brandschutz. Auch bei der Sanierungsmaßnahme von einem älteren Haus sind alle Belange für einen präventiven Brandschutz einzubeziehen. Die Themengebiete energetische Sanierung und Brandschutz gehören zwingend zusammen. Die beste Sanierung ist nichts wert, wenn der Brandschutz nicht berücksichtigt wird und ein Brandrisiko besteht. Sämtliche verarbeiteten Dämmstoffe müssen auf jeden Fall den Anforderungen vom Brandschutz entsprechen. Je nach Gebäudegröße und Bauart können diverse Macharten der Isolierung geeignet sein. Die Art der verwendeten Dämmung sollte abhängig vom jeweiligen Objekt gemacht werden. Material und Methode haben letzten Endes auch direkten Einfluss auf den entsprechenden Brandschutz. Bei einer Begehung unmittelbar vor Ort kann rasch entschieden werden, welche Art der Isolierung und damit auch vom Brandschutz als geeignet erscheint.

Für Informationen zum Thema Brandschutz stehen Ihnen unsere kompetenten Bauherrenberater jederzeit zur Verfügung. Seit vielen Jahren sind wir im Auftrag des VPB Ihr gut ausgebildeter Ansprechpartner für die energetische Sanierung von Gebäuden, was natürlich den Brandschutz beinhaltet. Wir verfügen über hervorragende Einblicke, wenn es um das Thema Brandschutz geht. Rufen Sie uns bitte an, wir beraten Sie qualifiziert und persönlich, immer direkt auf Ihre Erfordernisse zugeschnitten.


Ein versierter Gutachter für Bau-Fragen unbedingt zu empfehlen

Ein Gutachter oder Sachverständiger ist per Definition eine natürliche Person mit einer außerordentlichen Fachkunde und einer anerkannten fachlichen Kompetenz auf einem bestimmten Fachgebiet. Ein Gutachter hat die Pflicht, innerhalb seines Fachgebietes Beobachtungen zu tätigen sowie Erklärungen zu finden und diese in der Folge Dritten zu vermitteln.

Hat ein Richter oder ein Amt ein nicht ausreichendes Fach- oder Sachwissen zu einem bestimmten Fachgebiet, kann der Richter oder das Amt die Sachfrage an einen Gutachter zur Bearbeitung im Zuge eines Auftrags übertragen. Grundlage für die Tätigkeit als Gutachter ist überdurchschnittliches Fachwissen, man redet in diesem Zusammenhang von der "besonderen Sachkunde". Zumeist wird diese Sachkenntnis erlangt durch ein für das Fachgebiet geeignetes Studium an einer Hochschule mit Diplom, sowie durch eine langjährige Berufserfahrung bzw. eine weiterführende Zusatzausbildung auf dem jeweiligen Sachgebiet.

Aber auch Immobilienkäufer und Bauherren kommen als Kunde für einen Gutachter in Frage. Speziell wer eine gebrauchte Liegenschaft beziehen will, darf sich in keinem Fall in erster Linie auf den äußeren Schein des Eigenheimes verlassen. Auch zwei Besichtigungen reichen da nur aus, um den Status des Hauses tatsächlich abschätzen zu können. Als Laie im Bereich Immobilien ist die Gefahr viel zu erheblich, alleine eventuell große Unvollständigkeiten nicht zu markieren. Dadurch empfiehlt der Verband Privater Bauherren vor der Besiegelung des Kaufvertrages die ältere Immobilie durch einen neutralen Gutachter untersuchen zu lassen. Einzig ein Gutachter mit Spezialgebiet Bauen kann nach genauer Prüfung bewerten, ob eine Immobilie seinen Kaufpreis tatsächlich wert ist oder eben nicht.

Ihre VPB-Gutachter sind Ihr Erfolgsfaktor wenn es um Immobilien geht

Viele Immobilienerwerber erwarten hohe Anfertigungsgebühren bei einem Gutachter zum Thema Bauen. Dabei ist diese Furcht völlig grundlos. Wer ein Hausgutachten bei einem Bauberater des Verbandes Privater Bauherren in Auftrag gibt, kann für die professionelle Begutachtung seines Hauses durchschnittlich mit drei Stunden und in nicht mehr als 500 EUR kalkulieren. Das ist allerdings bestens investiertes Geld, wenn folglich kostspielige Fehlkäufe umschifft werden können.

