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VPB Regionalbüro Sauerland

Baufachleute Hochsauerlandkreis

Baufachleute in Hochsauerlandkreis

Baufachleute in Hochsauerlandkreis ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hochsauerlandkreis betreut Hausbesitzer, Bauherren oder Käufer einer Immobilie bei allen Fragen in den Bereichen Neubau, Haussanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Baufachleute in Hochsauerlandkreis. Zudem sind wir Spezialisten auf den Gebieten Energieberatung, Schadstoffe, Schimmelsanierung und barrierearmes Bauen. Sie erreichen uns telefonisch unter:

Telefon: 0 29 02 / 5 19 79

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Geschulte Baufachleute helfen gerne

Der Verband privater Bauherren ist im Prinzip ein Bauherrennetzwerk das aus Bauexperten besteht, welche mit ihrem Wissen und ihrer Expertise Bauherren bei Modernisierung, Kauf oder Erhalt Ihrer Liegenschaften zur Seite steht. Die Experten des VPB arbeiten dabei produktunabhängig und überparteiisch.

Die Experten beim VPB sind in der Regel studierte Schadstoff-Experten, Innenraum-Hygeniker, Energierberater, Bausachverständige, Bau-Ingenieure und Architekten. Außerdem arbeiten die Experten in den Regionalbüros mit Experten vor Ort wie u.a. Fördermittel-Spezialisten, Finanzierungsberater und Anwälte für Baurecht zusammen.

Neben der speziellen Kennerschaft, die die Voraussetzung für die Wahl der Bausachverständigen ist, wird jeder Bauberater des Verbands durch Fortbildungen zum Vorteil seiner Mitglieder fortgebildet. In den vergangenen Jahren wurden vom VPB - Verband privater Bauherren Lehrgänge zu den folgenden Themengebieten durchgeführt:
Analyse von Bestandsbauten, Brandschutzmaßnahmen, Energiepass, Energieeinsparverordnung, Blower-Door-Tests, Barrierefrei Bauen, Schadstoffe in Innnenräumen und Altbausanierung


Baufachleute Hochsauerlandkreis

Fachkundige Bauberatung für Wohnungs- und Eigenheimbesitzer im Hochsauerlandkreis

Bestwig

Die Gemeinde Bestwig gehört zum Kreis Hochsauerlandkreis. Bestwig befindet sich im Norden des Hochsauerlandkreises zwischen den Städten Meschede im Westen, Brilon und Olsberg im Osten und Schmallenberg im Süden. Im gesamten Gebiet der Gemeinde Bestwig befindet sich die Bewohnerzahl bei zur Zeit zirka 11.000 Einwohnern.

Folgende zu Bestwig gehörenden Ortsteile liegen außerhalb der Kerngemeinde Bestwig: Velmede, Föckinghausen, Nierbachtal, Halbeswig, Nuttlar, Grimlinghausen, Ostwig, Alfert, Borghausen, Heringhausen, Ramsbeck, Berlar, Valme, Andreasberg, Dörnberg und Wasserfall.

Durch die verkehrsgünstige Lage mit Anschluss an die Autobahn 46 und an die Bundesstraße 7 sowie die Bahnverbindungen in Richtung Dortmund, Kassel, Hagen und Winterberg als auch dem Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebot der Region verfügt die Gemeinde Bestwig über eine beachtliche Anziehungskraft als Lebensraum für Familien.

Bauen in Bestwig

Die Veränderung der Einwohnerentwicklung ist auch in Hinsicht auf die Grundstücksmarkpolitik für die Gemeinde Bestwig zu einer große Herausforderung geworden. Dabei ist die Schaffung von attraktiven und zielgruppenorientierten Wohnbauflächen ein zentrales Element der Stadtentwicklung.

Der zukünftige Bedarf an zusätzlicher Wohnbaufläche für das Gemeindegebiet von Bestwig wird wegen aktueller Prognosen stagnieren bis leicht rückläufig sein. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der in absehbarer Zeit sich verstärkte Eigentümerwechsel vorhandener Wohnimmobilien auf den Neubaubereich auswirken wird. Die Nachfrage nach altengerechten innerörtlich gelegenen Eigentum wird dagegen in den nächsten Jahren wegen der demographischen Entwicklung ansteigen.

Es ist zu erwarten, dass in Bestwig der Bedarf an Ein- und Zweifamilienhausneubaugrundstücken stabil bleiben wird. Die Gemeinde Bestwig trägt dem aktuellen Grundstücksbedarf Rechnung, in dem sie über die vorhandenen Baulücken und aktuell vermarkteten Bebauungsflächen hinaus vor allem im Gemeinderandgebieten neue Neubaugebiete entwickelt. Im rechtskräftigen Bebauungsplan "Im Westfeld" in Borghausen werden z.B. momentan Bauviertel schwerpunktmäßig vermarktet.

Die Kosten für erschließungsbeitragsfreie Baugrundstücke lagen Ende 2010 in Bestwig aufgrund den Angaben im Grundstücksmarktbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Bestwig bei guter Lage bei zirka Euro 70,00, bei mittlerer Lage bei zirka Euro 50,00 und bei mäßiger Lage bei zirka Euro 35,00 sowie in den zum Teil ländlich geprägten Ortsteilen zwischen Euro 85,00 und Euro 30,00.


