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VPB Regionalbüro Kassel - Nordhessen


Carsten Clobes: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung insbesondere bei Baugutachter Kellerabdichtung Warburg Hofgeismar

Baugutachter Kellerabdichtung in Warburg und Hofgeismar

Baugutachter Kellerabdichtung ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Kassel - Nordhessen betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Wohnungskäufer in allen Belagen auf den Gebieten Wohnungsbau, Schadensbegutachtung, Haussanierung, Immobilienerwerb und Baugutachter Kellerabdichtung in Warburg und Hofgeismar. Außerdem sind wir in Warburg und Hofgeismar Fachleute bei den Themen Schadstoffe, Schimmelsanierung, Immobilienberwertung sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns doch gleich an:

Telefon: 0 56 83 / 92 27 34

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Ein qualifizierter Baugutachter steht für angewandten Verbraucherschutz

Der Bau des eigenen Heims sollte auf jeden Fall mit einem eigenen Baugutachter von Statten gehen. Während der Errichtung des Hauses kontrolliert der Baugutachter die einzelnen Abschnitte auf der Baustelle in festgelegten Abständen und bewertet die Korrektheit der Ausführung. Gute Baugutachter arbeiten immer unvoreingenommen, sind nicht weisungsgebunden von Maklern, Baufinanzberatern, Lieferanten, Architekten, Fachplanern oder vergleichbaren Unternehmen. Ein vertrauenswürdiger Baugutachter weist prinzipiell auch auf mögliche Interessensprobleme hin und nimmt nur Mandate an, die weder ihn nich seinen Kunden nicht in Nöte bringen. Korrekt arbeitende Baugutachter nehmen im Übrigen auch keine Provisionen an. Die finzielle Vergütung übernimmt immer der Häuslebauer.

Speziell wer eine gebrauchte Immobilie erstehen will, darf sich nicht einzig auf den Außenzustand des Eigenheimes verlassen. Auch zwei Besuche reichen da nur aus, um den Wert des Hauses tatsächlich abschätzen zu können. Als Nichtfachmann ist das Risiko viel zu beträchtlich, alleine sehr oft folgenschwere Fehlarbeiten nicht anzuzeigen. Dadurch empfiehlt der VPB vor der Unterschrift des Vertrages die ältere Immobilie durch einen produktneutralen Baugutachter kontrollieren zu lassen. Nur ein Baugutachter kann nach gewissenhafter Prüfung beurteilen, ob ein Eigenheim seinen Handelspreis unzweifelhaft wert ist oder nicht.

Ihre Baugutachter vom VPB helfen Ihnen wenn es um Immobilien geht

Zahlreiche Immobilienerwerber befürchten teure Preise bei einem Baugutachter. Dabei ist diese Furcht völlig falsch. Wer ein Baugutachten bei einem Bauberater des VPB in Auftrag gibt, darf für die gewissenhafte Begutachtung seines Gebäudes im Mittelmaß mit drei Stunden und in nicht mehr als 500 Euro rechnen. Dies ist allerdings hervorragend genutztes Geld, wenn dadurch unbezahlbare Fehlkäufe vermieden werden können.

Verzichtet der Hauskäufer auf ein fachkundiges Baugutachten seiner Immobilie, muss er größtenteils immer mit heimlichen Baumängeln und oft erheblichen Nachfolgekosten für die erforderliche Wiederherstellung kalkulieren. Die Praxis bestätigt, dass überall immer irgendetwas im Argen liegt, was dem Laien entgeht, ein Baugutachter aber als Hinweis auf eventuelle Fehler zu deuten weiß. Seien es Putzverfärbungen, schlechte Düfte, baufällige Heizungen, Wasser am Fensterrahmen, Zimmerecken mit aufgewellten Tapeten oder wo der Anstrich abplatzt, Zugerscheinungen oder merkwürdiges Holzmehl unter den im Dachbereich. Hinter solchen Details können sich schwerwiegende Unzulänglichkeiten verbergen, wie beispielsweise faule Außenabdichtungen, fehlerhafte Rohrleitungen, Hausschwamm und Schädlinge oder nasse Dämmstoffe.

Dabei muss dahinter sich nicht immerzu ein heimtückisches Benehmen verbergen. Besonders viele Immobilienverkäufer sind diese Mängel selbst nicht vertraut. Nur die Einbeziehung von einem Baugutachter kann den Häuslekäufern vor den Auswirkungen unerkannter Baufehlausführungen bewahren. Damit ebenfalls Sie keine betrüblichen Überrumpelungen erleiden, vertrauen auch Sie der Arbeitserfahrung der VPB-Baugutachter.


