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VPB Regionalbüro Krefeld

Baufachleute Krefeld

Baufachleute in Krefeld

Baufachleute in Krefeld ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Krefeld betreut Hausbesitzer, Immobilienkäufer oder Bauherren bei allen Fragen auf den Gebieten Hausbau, Immobiliensanierung, Bauschadensbegutachtung, Haus- und Wohnungskauf sowie Baufachleute in Krefeld. Desweiteren sind wir Experten in den Bereichen barrierearmes Bauen, Energieberatung, Schimmelsanierung und Schadstoffe. Rufen Sie uns am Besten unverzüglich an:

Telefon: 0 21 51 / 15 82 11

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Qualifizierte Baufachleute schonen Geldbeutel und Nerven

Der VPB - Verband privater Bauherren ist weitgehend ein Fachnetzwerk das aus Bausachverständigen besteht, die mit ihrem Sachverstand und ihrer Expertise Bauherren bei Modernisierung, Erhalt oder Erwerb Ihrer Bausubstanz unterstützt. Die Experten unseres Verbandes arbeiten hierbei produktunabhängig und unparteiisch.

Die Experten beim Verband privater Bauherren sind in der Regel studierte Bauingenieure und Architekten, Schadstoff-Experten, Energieberater, Innenraum-Hygeniker und Bausachverständige. Außerdem arbeiten die Baugutachter in den Regionalbüros mit Experten vor Ort wie u.a. Finanzierungsberater zusammen.

Neben der klaren Qualifikation, welche die Grundlage für die Zusammensetzung der Bausachverständigen ist, wird jeder Bauberater des VPB durch Fortbildungsangebote zum Vorteil seiner Mitglieder fortgebildet. In der Vergangenheit wurden vom Verband Weiterbildungen zu den nachfolgenden Themenfeldern durchgeführt:
Brandschutzmaßnahmen, Energieeinsparverordnung, Analyse von Bestandsbauten, Energiepass, Barrierefrei Bauen, Schadstoffe in Innnenräumen, Altbausanierung und Blower-Door-Tess


Baufachleute Krefeld

Fachkundige Hilfestellungen für Immobilienbesitzer in Krefeld

Krefeld ist eine auf der linken Seite vom Rhein zu findende Großstadt am Niederrhein im Nordwesten der Landeshauptstadt Düsseldorf und im Südwesten anschließend an Duisburg sowie das Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf wird wegen der Seidenstofffertigung im 18. und 19. Jahrhundert auch als "Samt- und Seidenstadt" benannt. Krefeld belegt mit zirka 220.000 Einwohnern unter den großen Städten Nordrhein-Westfalens eine mittlere Position.

Die Stadt besteht in ihren aktuellen Grenzen im Wesentlichen seit 1929, als der ehemalige Stadtkreis Krefeld mit der Nachbarstadt Uerdingen und weiteren Gemeinden zur Stadt Krefeld-Uerdingen vereinigt wurde. 1940 vollzog sich die Umbenennung in Krefeld. 1975 wurde die Stadt noch einmal ein wenig vergrößert. In der Landesplanung ist Krefeld als Oberzentrum eingestuft. Krefeld ist Bestandteil der Metropolregion Rhein-Ruhr, dem größten polyzentrischen Verdichtungsraum Deutschlands.

Der Stadtkern liegt etwa sieben Kilometer vom Rheinufer entfernt, doch reicht das Stadtgebiet seit der Eingemeindung Linns bis an den Rhein heran. Die Uferlänge auf Krefelder Gebiet beträgt zirka 6 km. Die Breite des Flusses variiert zwischen 320 und 400 Meter. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung zirka 12 km und in West-Ost-Richtung zirka 13 km. Das Stadtgebiet von Krefeld gliedert sich in 9 Bezirke: Stadtmitte, West, Nord, Hüls, Oppum-Linn, Fischeln, Ost, Süd und Uerdingen. Jeder Bezirk hat eine eigene Bezirksvertretung und jeweils einen Bezirksvorsteher. Auch gibt es 19 Ortsteile, die selber in etliche statistische Bezirke strukturiert sind.

