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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Bauabnahme Mehrfamilienhaus in Hildesheim

Bauabnahme Mehrfamilienhaus ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Hausbesitzer, Bauherren oder Käufer einer Immobilie bei allen Problemen in den Bereichen Hausneubau, Immobilienkauf, Gebäudesanierung, Bauschadensermittlung und Bauabnahme Mehrfamilienhaus in Hildesheim. Außerdem sind wir Fachleute auf den Gebieten Energieberatung, Schimmelsanierung, barrierearmes Bauen und Schadstoffe. Rufen Sie einfach an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Bauabnahme vom VPB begleiten lassen

Die Bauabnahme zählt, neben der Unterzeichnung des Baukontraktes, zu den gewichtigsten Rechtsakten bei der Erbauung eines Hauses. Mit dem Tag der gesetzlichen Bauabnahme startet die Gewährleistungsfrist. Ab diesem Zeitpunkt müssen Bauherren der Bauunternehmung alle Mängel nachweisen. Teil der gesetzlichen Bauabnahme ist das so genannte Abnahmeprotokoll. Hierin müssen sämtliche Makel verzeichnet werden, außerdem solche, die vorher bei früheren Begehungen bestimmt und noch nicht den Bauvorschriften entsprechend entfernt wurden. In das Protokoll müssen obendrein Besonderheiten, die von dem Bauherrn als nicht vertraglich angesehen werden. Dabei muss es sich nicht einmal um erkennbare Schäden handeln, es ist ausreichend, wenn die Bauherrschaft Misstrauen an der richtigen Ausführung des Gebäudes hat. Falls im Kontrakt zwischen Bauherr und Bauunternehmer ferner eine Konventionalstrafe festgeschrieben ist, beispielsweise für den Fall, dass der Unternehmer die Wohnimmobilie nicht termingerecht fertigstellt, dann muss sich der Bauherr diese Konventionalstrafe im Abnahmeprotokoll noch einmal extra vorbehalten, denn sonst geht der Anspruch auf die Vertragsstrafe verloren.

Bauabnahme unter Kotrolle von einem unabhängigen Baugutachter

Nimmt der Bauherr trotz eindeutig augenfälliger Mankos den Bau ab, verzichtet er auf die Rechte zur Nachbesserung. Er kann später nur noch auf Schadensersatz vor Gericht Klage einreichen. Üblicherweise geht der Streit dann vor Gericht, das Gerichtsverfahren verlangt sehr viel Zeit, und der Erfolg ist fraglich. Deshalb: Stets alles ins Bauprotokoll schreiben. Normalerweise kommen beim amtlichen Abnahmetermin zahlreiche Fehler ans Licht und auf diese Weise zusätzlich ins Bauprotokoll; bisweilen wird ein Haus auf Anhieb vollständig abgenommen. Normalerweise verabreden die Parteien im Bauprotokoll sofort einen weiteren Abnahmetermin, bis zu dem restlos alle Mängel beseitigt sein müssen. Überdies zu diesem zusätzlichen Termin sollte der Bauherr auf jeden Fall seinen Sachverständigen mitnehmen, damit dieser sondiert, ob die beim vorigen Meeting festgestellten Unzulänglichkeiten professionell ordnungsgemäß behoben wurden.

Neben dem Versuch, die Bauherren zur Bauabnahme eines unfertigen Gebäudes zu beschwatzen, gibt es sehr viele Fallstricke, über die nervöse Bauherren straucheln können, wie etwa die unüberlegte Auszahlung der Abschlussrechnung. Wer die Schlussrechnung akzeptiert und bezahlt, der hat somit zumeist den Neubau komplett abgesegnet - und gekauft. Das kann obendrein schon passieren, wenn er den Arbeitern das abschließende Trinkgeld überreicht. Wirkliche Spezialisten bezeichnen es "konkludentes", das heißt stimmiges Verhalten. Außerdem demzufolge ist es ratsam, immer auf einem gesetzlichen Bauabnahmetermin zu beharren.


