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VPB Regionalbüro Krefeld

Bausachverständige Krefeld

Bausachverständige in Krefeld

Bausachverständige in Krefeld ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Krefeld betreut Hausbesitzer, Immobilienkäufer oder Bauherren bei allen Fragen auf den Gebieten Hausbau, Immobiliensanierung, Bauschadensbegutachtung, Haus- und Wohnungskauf sowie Bausachverständige in Krefeld. Desweiteren sind wir Experten in den Bereichen barrierearmes Bauen, Energieberatung, Schimmelsanierung und Schadstoffe. Rufen Sie uns am Besten unverzüglich an:

Telefon: 0 21 51 / 15 82 11

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Qualifizierte Bausachverständige machen auch Ihren Neubau leichter

Bausachverständige sparen Kosten. Wer bauen oder ein schlüsselfertiges Gebäude kaufen möchte, der braucht nicht nur Geld, gute Nerven und Zeit, sondern gleichwohl einen erfahrenen Ratgeber, welcher ihn durch das Dickicht des Bauprojekts hilft. Exakt auf dieses Feld haben sich die Bausachverständigen des VPB - Verbands privater Bauherren spezialisiert. Die Bausachverständigen helfen Bauherren in allen Fragen rund ums Bauen, und zwar von der Bauüberwachung, über die Bauabnahme bis hin zur Vertrasgskontrolle.

Möchte der Bauherr Hilfe bei Bau oder Erwerb einer neuen Immobilie, dann überprüft der Bausachverständige zunächst Bauvertrag und Pläne mit den dazugehörigen Leistungs- und Bauverzeichnissen. Dabei lässt sich der Bausachverständige auch wichtige Bestandteile zeigen, wie z.B. das Bodengutachten, den Zahlungsplan oder die Energieberechnungen. Nach der Überprüfung weist der Bausachverständige seinen Kunden auf Vertragsfehler hin. Wenn notwendig unterstützt der Bausachverständige das VPB-Mitglied bei den Nachverhandlungen mit dem Anbieter. Im Laufe der Bauzeit klärt der Bausachverständige den Fortgang auf der Baustelle und die Qualität der Arbeitsverrichtung. Qualifizierte Bausachverständige agieren hierbei immer strikt produkt- und firmenneutral und werden vom Bauherrn - und nicht vom Schlüsselfertiganbieter! - entlohnt.

Viele Bauherren verzichten anfänglich auf die Unterstützung durch den unparteiischen Bausachverständigen, da sie die Aufwendungen für den Bausachverständigen scheuen. Es wird schon in Ordnung sein, denken sie. Das ist in den meisten Fällen erfahrungsgemäß eine vergebliche Hoffnung. In der Tat bleiben die Aufwendungen, welche der Bausachverständige für die Vertragsprüfung sowie die Baukontrolle abrechnet, nach aller Erfahrung weit unter einem Prozentpunkt der Bauaufwendungen. Anderseits, so rechnet der Verband privater Bauherren, können aber regelmäßig 25.000 EUR an zusätzlich anfallenden Kosten auf den Bauherrn zukommen, wenn er auf die Vertrags- und Baukontrolle durch den Bausachverständigen verzichtet.


Bausachverständige Krefeld

Unterstützung für Immobilienbesitzer in Krefeld

Die Stadt Krefeld ist eine auf der linken Seite vom Rhein zu findende Großstadt am Niederrhein im Nordwesten der Landeshauptstadt Düsseldorf und im Südwesten anschließend an die Stadt Duisburg sowie das Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf wird in Hiblick auf die Seidenstofffertigung des 18. und 19. Jahrhunderts auch gerne als "Samt- und Seidenstadt" benannt. Krefeld hat mit zirka 220.000 Einwohnern unter den Großstädten in Nordrhein-Westfalen einen mittleren Rang.

Die Stadt existiert in ihrer gegenwärtigen Ausdehnung prinzipiell seit 1929, als der seinerzeitige Stadtkreis Krefeld mit der Nachbarstadt Uerdingen und zusätzlichen Gemeinden zur Stadt Krefeld-Uerdingen verknüpft wurde. 1940 erfolgte die Umbenennung in Krefeld. 1975 wurde die Stadt nochmals ein wenig erweitert. In der Landesplanung ist Krefeld als Oberzentrum beziffert. Krefeld gehört zur Metropolregion Rhein-Ruhr, dem größten polyzentrischen Ballungszentrum in Deutschland.