Neubaugebiet Kanesdyk in Krefeld

Dies ist ein gutes Beispiel einer idealen Entwicklung einer Wohnstraße: Der Kanesdyk am Inrath war einst als Problemadresse. Die älteren Sozialbauten bewohnten Wohnungslose und Immigranten. Deswegen hatte diese Wohnstraße in Krefeld einen schlechten Ruf. Klammheimlich hat sich diese Einschätzung verändert: Im vorderen Bereich des Kanesdyks entsteht gerade das Bauareal "Dykgärten", welches den Kanesdyk weiter attraktiver macht. Die niederländische Unternehmung BPD, Tochter der Rabobank, lässt hier 38 Wohnhäuser bauen, die im Bauhausstil erstellt werden.

Die Fertigstellung des Neubaugebietes ist im Jahr 2016 in vollem Gange: Die Erschließungsstraßen sind gebaut, bei den ersten Wohnhäusern sind die Keller schon fertig bzw. die Grundplatten werden gelegt. "Dykgärten" heißt das 12.500 qm weite Neubaugebiet, das in einem der wenigen freien Bereiche in der attaktiven Krefelder "Dyklage" errichtet wird. Ehemals gehörte diese Fläche der Wohnstätte, die dort Gebäude mit 28 Sozialwohnungen entfernen ließ und das Areal an den Investor BPD veräußerte. Zuständig für die Vermarktung und für das Bauareal sind Schreurs Immobilien. Die Häuser mit einer Wohnfläche 140 bis 150 qm sind konzipert für Familien mit Kindern. Die Bauplätze liegen zwischen 186 und 341 Quadratmeter. Für 329.000 bis 369.000 Euro werden diese Eigenheime angeboten. Für die schon am Kanesdyk beheimateten Hausbeitzer bedeutet das neue Bauprojekt sicher eine Aufwertung ihres Wohnquartiers, führt doch bald ein Fußweg hinaus bis hin zur Blumentalstraße. Die günstigste Bushaltestelle Hülser Straße ist nur 400 Meter entfernt. Das Neubaugebiet soll innerhalb von zwei Jahren vollumfänglich fertiggestellt sein.

Spezielles Baugebiet in Krefeld-Fischeln

Krefeld-Fischeln ist das gewiss als Wegweiser für die Stadt Krefeld wichtigste Bauareal. Allerdings ist die Erschließung von "Fischeln Südwest" in Krefeld ein Dauerbrenner: zirka 327.000 qm Nutzfläche sollen mit Wohnraum bestückt werden. Seit zwanzig Jahren planen die Stadt Krefeld sowie die Krefelder Wohnstätte an dieser Stelle Baugrundstücke. Die Durchführung scheiterte bislang allerdings an der noch nicht erbauten Umgehungsstraße, Südwestumgehung genannt. Der aktuelle Plan ist es jetzt, dass in einem ersten Schritt ein Teilgebiet von zirka 40.000 Quadratmetern bearbeitet wird - ohne Umgehungsstraße. Die Dividenden-Gewinne aus dem Verkauf der Bauplätze sollen dann ausnahmsweise an die Stadt Krefeld ausgeschüttet werden und im Gegenzug von der Stadt für den eforderlichen Eigenanteil zum Bau der Umgehungsstraße zur Verfügung gestellt werden. Damit könnte dann die Veräußerung der restlichen Flächen realisierbar sein. Wenn in das Bebauungsplanverfahren wieder Dynamik kommt, sollten zu Beginn von 2017 die Grundstücke verkauft werden. Die Gewinnausschüttung an die Stadt Krefeld dürfte dann 2018 durchgeführt werden.



 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach dem Thema Baufachleute für den Ort Krefeld gesucht haben, dann sind Sie beim VPB richtig. Weitere Themen sind Bauvertragsberatung, Baukontrolle, Baubesichtigung und Bauabnahme.

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Ralph Pesch