Verzichtet der Käufer auf ein gewissenhaftes Baugutachten seines Hauses, muss er meistens stets mit später auftauchenden Unvollständigkeiten und oft großen Folgekosten für die dringende Sanierung rechnen. Die Praxis zeigt, dass irgendwo immer irgendetwas im Argen liegt, was dem Amateur entgeht, ein Gutachter aber als Anzeichen für denkbare Makel zu deuten weiß. Seien es Putzverfärbungen, seltsame Gerüche, alte Heizkörper, Wasser am Fenster, Raumecken mit gewellten Tapeten oder wo der Anstrich abblättert, Zugerscheinungen oder eigenartiges Holzmehl unter den im Dachstuhl. Hinter solchen Details können sich kostenintensive Unvollständigkeiten tarnen, wie z.B. verrottete Abdichtungen, defekte Leitungen, Schimmelpilze und Schädlinge oder nässedurchlässige Dämmstoffe.

Hierbei muss in solchen Fällen sich nicht stets ein arglistiges Betragen verbergen. Sehr viele Immobilienverkäufer sind diese Unzulänglichkeiten selbst nicht bekannt. Nur die Einbeziehung von einem Gutachter kann den Immoblienkäufern vor den Folgen unerkannter Baufehlausführungen absichern. Damit ferner Sie keine unerfreulichen Offenbarungen erleben, vertrauen auch Sie der Professionalität der VPB-Gutachter.


Baubetreuung in der Stadt Hildesheim

Ihre Bauberater in Hildesheim

Hildesheim ist eine große selbständige Stadt in Niedersachsen um und bei 30 km südöstlich der Landeshauptstadt Hannover und eines von neun Oberzentren in diesem Flächenstaat. Mit etwa 100.000 dort lebenden Menschen schwankt sie an der Grenze zwischen Groß- und Mittelstadt. 2015 überflügelte die Stadt zum letzten Mal die Zahl der Einwohner von 100.000 und ist jetzt wieder Großstadt. Gegenwärtig findet man in Hildesheim auf einer Stadtfläche von beinahe 92,18 km² ca. 102.000 Anwohner.

Hildesheim findet man inmitten der benachbarten Städte Hannover, Braunschweig, Göttingen und Celle. Diese Ortschaften liegen im direkten Umfeld von Hildesheim: Harsum, Gronau, Schellerten, Diekholzen, Bad Salzdetfurth, Nordstemmen und Giesen.

Auf dem Stadtgebiet von Hildesheim bestehen gemäß § 6 der Stadtsatzung in etwa siebzehn Orte wie zum Beispiel Marienburger Höhe mit dem Galgenberg, Moritzberg, Nordstadt mit Steuerwald, Stadtmitte und Neustadt, Oststadt mitsamt dem Stadtfeld als auch die einstigen Ansiedlungen Drispenstedt, Einum, Himmelsthür, Achtum-Uppen, Bavenstedt, Sorsum, Itzum-Marienburg, Ochtersum, Neuhof und Hildesheimer Wald. Ihre Ursprünge reichen bis in in die erst Hälfte vom 9. Jahrhundert. Karl der Große schuf um eta 800 in Elze ein Bistum und daraus resultierend entwckelte sich durch seinen Erben Ludwig den Frommen im Jahr 815 Hildesheim. Seither hält Hildesheim bis in die Gegenwart sein Merkmal als alleinige Bischofsstadt von Niedersachsen.

Benachbarte Großstädte von Hildesheim sind Hannover, zirka 35 km nördlich, Braunschweig, annähernd 60 Kilometer in nordöstlicher Richtung, Göttingen, zirka 85 km südlich sowie bekante nähergelegene Städte wie zum Beispiel Wolfsburg, Celle und Goslar. Von Hildesheim aus können diese Ortschafte schnell über die Bundestraßen B1 und B6 oder die Autobahn A7 besucht werden. Ferner betreibt Hildesheim einen Industriehafen, der über einen Seitenkanal an den Mittellandkanal angebunden ist.

Leben in Hildesheim

Leben in Hildesheim und im gehörenden Landkreis erlebt eine stetig zunehmende Beliebtheit. Die historische Altstadt bietet mit ihren Kultur-, Freizeit- und Einkaufsangeboten einen wichtigen Magneten in der Region. Als Wissenschaftsstandort findet man in Hildesheim an einem Standort 3 Hochschuleinrichtungen: Die HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst), die Norddeutsche Hochschule für Jura als auch die Uni Hildesheim.

Außerdem ist Hildesheim ein geeigneter Sitz für viele Firmen und Gewerbetreibende. Die starke Wirtschaft liefert vielen Bürgern Arbeitsangebote. Außerdem ist Hildesheim durch besonders viele Sportmannschaften in den höchsten himischen Ligen vertreten, zum Beispiel Eintracht Hildesheim in der 2. Handball-Bundesliga. Etliche Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Jugendliche und Kinder sowie eine ordentliche Infrastruktur an Medizineinrichtungen runden das Angebot ab.

