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VPB Regionalbüro Krefeld

Energieberatung Krefeld

Energieberatung in Krefeld

Energieberatung in Krefeld ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Krefeld betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Immobilienkäufer in allen Fragen rund um die Themen Hausbau, Gebäudesanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Energieberatung in Krefeld. Außerdem sind wir Experten auf den Gebieten Schimmelsanierung, Energieberatung und Schadstoffe sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns am Besten gleich an:

Telefon: 0 21 51 / 15 82 11

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Eine versierte Energieberatung gehört zu jeden Neubau

Bauherren und Hausbesitzer wollen Energie sparen! Das ist vernünftig - und mittlerweile zusätzlich per Gesetz angeordnet. Wer in der heutigen Zeit einen Neubau plant oder ein altes Haus renoviert, der muss hohe Energiesparpotenziale einkalkulieren und nachhaltige Energien gebrauchen. Die energetischen Pläne für den Neubau oder die Sanierung des Altbaus sind zahlreich. Sie sollten individuell vorbereitet und auf das jeweilige Haus abgestimmt werden. Eine einzige, für alle Gebäude bequeme Ideallösung gibt es nicht, so wissen die Spezialisten des VPB. Ohne Beratung im Energiebereich bei Ihnen vor Ort geht es nicht!

Neu- und Altbau differenzieren sich enorm untereinander. Während der Bauherr relativ freie Wahlfreiheit hat, wie er die Gesetzesbestimmungen der Energieeinsparverordnung erfüllt, muss der sanierungswillige Altbaubesitzer die zum bauphysikalischen System seines Einfamilienhauses nutzbare Resultate nachgehen. Denn wenn er falsch renoviert, holt er sich unter Umständen beachtliche Fehler ins Haus.

An erster Stelle immer die Energieberatung

Ein wichtiger Schritt ist daher immer die Energieberatung mit einem verbürgten Energie- und Sanierungsgutachten. Entwickeln sollte das ein unabhängiger Bauspezialist und fachkundiger Energieberater, der firmen- und neutral arbeitet und kein profitorientiertes Interesse am Verkauf eines speziellen Artikels verfolgt.

Der Energieberater berechnet Energieeinsparpotenziale und ermittelt, welche Baumaterialien sinnvoll sind, in welcher Reihenfolge die Umbauarbeiten getan werden sollten und was das im Einzelnen kosten wird. Ausgestattet mit dem Fazit dieser Energieberatung und gründlichen Vorgaben kann der Hausbesitzer die Sanierung schließlich planvoll angehen, spezielle Positionen beim örtlichen Handwerker in Auftrag geben und die Sanierung gegebenenfalls im Laufe Jahre in wirtschaftlich übersichtlichen Teilen abschließen. Parteilose Energieberatung ist unerlässlich.

Das, so überblicken die Verband Privater Bauherren-Fachmänner ist der richtige Weg. Freilich gehen die viele Eigenheimbesitzer heute noch anders vor. Sie verzichten auf die fachmännische Energieberatung und richten sich meistens zunächst an den Fassadenbauer und erbitten ihn um ein Kostenvoranschlag zur Fassadendämmung. Das bleibt dann aber nicht unter 20.000 EUR, denn zum eigentlichen Isolierungsstoff kommen weitere Belastungen, wie Gerüst, Putz, Anstrich und Arbeitszeit für Unerwartetes, wie außerdem die Unkosten für die Gebäudesockelanbindung zum Erdreich, Fenster- oder und Türanschlüsse und vieles mehr.


Energieberatung Krefeld

Fachkundige Hilfestellungen für Bauherren in Krefeld

Der Ort Krefeld ist eine linksrheinisch errichete Großstadt am Niederrhein nordwestlich der Landeshauptstadt Düsseldorf und südwestlich angrenzend an Duisburg sowie das Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf wird wegen der Seidenstoffproduktion des 18. und 19. Jahrhunderts auch als "Samt- und Seidenstadt" bezeichnet. Krefeld befindet sich mit zirka 220.000 Einwohnern unter den großen Städten in NRW einen mittleren Platz.

Die Stadt besteht in ihrer aktuellen Ausdehnung im Prinzip seit 1929, als der seinerzeitige Stadtkreis Crefeld mit der Nachbarstadt Uerdingen und anderen Gemeinden zur Stadt Krefeld-Uerdingen verknüpft wurde. 1940 erfolgte die Umbenennung in Krefeld. 1975 wurde der Ort noch einmal ein wenig vergrößert. In der Landesplanung ist Krefeld als Oberzentrum gelistet. Krefeld ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr, dem mächtigsten polyzentrischen Verdichtungsraum der Bundesrepublik.