Das Mehrfamilienhaus - auch hier ist ein Baugutachter sinnvoll

Ein Mehrfamilienhaus (kurz MFH), ist ein Gebäude, das für eine größere Zahl Familien beziehungsweise Nutzer oder Mietparteien ausgelegt ist. Aus diesem Grund wird das Mehrfamilienhaus auch oft als Mehrfamilienwohnhauses tituliert.
Die einzelnen Wohnungen von einem Mehrfamilienhaus sind auf einige Geschosse verteilt. Größere Mehrfamilienwohnhäuser werden aus diesem Grund zum Geschosswohnungsbau gerechnet. Moderne, zumeist freistehende Mehrfamilienhäuser werden bei uns auch als Stadtvilla bezeichnet, besonders wenn sie in besseren Wohnlagen zu finden sind und eine hochwertige Ausstattung bieten.

Ein Mehrfamilienhaus mit vielen Stockwerken bzw. Geschossen werden darum auch zum Geschosswohnungsbau gezählt. Die einzelnen Wohnungen können entweder nur einem einzelnen oder durchaus auch mehreren Eigentümern gehören. Ist das Mehrfamilienhaus ein sogenanntes Mietshaus gehört das Haus in der Regel einem einzigen Immobilienbesitzer. In etwa 31% der Wohnfläche in Deutschland gehört zu den Mehrfamilienhäusern. Dieser Haustyp stellt somit die zweitwichtigste Bauart nach den Einfamilienhäusern dar. Sie garantieren damit nach dem Einfamilienhaus die zweitgrößte Wohnfläche. Die Häuser stellen dafür um und bei 38 Prozent der Wohneinheiten.

Auch wenn in der Regel im Mehrfamilienhaus die Wohneinheiten etwas kleinere Wohnflächen besitzen als zum Beispiel in einem Einfamilienhaus, hat die Wohnsituation in einem Mehrfamilienhaus ohne Frage auch einige nicht unbedeutende Vorzüge. Zum einem ist es um einiges günstiger in den Nebenkosten als ein eigenes allein genutztes Wohnhaus, da viele Betriebskosten auf die einzelnen Parteien prozentual gerecht aufgeteilt werden. Selbstverständlich müssen die einzelnen Wohnparteien in einem Mehrfamilienhaus etwas rücksichtsvoller miteinander umgehen. Aber es können beim Wohnen in einem Mehrfamilienhaus auch nachbarliche Freundschaften entstehen, bei denen man sich gegenseitig hilft. Nicht zuletzt ältere Anwohner sind in einem Mehrfamilienhaus nicht so anonym.

Das gemeinsam genutzte Bauareal verlangt eine gute Beziehung mit den übrigen Miteigentümern. Optimierte Verträge machen hier vieles sicherer. Auch hier kann es nützlich sein, einen Bauherrenberater vom Verband Privater Bauherren aufzusuchen. Und dies gleichgültig, ob es sich bei Ihnen um ein ...
  • Mehrfamilienhaus mit Glas oder Natursteinfassade
  • Mehrfamilienhaus ohne Keller
  • Mehrfamilienhaus mit oder ohne Fahrstuhl
  • Mehrfamilienhaus mit Walm- oder Flachdach
  • Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage
handelt, wir beraten Sie vom Bauvertrag bis hin zur Wohnungsübernahme. Im Einzelnen sieht die Beratung im Bereich Eigentumswohnung so aus:
  • Wertermittlung vor dem Kauf einer Wohnung im Bestand
  • Unterstützung bei der Nutzung von Fördermitteln.
  • Sanierungsberatung für einzelne Eigentümer aber auch WEGs
  • Überprüfung der Kaufverträge
  • Baukontrolle während der einzelnen Bauphasen
  • Abnahme der Wohneinheit
  • Katalogisieren und Dokumentation Ihrer Immobilienunterlagen rund um Ihre ETW
Dabei ist es wesentlich, ob es um den Erwerb eine sanierten Bestandswohnung, den Kauf einer ETW im Neubau oder Altbau, den Kauf einer Seniorenwohnung, den Kauf einer Ferienwohnung, das Bauen mit und kaufen vom Bauträger geht.