Wuchs die Einwohnerzahl von Hildesheim im Mittelalter und am Anfang der Neuzeit wegen etlicher Kriege, Seuchen und Hungersnöte sehr verhalten, steigerte sich mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert die Zahl der Einwohner rasch. Hatte die Stadt 1803 erst etwa 11.000 Einwohner, waren es um 1900 mit knapp 43.000 Einwohner inzwischen fast viermal so viel. Im Mai 1939 wohnten um und bei 72.400 Anwohner in der Stadt; am 1. Mai 1945 war diese Zahl auf rund 39.492 gefallen – ein Rückgang um über 46 %. 1950 hatte die Zahl den Vorkriegsstand wieder erreicht.
Im Jahre 1974 überschritt die Zahl der Anwohner im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen durch die Eingliederung zahlloser Ortschaften die Grenze von 100.000, wodurch Hildesheim zur Großstadt wurde. Damit zeigte die Zahl der Bürger mit exakt 107.629 Einwohnern ihren historischen Höchststand.

Neue Bauoptionen in Hildesheim

Als Neue Bauflächen im Stadtgebiet von Hildesheim bieten "Hohe Rode", "Beuke", "Unter dem Lerchenberg", "Moritzstraße" oder "Neues Leben am Steinberg" baulich hochwertiges Leben im Umfeld der Innenstadt.


Wir helfen Bauherren und Immobilienkäufern in Hildesheim

Das Regionalbüro Hildesheim ist im Namen des Verband Privater Bauherren für seine Bauherren und Immobilienkäufer im Raum Hildesheim wichtige Anlaufstelle bei Problemen im Bereich Hausbau oder Immobilienkauf. Zu unserem Wirkungskreis rechnet man mit unserer Basis in Giesen auch die Nachbarstädte wie z.B. Elze, Barnten, Sarstedt, Gronau, Schellerten, Nordstemmen, Hohenhameln, Algermissen, Bad Salzdetfurth, Ahrbergen, Holle oder Söhlde.

Als Baugutachter und Spezialisten für die Bewertung von Bauschäden stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz Rede und Antwort. Die langen Erfahrungen als Architekt bzw. Bauingenieur speziell für Wohnimmobilien sowie die vielfachen Fortbildungsmaßnahmen versetzen sie in die Lage, Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Neubau, Hauskauf oder Haussanierung zu finden. Zusammengefasst sind Sie beim VPB an der richtigen Adresse, wenn es bei Ihnen zurzeit um Bereiche wie zum Beispiel die nachfolgenden geht: Errichtung einer Wohnimmobilie, Kauf eines Wohngebäudes oder einer ETW, Nachhaltiges Bauen, aber auch Bewertung von Pfusch am Bau.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

Baugruppen Bad Salzdetfurth,Baumängelbeseitigung Elze Gronau,Sachverständiger Bad Salzdetfurth,Baubegutachtung Elze Gronau,Gutachter Baubeschreibung Sarstedt,Gutachter Doppelhaus Bad Salzdetfurth,Baugutachter Eigentumswohnung ETW Bad Salzdetfurth,Gutachter Reihenhaus Nordstemmen,Bausachverständiger Einfamilienhaus Sarstedt,Bausachverständiger Radon Harsum Borsum,Baubetreuung Elze Gronau,Bausachverständiger Elze Gronau,Baugutachter Nasser Keller Hildesheim,Bauvertrag Bad Salzdetfurth,Baubetreuer Elze Gronau,Gutachter Schimmelpilz Elze Gronau,Kellersanierung Nordstemmen,Bauprotokoll Nordstemmen,Baugutachter Doppelhaushälfte Harsum Borsum,Baufachmann Hildesheim,Sachverständiger Hildesheim,Baugutachten Radon Bad Salzdetfurth,Bausachverständiger Einfamilienhaus Harsum Borsum,Schimmelsanierung Baugutachter Harsum Borsum,Gutachter Neubaubegleitung Elze Gronau,Gutachter Kellersanierung Hildesheim,Energieberatung Elze Gronau,Baugutachter Radon Bad Salzdetfurth,Schimmelsanierung Bausachverständiger Bad Salzdetfurth,Schimmelsanierung Bausachverständiger Harsum Borsum,Bauexperte Harsum Borsum,Gutachter Nasse Wand Sarstedt


Informationen und Tipps für Bauherren:

Laminat:
Viele Bauherren und Haussanierer wählen als Bodenbelag Laminat, weil sie glauben, es handele sich dabei um einen natürlichen und darum gesundheitlich unbedenklichen Holzboden. Das ist aber nicht richtig: Laminatboden ist kein echter Holzboden, sondern eine Platte, die aus mehreren Schichten verschiedenen Materials, nicht nur Holz, hergestellt und mit Kunststoff beschichtet wird. Laminat ist mit Natur belassenem Holz nicht zu vergleichen.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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