Der Stadtkern liegt etwa sieben Kilometer vom Rheinufer entfernt, doch reicht das Stadtgebiet seit der Eingemeindung Linns bis an den Rhein heran. Die Uferlänge auf Krefelder Gebiet beträgt zirka 6 km. Die Breite des Flusses variiert zwischen 320 und 400 Meter. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung zirka 12 km und in West-Ost-Richtung zirka 13 km. Die Stadtfläche von Krefeld untergliedert sich in neun Stadtbezirke: Stadtmitte, West, Nord, Hüls, Oppum-Linn, Fischeln, Ost, Süd und Uerdingen. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Vertretung und je einen Bezirksvorsteher. Außerdem findet man 19 Ortsteile, die wieder jeweils in etliche statistische Bezirke strukturiert sind.

Neues Baugebiet Kanesdyk in Krefeld

Dies ist ein gutes Fallbeispiel einer prima Entwicklung eines Straßenzuges: Der Kanesdyk am Inrath, der direkt am Hülser Brunch liegt, war einst als problematisch. Die früheren Sozialgebäude beherbergten Aussiedler und Obdachlose. Aus diese Grund hatte die Adresse in Krefeld keinen guten Ruf. Fast überraschend hat sich diese Einschätzung verändert: Im Vorderbereich des Kanesdyks entwickelt sich derzeit das Bauareal "Dykgärten", welches den Kanesdyk zunehmend attraktiver macht. Das niederländische Unternehmen BPD, ein Tochterunternehmen der Rabobank, lässt an dieser Stelle 38 Häuser bauen, die im Bauhausstil erstellt werden.

Die Erschließung des neuen Bauviertels ist 2016 in vollem Gange: Die Erschließungsstraßen sind fertig getellt, bei den ersten Wohnhäusern sind die Keller gerade erstellt oder die Bodenplatten werden erstellt. "Dykgärten" heißt das 12.500 Quadratmeter große Baugebiet, das in einem der letzten freien Bereiche in der begehrten Krefelder "Dyklage" geplant wurde. Früher gehörte der Bereich der Wohnstätte, die hier Wohngebäude mit 28 Sozialwohnungen entfernen ließ und das Gebiet an den Investor BPD verkaufte. Für die Vermarktung zuständig für das Bauareal sind Schreurs Immobilien. Die EFH mit einer Nutzfläche 140 bis 150 Quadratmeter sich gemacht für Familien mit Kindern. Die Bauplätze liegen zwischen 186 und 341 Quadratmeter. Für 329.000 bis 369.000 Euro werden diese EFH verkauft. Für die schon am Kanesdyk beheimateten Anwohner bedeutet das neue Bauprojekt sicher eine Aufwertung ihres Wohnviertels, entsteht doch in Kürze ein Fußgängerweg hoch bis zur Blumentalstraße. Die günstigste Haltestelle Hülser Straße ist kaum 400 Meter weit weg. Das Neubaugebiet soll in den Jahren 2016 und 2017 komplett fertiggestellt werden.

Umfängliches Neubaugebiet in Krefeld-Fischeln

Krefeld-Fischeln ist das wohl perspektivisch für die Stadt Krefeld bedeutendste Baugebiet. Jedoch ist die Neugestltung von "Fischeln Südwest" in Krefeld ein dauerhaftes Thema: zirka 327.000 qm Fläche sollen baulich erschlossen werden. Seit mehr als zwanzig Jahren reservieren die Krefelder Wohnstätte und die Stadt Krefeld dort Baugrundstücke. Die Durchführung scheiterte bislang allerdings an der fehlenden Umgehungsstraße, die als Südwestumgehung bezeichnet wird. Der aktuelle Plan ist es, dass in einer ersten Stufe ein Teilgebiet von zirka 40.000 qm entwickelt wird - ohne Umgehungsstraße. Die Dividenden-Gewinne aus der Veräußerung der Grundstücke sollen dann unplanmäßig an die Stadt ausgeschüttet werden und im Gegenzug von Krefeld für den notwendigen Eigenanteil zur Erstellung der Umgehungsstraße genutzt werden. Über diesen Weg könnte dann die Veräußerung der restlichen Bauplätze realisierbar sein. Wenn in das Bauplanungsverfahren endlich wieder Dynamik kommt, sollten Anfang 2017 die Baugrundstücke veräußert werden. Die Gewinnausschüttung an die Stadt sollte dann 2018 durchgeführt werden.



 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach dem Thema Energieberatung für den Ort Krefeld gesucht haben, dann sind Sie beim VPB richtig. Weitere Themen sind Bauvertragsberatung, Baukontrolle, Baubesichtigung und Bauabnahme.

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Ralph Pesch