Eslohe

Die Gemeinde Eslohe gehört zum Hochsauerlandkreis. Der staatlich anerkannte Luftkurort Eslohe findet man im Naturpark Homert im mittleren Sauerland an der Grenze zwischen Hochsauerlandkreis und dem Kreis Olpe. Im gesamten Gebiet der Gemeinde Eslohe befindet sich die Bewohnerzahl bei aktuell zirka 9000 Einwohnern.
Folgende zu Eslohe zugehörigen Stadtteile liegen außerhalb der Kerngemeinde Eslohe: Beisinghausen, Blessenohl, Bockheim, Bremke, Bremscheid, Büemke, Büenfeld, Cobbenrode, Dormecke, Einberg, Fredebeil, Friedrichstal, Frielinghausen, Glamke, Haus Wenne, Hengsbeck, Hengslade, Henninghausen, Herhagen, Herscheid, Husen, Isingheim, Kückelheim, Landenbeck, Larmecke, Leckmart, Lochtrop, Lohof, Lüdingheim, Nichtinghausen, Nieder-Landenbeck, Niedermarpe, Niedersalwey, Ober-Landenbeck, Obermarpe, Obersalwey, Oesterberge, Reiste, Sallinghausen, Schwartmecke, Sieperting, Stertberg, Wenholthausen und Wilhelmshöhe.

Durch die Lage mit Anschluss an die Bundesstraßen 55 und 511 sowie die unmittelbare Busanbindung an Schmallenberg, Grevenstein und Freienohl als auch dem Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebot der Region verfügt die Gemeinde Eslohe über eine besondere Attraktivität als Lebensraum für Familien.

Bauen in Eslohe

Die Veränderung der Einwohnerentwicklung ist auch in Hinsicht auf die Grundstücksmarkpolitik für die Gemeinde Eslohe zu einer große Herausforderung geworden. Dabei ist die Schaffung von attraktiven und zielgruppenorientierten Bebauungsflächen ein zentrales Element der Stadtentwicklung. Der zu erwartende Bedarf an zusätzlicher Wohnbaufläche für das Gemeindegebiet von Eslohe wird aufgrund aktueller Prognosen stagnieren bis leicht rückläufig sein. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der in demnächst sich verstärkte Eigentümerwechsel vorhandener Wohnhäuser auf den Neubaubereich auswirken wird. Die Nachfrage nach altengerechten innerörtlich gelegenen Eigentum wird dagegen in den nächsten Jahren wegen der demographischen Entwicklung ansteigen.

Es ist zu erwarten, dass in Eslohe der Bedarf an Ein- und Zweifamilienhausneubaugrundstücken stabil bleiben wird. Die Gemeinde Eslohe trägt dem aktuellen Grundstücksbedarf Rechnung, in dem sie über die vorhandenen Baulücken und aktuell vermarkteten Bebauungsflächen hinaus vor allem im Gemeinderandgebieten neue Baugebiete entwickelt.

Folgende Bauviertel innerhalb rechtskräftiger Bebauungspläne werden u.a. momentan und zukünftig in der Gemeinde Eslohe schwerpunktmäßig vermarktet:
- Störmanns Wiese (Eslohe)
- Bergstrasse und Weidenstrasse (Cobbenrode)
- Zum Eibel (Wenholthausen)


Hallenberg

Die Stadt Hallenberg liegt im Landkreis Hochsauerlandkreis. Hallenberg befindet sich im südlichsten Bereich des Hochsauerlandkreises an den östlichen Ausläufern des Rothaargebirges und an der südöstlich am Stadtgebiet vorbei führenden Landesgrenze zu Hessen. Im gesamten Gebiet der Stadt Hallenberg befindet sich die Einwohnerzahl bei aktuell zirka 4000 Einwohnern. Folgende zu Hallenberg gehörenden Stadtbezirke liegen außerhalb der Kernstadt: Braunshausen, Liesen und Hesborn. Durch die Lage an der Bundesstraße 236 als auch dem Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebot der Region verfügt die Gemeinde Hallenberg über eine große Attraktivität als Lebensraum für Familien.

Das Baugeschehen in Hallenberg

Die Veränderung der Bevölkerungsentwicklung ist auch in Hinsicht auf die Grundstücksmarkpolitik für die Stadt Hallenberg zu einer große Herausforderung geworden. Dabei ist die Schaffung von attraktiven und zielgruppenorientierten Bebauungsflächen ein zentrales Element der Stadtentwicklung. Der zukünftige Bedarf an zusätzlicher Wohnbaufläche für das Stadtgebiet von Hallenberg wird aufgrund aktueller Prognosen stagnieren bis leicht rückläufig sein. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der in demnächst sich verstärkte Eigentümerwechsel vorhandener Wohnimmobilien auf den Neubaubereich auswirken wird. Die Nachfrage nach altengerechten innerörtlich gelegenen Eigentum wird dagegen in den nächsten Jahren wegen der demographischen Entwicklung ansteigen.

Es ist zu erwarten, dass in Hallenberg der Bedarf an Ein- und Zweifamilienhausneubaugrundstücken stabil bleiben wird. Die Stadt Hallenberg trägt dem aktuellen Grundstücksbedarf Rechnung, in dem sie über die vorhandenen Baulücken und aktuell vermarkteten Wohnbauflächen hinaus vor allem im Stadt- bzw. Ortsrandgebieten neue Baugebiete entwickelt.

Folgende Bauviertel innerhalb rechtskräftiger neuer Bebauungspläne werden unter anderem gegenwärtig und in Zukunft in der Stadt Hallenberg schwerpunktmäßig vermarktet:
- Kreuzberg-Süd / Grottenweg (Hallenberg)
- Sonnenhang / Oberhalb des Klosters (Hallenberg)
- Am Graben (Braunshausen)
- Stede-Ost / Ahelle (Hesborn)

Die Kosten für erschließungsbeitragsfreie Bauplätze lagen Ende 2010 in Hallenberg wegen den Angaben im Grundstücksmarktbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Hallenberg sowie in den zum Teil ländlich geprägten Ortsteilen zwischen Euro 55,00 und Euro 25,00.



 
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  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Karsten Sommer