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Baupraxis Barrierefrei

Sie möchten im Alter selbstbestimmt wohnen? Das geht, wenn Sie rechtzeitig Barrieren abbauen. Barrierearmut heißt aber nicht nur Verzicht auf Stufen! Schließlich sitzt nicht jeder im Rollstuhl. Die Handicaps sind vielfältiger: Sehprobleme, Rheuma, Arthrose, Parkinson, Osteoporose. Betroffene benötigen hilfreiche Technik und ein gute geplante Wohnung. Lassen Sie Baubeschreibung, Bauvertrag und die Bauunterlagen vor dem Kauf vom VPB-Berater prüfen. Der VPB-Sachverständige unterstützt Sie bei der Auswahl, dem Umbau und der Anpassung Ihres individuellen, barrierearmen Alterswohnsitzes.

Tipp zum Thema Barrierefrei:

Gartenwege
Je älter ein Garten ist, umso unebener und gefährlicher wird er. Bäume wachsen und ihre Wurzeln drücken Wege und Treppenstufen hoch. Dabei entstehen auf den Wegen gefährliche Löcher und Stolperschwellen. Wer sein Haus fürs Alter umrüstet, der sollte auch den Wegen und Treppen im Garten Aufmerksamkeit zollen. Bodenbeläge im Freien müssen eben verlegt werden und rutschfest sein. Die Fugen dürfen nur schmal ausgebildet werden, damit Räder und Stockspitzen nicht darin hängen bleiben können. Wichtig ist die geschlossene Oberfläche, Rollstuhlfahrer sollten die Wege ohne Erschütterungen fahren können. Geeignet sind wassergebundene Decken, Plattenbeläge, Asphalt, Beton, Kunst- und Natursteinplatten. Bei Wegen im Garten darf das Längsgefälle drei und das Quergefälle zwei Prozent nicht überschreiten. Das beliebte Kleinmosaikpflaster ist kein guter Belag für Ältere und Behinderte. Auch Kies bietet unsicheren Füßen und schmalen Rädern keinen ausreichenden Halt. Besser geeignet sind glatte und dennoch rutschfeste Beläge, wie etwa Natursteinplatten oder Klinker. Auch Holz, allerdings nur mit sehr schmalen Abständen montiert, eignet sich für Terrassen, Wege und Vorplätze. Wer seinen Garten aufs Alter vorbereitet, der sollte auch die Wege beachten und sie gegebenenfalls reparieren lassen. Diese Reparaturen sind als Handwerkerleistungen steuerlich abzugsfähig!
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Ihr Praxistipp:

Lichtschalter + Türdrücker
Wer alt wird, der ist möglicherweise eines Tages auf den Rollstuhl angewiesen. Dann wird es unter Umständen schwer, Schalter und Armaturen zu erreichen. Deshalb sollte, wer saniert und seine Räume verschönert auch immer gleich alle Schalter in der richtigen Höhe montieren lassen. Das ist kostenneutral und vernünftig. Klingelknöpfe, Lichtschalter, Türdrücker und Briefkästen sitzen ideal in 85 Zentimeter Höhe. Dort sind sie für Gehende und Fahrende gleichermaßen bequem erreichbar.
bauen-aber-sicher

VPB Verband privater Bauherren e.V.
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Telefon 0 30 / 27 89 01-0
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Expertenrat zum Thema Barrierefrei:

Unfälle
Das statistische Bundesamt erhebt in regelmäßigen Abständen Zahlen zu Todesursachen und Unfällen. Sie sind eindeutig: Keine Gruppe verunglückt auch nur annähernd so oft im Haushalt tödlich, wie Menschen über 65! Allein im Jahr 2011 waren es 6.859 tödliche Unfälle. Die nächstjüngere Gruppe der 45- bis 46-Jährigen hatte nur 772 tödliche Unfälle im Haus, ganz unten am Ende der Skala rangieren die, die landläufig als besonders gefährdet gelten: Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 15 kamen "nur" 58 im Haushalt zu Tode. Das belegt: Senioren sind zu Hause top gefährdet! Haupttodesursache im Haushalt sind Stürze. Über 6.000 ältere Menschen fanden den Tod durch einen Sturz zu Hause. 156 kamen in Feuer und Flammen ums Leben, rund 40 ertranken und gut 200 Senioren erstickten im Jahr 2011. Der Sturz ist also mit Abstand die Todesursache Nummer 1 im Haushalt. Da hilft nur eines: Stolperecken, begradigen, Schwellen abbauen, Treppen sichern, Stehleitern nicht mehr benutzen! Kletterarbeiten delegieren! Haushaltsnahe Dienstleistungen sind steuerlich abzugsfähig!
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