Thema Kellerabdichtung: Bei Alt- und Neubau stets an die korrekte Abdichtung denken

Das Thema Kellerabdichtung ist bei neuen und altem Immobilien interessant. Spürbar wird das allerdings mehrheitlich dem Besitzer eines Gebäudes, wenn ein Feuchtschaden aufgetreten ist. Wer eine Kellerabdichtung benötigt, aber leider keine Ahnung hat, wo die Probleme liegen können, muss vorab von einem Bauexperten feststellen lassen, woher das Wasser im Mauerwerk stammt. Nur dann kann eine bestmögliche Kellerabdichtung tatsächlich den Keller vor Wasser schützen. Eigeneinschätzungen sind hier nicht hilfreich: Wer im Falle kapillar aufsteigender Feuchte eine Kellerabdichtung mit Bitumenbeschichtung auswählt, wird trotz der umfangreichen Baumaßnahme keine Lösung feststellen können.

Ihr Bauberater im VPB-Regionalbüro Freiburg betreut private Bauherren und Immobilienkäufer umfassend zu allen Themen, die sich mit dem Neubau, dem Kauf, der Sanierung oder der Erhaltung einer Wohnimmobilie befassen. Besonders bedeutend für Immobilienbesitzer ist hierbei immer die Frage nach der richtigen Abdichtung des Kellers.

Eine bestmögliche Kellerabdichtung gehört zu den bedeutendsten Voraussetzungen dafür, dass ein Gebäude permanent von Schäden durch Feuchtigkeit verschont bleibt. Eine Kellerabdichtung ist regelmäßig ein umfängliches Thema und ziemlich oft eine goße Herausforderung. Ohne Kellerabdichtung wirkt sich ein feuchter Kellerbereich schnell auf das gesamte geschädigte Haus aus, da die Feuchtigkeit das Mauerwerk von unten befällt und ferner Schimmelbildung nach sich ziehen kann. Das ist vor allem dann gravierend, wenn der Kellerbereich als Hobbyraum verwendet wird. Eine nasse Wand im Keller, kann da den Verwendungszweck schon erheblich stören.

Umso sinnvoller ist es, sich in Sachen Kellerabdichtung an einen Baugutachter zu wenden. Die Qualität von Kellerabdichtungen muss stets auf die jeweiligen Baugrundverhältnisse abgestimmt sein. Je nach individueller baulicher Lage kommen verschiedene Vorgehensweisen der Kellerabdichtung in Frage. Im Prinzip gibt es Abdichtungen gegen
- aufstauendes Sickerwasser,
- drückendes Wasser und
- Bodenfeuchte.

Ferner gibt es Unterschiede zwischen der Kellerabdichtung von neuen Häusern und Abdichtungen bei älteren Gebäuden. Als Abdichtungskonzepte dürften diese Abdichtung von Außenwänden zur Verfügung stehen:
- bahnen- bzw. hautartige und
- wannenartige (beispielsweise "weiße Wanne") Verfahren.

Sind die wirklichen Bodenverhältnisse nicht definierbar, sollte die Kellerabdichtung für die höchstdenkbare Belastung ausgeführt werden. In den meisten Fällen ist es deshalb zu Anfang erforderlich, ein Bodengutachten durchzuführen. Außerdem spielen ebenso die z.B. aus Raumklima und Raumnutzung zu erwartenden Belastungen eine große Rolle.

Seit dem Jahre 2017 ersetzt die DIN 18533 die einstige DIN 18195 (Abschnitte 4,5 & 6) und bietet eine zeitgemäße Darstellung. Beispielsweise zählt die DIN 18533 auf, welche Methode der Kellerabdichtung bei welcher Art von Feuchtigkeit eingesetzt werden muss. Während die veraltete DIN 18195 die Einwirkungsklassen von der Herkunft der Feuchtigkeit abhängig gemacht hat, unterscheidet die DIN 18533 nach Einwirkungsentstehung und -intensität. Zusätzlich bestimmen nun Riss- und Rissüberbrückungsklassen sowie die gewählte Nutzung der Kellerräume über die Bauart der Kellerabdichtung. Gebraucht wurde die Verabschiedung einer neuen DIN-Norm auch aufgrund zusätzlicher neuer Baustoffe zur Kellerabdichtung.