Das Zentrum liegt etwa sieben Kilometer vom Rheinufer entfernt, doch reicht das Stadtgebiet seit der Eingemeindung Linns bis an den Rhein heran. Die Uferlänge auf Krefelder Gebiet beträgt zirka 6 km. Die Breite des Flusses variiert zwischen 320 und 400 Meter. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung zirka 12 km und in West-Ost-Richtung zirka 13 km. Das Stadtgebiet Krefelds unterteilt sich in die 9 Stadtbezirke: Stadtmitte, West, Nord, Hüls, Oppum-Linn, Fischeln, Ost, Süd und Uerdingen. Jeder Bezirk hat eine eigene Bezirksvertretung und je einen Bezirksvorsteher. Nebenbei existieren 19 Ortsteile, die selber in zahlreiche statistische Bezirke strukturiert sind.

Neues Baugebiet Kanesdyk in Krefeld

Es ist ein besonders gutes Beispiel einer positiven Entwicklung einer Wohnstraße: Der Kanesdyk am Inrath, der direkt am Hülser Brunch liegt, galt einstmals als problematische Adresse. Die einstmaligen Sozialwohnungen beheimateten Aussiedler und Obdachlose. Deshalb hatte die Region in Krefeld einen miesen Ruf. Quasi stillheimlich hat sich das verändert: Im vorderen Bereich des Kanesdyks entwickelt sich im Jahre 2016 das Bauareal "Dykgärten", welches den Kanesdyk zusätzlich aufwertet. Die holländische Unternehmung BPD, ein Tochterunternehmen der Rabobank, lässt an dieser Stelle 38 Eigenheime erbauen, die im Bauhausstil geplant werden.

Die Errichtung des neuen Baugebietes ist im Jahr 2016 in vollem Gange: Die Straßen sind gebaut, bei den ersten Häusern sind die Keller gerade fertig bzw. die Fundamente werden geschaffen. "Dykgärten" heißt das 12.500 Quadratmeter große Neubaugebiet, das in einem der verbliebenen freien Bereiche in der attaktiven Krefelder "Dyklage" geplant wurde. Einst gehörte der Bereich der Wohnstätte, die hier Wohngebäude mit 28 Sozialwohnungen entfernen ließ und das Areal an den Investor BPD veräußerte. Verantwortlich für das neue Baugebiet sind Schreurs Immobilien. Die Wohnhäuser mit einer Wohnfläche 140 bis 150 qm sind gedacht für Familien mit Kindern. Die Bauplätze bewegen sich im Bereich von 186 und 341 qm. Für 329.000 bis 369.000 Euro werden diese EFH angeboten. Für die bereits am Kanesdyk beheimateten Familien bedeutet das neue Bauprojekt ebenfalls eine Aufwertung ihres Wohnquartiers, entsteht doch zukünftig ein Fußweg hoch bis hin zur Blumentalstraße. Die günstigste Haltestelle Hülser Straße ist kaum 400 Meter weit weg. Das Neubaugebiet soll innerhalb von zwei Jahren vollständig fertiggestellt sein.

Größeres Neubaugebiet in Krefeld-Fischeln

Krefeld-Fischeln ist das sicher In Hinblick auf die Zukunft für die Stadt Krefeld wichtigste Baugebiet. Allerdings ist die Entwicklung von "Fischeln Südwest" in Krefeld ein Dauerbrenner: zirka 327.000 Quadratmeter Nutzfläche sollen Bauland werden. Seit über zwei jahrzehnten planen die Krefelder Wohnstätte und die Stadt Krefeld dort Baugrundstücke. Die Entwicklung scheiterte bis zum Jahre 20126 jedoch an der noch nicht erbauten Umgehungsstraße, die als Südwestumgehung bezeichnet wird. Der aktuelle Plan ist es, dass in einer ersten Stufe ein Teilgebiet von zirka 40.000 Quadratmetern entwickelt wird - ohne Umgehungsstraße. Die Dividenden-Erlöse aus der Veräußerung der Bauplätze sollen dann unplanmäßig an die Stadt ausgeschüttet werden und im Gegenzug von Krefeld für den nötigen Eigenanteil zur Erstellung der Umgehungsstraße zur Verfügung gestellt werden. Über diesen Weg könnte dann die Veräußerung der restlichen Bauplätze möglich gemacht werden. Wenn in das Bebauungsplanverfahren endlich wieder Bewegung kommt, sollten zu Beginn von 2017 die Grundstücke veräußert werden. Die Gewinnausschüttung an die Stadt sollte demnach 2018 erfolgen.



 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach dem Thema Bausachverständige für den Ort Krefeld gesucht haben, dann sind Sie beim VPB richtig. Weitere Themen sind Bauvertragsberatung, Baukontrolle, Baubesichtigung und Bauabnahme.

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Ralph Pesch