Wohnen in der Region Hildesheim

Bauinspektion in Hildesheim

Hildesheim ist eine große eigenständige Stadt in Niedersachsen ca. dreißig Kilometer im Südosten der niedersächsischen Hauptstadt Hannover und eines von neun Oberzentren in diesem Flächenstaat. Mit zirka 100.000 Bewohnern bewegt sie sich an der Schwelle zwischen Groß- und Mittelstadt. Im Jahr 2015 überflügelte Hildesheim letzmalig die Einwohnerzahl von 100.000 und ist jetzt wieder Großstadt. Aktuell findet man in der Stadt Hildesheim auf einer Stadtfläche von in etwa 93 km² knapp 102.000 Anwohner.

Hildesheim befindet sich inmitten der nahe gelegenen Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Göttingen. Diese Gemeinden sind direkte Nachbarn von Hildesheim: Gronau, Harsum, Bad Salzdetfurth, Schellerten, Diekholzen, Nordstemmen als auch Giesen.

Die Stadtgliederung von Hildesheim findet man nach Paragraph 6 der Satzung der Stadt etwa vierzehn Orte wie z.B. Marienburger Höhe mit dem Galgenberg, Oststadt mitsamt dem Stadtfeld, Nordstadt mit Steuerwald, Moritzberg, Stadtmitte und Neustadt als auch die früheren Nachbargemeinden Achtum-Uppen, Bavenstedt, Drispenstedt, Himmelsthür, Einum, Marienrode, Ochtersum, Neuhof, Hildesheimer Wald und Itzum-Marienburg. Die Wurzlen von Hildesheim reichen bis in das frühe 9. Jahrhundert. Karl der Große errichtete um eta 800 in Elze ein Bistum und daraus resultierend entwckelte sich durch seinen Nachkommen Ludwig den Frommen im Jahr 815 der Ort Hildesheim. Seit dieser Tage hält Hildesheim bis in unsere Zeit seinen Status als alleinige Bischofsstadt von Niedersachsen.

Gut erreichbare Großstädte von Hildesheim sind Hannover, rd. 35 Kilometer in nördlicher Richtung, Braunschweig, ca. 60 km im Nordosten, Göttingen, ungefähr 85 km im Süden sowie bekante nahegelegene Städte wie zum Beispiel Goslar, Wolfsburg und Celle. Von Hildesheim aus können diese Ortschafte zügig über die Autobahn A7 oder Bundestraßen B1 und B6 erreicht werden. Zusätzlich führt Hildesheim einen Industriehafen, der über einen Stichkanal an den Mittellandkanal angeschlossen ist.

Wohnen in Hildesheim

Leben in Hildesheim und im gehörenden Landkreis erhält eine immer mehr wachsende Beliebtheit. Die historische Kernstadt bietet mit ihren Freizeit-, Einkaufs- und Kulturgelegenheiten einen bedeutenden Anziehungspunkt in der Region. Als Standort der Wissenschaften findet man in Hildesheim an einem Standort drei Lehreinrichtungen für Studenten: Die Universität Hildesheim, die Norddeutsche Hochschule für Rechtspflege als auch die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK).

Zusätzlich ist Hildesheim ein guter Sitz für besonders viele Firmen. Die intakte Ökonomie liefert nicht wenigen Bürgern Beschäftigung. Zusätzlich ist Hildesheim durch zahllose Sportmannschaften in den höchsten nationalen Ligen vertreten, unter anderem Eintracht Hildesheim in der 2. Handball-Bundesliga. Zahlreiche Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie eine hervorragende Existenz an Gesunmdheitseinrichtungen runden die Attraktivität ab.