Häufige Anzeichen einer ungenügender oder rissigen Kellerabdichtung

Zumeist müsste ein nasser Keller zuerst durch einen muffigen Gestank einen Wasserschaden vermuten lassen: Dieser unangenehme Gestank kommt dann zustande, wenn sich an einer durchnässten Kellerwand erste Schimmelspuren zeigt. Neben Schimmelpilz zählen Salzausblühungen und abblätternder Wandfarben zu den erkennbaren Merkmalen von zu viel Feuchte in einer Wand. Werden diese Merkmale ignoriert und das Mauerwerk permanent vom Wasser ausgespült, kann es nach einer gewissen Zeit zu Rissen in der Wand kommen.


Leben in Warburg & Hofgeismar

Baukontrolle in Warburg & Hofgeismar

Warburg ist eine Stadt im Landkreis Höxter am östlichen Rand des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen. Warburg ist ein Mittelzentrum und ist mit ungefähr 23.000 dort lebenden Personen die größte Ortschaft der Warburger Börde.
Warburg wurde um 1010 erstmals amtlich erwähnt. Im Jahr 1986 beging die Stadt ihr 950-jähriges Jubiläum mit einem umfangreichen Festprogramm. Schon im Mittelalter gehörte Warburg zur westfälischen Hanse. Die Stadt Warburg war ebenso 1983 Gründungsmitglied des Westfälischen Hansebundes. Ebenso ist Warburg Mitglied des 1980 gegründeten Städtebunds "Neue Hanse". Seit 19. März 2012 darf Warburg den offiziellen Zusatz "Hansestadt" führen. Das Bild der Stadt wird durch historische Bauten, Fachwerk- und Steinhäuser und die Lage auf einem Berghügel dominiert. Warburg wird wegen der fast komplett noch vorhandenen Stadtmauer und der Stadttürme häufig als Rothenburg Westfalens umschrieben.

Warburg befindet sich im östlichen Teil Nordrhein-Westfalens und gehört damit zum Südosten des Gebietts Ostwestfalen-Lippe. Deswegen befindet sich es in der östlichen Grenzregion des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, annähernd 27 km südwestlich des Dreiländerecks Niedersachsen–Nordrhein-Westfalen–Hessen. In Warburg leben derzeit um und bei 22.927 Bewohner auf einem Gebiet von circa 168,8 qkm. Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von nicht weniger als 136 Bewohnern pro qkm. Der speziell als Wohnstadt begehrte Ort Warburg ist ebenso eine ausgesprochene Stadt für Pendler.
Die folgenden Ortschaften liegen in der Nähe von Warburg die Ortschaften beziehungsweise Städte Marsberg, Volkmarsen, Borgentreich, Willebadessen, Diemelstadt, Liebenau, Breuna sowie Lichtenau. Warburg gliedert sich in sieben Stadtbezirke und 9 Ortschaften, die vor 1975 eigenständige Gemeinden waren und als Stadtviertel genannt werden. Zu den Stadtbezirken gehören Kernstadt Warburg, Bonenburg, Daseburg, Germete, Ossendorf, Rimbeck und Scherfede. Zu den alten Orten im Umland von Warburg rechnet man Hardehausen, Dalheim, Calenberg, Dössel, Herlinghausen, Menne, Wormeln, Nörde, Hohenwepel und Welda.

Wohnen und Arbeiten in Hofgeismar:

Hofgeismar ist eine kleine Stadt im hessischen Landkreis Kassel mit zirka 16.000 Einwohnern. Hofgeismar verfügt über diese Nachbarorte: die Stadt Trendelburg in nördlicher Richtung, den Gutsbezirk Reinhardswald in östliche Richtung, die Stadt Liebenau in westliche Richtung und die Stadt Grebenstein in südliche Richtung. Hofgeismar findet man in der Hofgeismarer Rötsenke nicht weniger als 21 km im Nordwesten von Kassel. Die Stadt liegt direkt südöstlich des Hofgeismarer Waldes zwischen Trendelburg im Norden und Grebenstein im Süden unmittelbar in Nachbarschaft der Einmündung der Lempe in die Esse. In diesen Tagen findet man in der Stadt auf einer Stadtfläche von zirka 86,38 qkm zirka 15.245 Menschen. Das entspricht einer Einwohnerdichte von nicht weniger als 175 Anwohnern pro qkm.

Hofgeismar zeigt neben der Kernstadt Hofgeismar diese Ortsbezirke: Kelze, Friedrichsdorf, Schöneberg, Hümme, Hombressen, Carlsdorf als auch Beberbeck mit dem Ortsteil Sababurg. Im Ort Hofgeismar befinden sich folgende Bildungseinrichtungen: Grundschule Hümme "Wiesenbergschule", Würfelturmschule, Grundschule, Herwig-Blankertz-Schule, Kreisberufs- und Berufsschule, Grundschule Hombressen "Zur Friedenseiche", Gustav-Heinemann-Schule, Gesamtschule, Albert-Schweitzer-Schule, Gymnasium.


Neue Bauoptionen in Warburg & Hofgeismar

Neue Neubaugebiete existieren beispielsweise hier: Pellenbreite, Calenberger Straße, Auf´m Ersen, Lütkefeld, An der Bahnhofstraße, Hüffert Süd, Westlich der Bahnhofstraße, Wormeln "Zum Twisteblick", Wormeln "Nordstraße", Sonnenbrede, Hofgeismar "Kabemühlenweg", Hofgeismar "Das Köterfeld", Hofgeismar "Hohes Feld" und Hofgeismar "Auf dem Rennebaum".

In den letzten Jahren haben Warburg & Hofgeismar eine zunehmende Bauplatzpolitik durchgegführt. Es gibt geeignete Bauflächen sowohl im innerstädtischen Bereich als auch direkten Umfeld. Besonders viele Bauflächen liegen in den äußeren Stadtteilen. Spezielle Vorteile sind hier oft die kurze Entfernung zu Wald, Felder und Gewässer, Spazierengehen in freier Natur. Besonders für junge Familien sind solche Bereiche sinnvoll. Verkehrsberuhigte Wohnbereiche finden sich zum Beispiel in Bonenburg, Calenberg, Daseburg, Dössel, Hohenwepel "Triftweg", Menne, Ossendorf, Rimbeck sowie Scherfede.


Erfahrene Baufachleute in Warburg & Hofgeismar

Das VPB Regionalbüro Kassel ist im Namen des Verband Privater Bauherren für die Bauherren im Raum Kassel, Warburg, Bad Arolsen, Bad Wildungen, Wolfhagen, Hofgeismar, Baunatal, Bad Wildungen, Melsungen, Witzenhausen, Eschwege, Homberg und Hessisch Lichtenau aktiv. Als Baufachmann steht Ihnen Dipl.-Ing. Carsten Clobes zur Seite. Er verfügt über eine langjährige Berufspraxis als Architekt. Die aus seiner Arbeit als Architekt sowie den auch vom Verband festgeschriebenen laufenden Fortbildungen gewonnenen Erfahrungen geben ihm die Befähigung, anfallende Probleme beim Hausbau oder Wohnungskauf fachkundig zu bearbeiten, private Bauherren oder Hauskäufer fachlich umfassend zu unterstützen und sie vor fatalen Entscheidungen und Nachteilen zu bewahren. Seine bevorzugten Fachbereiche sind Bautechnische Vertragsberatung, Beratung zur "regelgerechten" Baukonstruktion und Themen bzgl. der Bauphysik und Baustoffkunde. Dipl.-Ing. Carsten Clobes ist Bausachverständiger für Schäden an Gebäuden.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Kassel - Nordhessen und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Kassel - Nordhessen
Dipl.-Ing. Carsten Clobes
Schwalmstraße 12
34590 Wabern
Telefon: 0 56 83 / 92 27 34
Telefax: 0 56 83 / 87 68
E-Mail: kassel@vpb.de





Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Flammschutzmittel:
Flammschutzmittel gelten als gesundheitlich nicht unbedenklich. Sie lassen sich zum Beispiel in allerlei Holzlasuren nachweisen, in einigen Tapeten, in manchen Schallschutzplatten und Akustikdecken, aber auch in unterschiedlichen Teppichrücken, Schaumstoffmatratzen, Polstermöbeln, Fernsehgeräten, Monitoren, Videorekordern ebenso wie in Montageschäumen, die heute standardmäßig zum Ausschäumen von Hohlräumen am Bau Verwendung finden. Typische von Flammschutzmitteln hervorgerufene gesundheitliche Beschwerden sind z.B. Reizungen von Haut, Schleimhäuten und Atemwegen.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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