Wuchs die Bevölkerungszahl von Hildesheim im Mittelalter und bis ins 19. Jahrhundert auf Grund vieler Hungersnöte, Kriege und Seuchen äußerst gemächlich, erhöhte sich mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert die Einwohnerzahl deutlich. Hatte die Stadt 1803 erst beinahe 11.000 Einwohner, waren es um 1900 mit rund 43.000 Bürgern bereits annähernd viermal so viel. Im Mai 1939 wohnten circa 72.495 Bewohner in der Stadt; am 1. Mai 1945 war diese Population auf annähernd 39.492 gefallen – ein Rückgang um über 46 %. Fünf Jahre nach dem Krieg hatte die Anzahl den Stand der 1930er Jahre wieder erreicht.
Am 1. März 1974 überschritt die Bevölkerungszahl im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen durch die Eingemeindung zahlreicher Orte die Grenze von 100.000, wodurch Hildesheim den Status einer Großstadt erhielt. Gleichzeitig zeigte die Anwohnerzahl mit exakt 107.629 Menschen ihren bis heute gültigen Höchstwert.

Mögliche Neubauflächen in Hildesheim

Als Interessante Baugebiete im Stadtgebiet von Hildesheim liefern "Unter dem Lerchenberg", "Moritzstraße", "Hohe Rode", "Neues Wohnen am Steinberg" oder "Beuke" architektonisch modernes Leben in Nähe des Stadtkerns.


Baubetreuung in Hildesheim

Unser Regionalbüro Hildesheim ist im Auftrag des Verband Privater Bauherren für seine Bauherren und Immobilienkäufer im Raum Hildesheim ihr kompetenter Ansprrechpartner. Zu unserem Wirkungskreis zählen mit unserer Basis in Giesen auch die Nachbargemeinden wie z.B. Gronau, Schellerten, Sarstedt, Barnten, Nordstemmen, Elze, Hohenhameln, Söhlde, Bad Salzdetfurth, Algermissen, Ahrbergen oder Holle.

Als Baugutachter und Fachleute für die Bewertung von Bauschäden stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz zur Verfügung. Die vielfältigen Tätigkeiten als Architekt bzw. Bauingenieur im Bereich Wohnimmobilien sowie die häufigen Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen es ihnen, Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema Bauen, Hauskauf oder Haussanierung zu finden. Insgesamt sind Sie bei uns richtig, wenn es für Sie um Themen wie beispielsweise diese hier geht: Neubau der eigenen vier Wände, Erwerb eines Wohngebäudes oder einer Wohnung zur Selbstnutzung, ökologisch vertretbares Baues, aber auch Bewertung von Baufehlern.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Elektrosmog:
Elektromagnetische Belastungen sind qualitativ mittels physikalischen Methoden messbar und setzen zahlreichen Menschen zu. Darum ist es bei der Planung eines Hauses angeraten, sich schon im Vorwege Gedanken über die spätere Nutzung und auch die Möblierung der einzelnen Räume zu machen. An Wänden etwa, an denen Betten stehen, sollten von vorn herein keine Elektroleitungen vorgesehen werden. Der heute allgegenwärtige hausinterne Elektrosmog lässt sich bei geschickter Planung und guter Bauberatung vermeiden, zumindest minimieren. Außerdem sollten im Wohnbereich nur abgeschirmte Kabel verwendet werden. Das ist bei einem Neubau kein Problem, der Bauherr kann bereits in der Planungsphase das richtige Material auswählen. Was aber kann der Besitzer einer Altimmobilie tun? Er kann sich sog. Netzfreischaltungen einbauen lassen. Sie schalten nicht nur das Elektrogerät ab, sondern mit dem Gerät auch gleichzeitig den gesamten Stromkreis, an dem das Gerät hängt. Das ist ideal für Schlaf- und Kinderzimmer: Wird das Licht ausgeknipst, entfällt die elektromagnetische Belastung von Geräten, Lampen und der Elektroinstallation. Freischaltungen lassen sich nachträglich in alten Häusern einbauen. Der Einbau ist immer Sache des kompetenten Fachbetriebes.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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