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VPB Regionalbüro Krefeld

Baubetreuung Krefeld

Baubetreuung in Krefeld

Baubetreuung in Krefeld ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Krefeld betreut Hausbesitzer, Immobilienkäufer oder Bauherren bei allen Fragen auf den Gebieten Hausbau, Immobiliensanierung, Bauschadensbegutachtung, Haus- und Wohnungskauf sowie Baubetreuung in Krefeld. Desweiteren sind wir Experten in den Bereichen barrierearmes Bauen, Energieberatung, Schimmelsanierung und Schadstoffe. Rufen Sie uns am Besten unverzüglich an:

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Eine professionelle Baubetreuung schont Nerven und Geldbeutel

Zahlreiche Menschen stecken alljährlich ihr vollständiges Geld in den den Traum von einem eigenen Haus und nehmen dabei für gewöhnlich eine über viele Jahrzehnte laufende Verschuldung auf sich. Um womöglich Kosten zu sparen und um womöglich eigene Fehler zu vermeiden, planen viele Bauherren aktuell nicht mehr mit einem eigenen Architekten, sondern erwerben lieber ein schlüsselfertiges Haus. Das ist nicht selten mit Tücken verbunden und kann am Ende erheblich mehr kosten als ein konventionell erstelltes Haus.

"Wer beim Bau eines schlüsselfertigen Domizils keine bösen Überraschungen erleben will, der sollte sich als erstes einen unabhängigen Bausachverständigen zur Baubetreuung aussuchen", rät Thomas Penningh, Vorsitzender des Verband Privater Bauherren. "Am besten zieht der Immobilienkäufer den Bauspezialisten bereits vor Vertragsabschluss hinzu, weil die meisten Neubauverträge beinhalten Knackpunkte, die der Bauherr als Laie nicht erfasst."

Vertragsprüfung ist ein wichtiger Bestandteil der Baubetreuung

Nach Untersuchungen des VPB fehlen bei gut zwei Dritteln aller im Moment üblichen Hausbauverträge wichtige Planungsleistungen. In fast der Hälfte aller in der Verband Privater Bauherren-Baubetreuung geprüften Fälle probierten Baufirmen, wichtige Bauleistungsbeschreibungen im Vertrag zu umgehen und danach zusätzlich in Rechnung zu stellen.

Außerdem entspricht der Kostenplan in knapp 64% sämtlicher vom VPB geprüften Fälle nicht dem Baufortschritt; fast zwei Drittel der Bauherren überweisen notgedrungen Vorkasse - und verlieren im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Bauunternehmers im Schnitt 21.300 EUR. Extrem Probleme, die sich höchstens durch rechtzeitige und gezielte Baubetreuung im Verlauf der vollständigen Planungs- und Bauzeit vorbeugen lassen.

Baubetreuung hilft außerdem bei Nachbesserungen

"Weil es sich bei den Vertragsentwürfen der Schlüsselfertigbaufirmen um Offerten handelt", verweist Verbraucherschützer Penningh, "darf der Bauherr den Vertrag niemals schnell abschließen, sondern erst vom unabhängigen Sachverständigen und Bauspezialist genaustens prüfen lassen. Jeder Vertragsentwurf ist verhandlungsfähig. Nachbesserungen sollten immer machbar sein." Der VPB-Bauexperte hilft auf Wunsch dabei. Stellt sich der Bauunternehmer stur, empfiehlt z.B. der Bauherrenberater Penningh, Vorsitzender des VPB, dringlich die Unterzeichnung des Vertrages zu verweigern.

Vorsorge treffen rechnet sich: Denn wer ohne die Hilfe durch einen Fachmann mit dem Bauen startet, der muss nach langer Verband Privater Bauherren-Erfahrung im Laufe des Baufortschritts im Schnitt 25.500 EUR für Mängel und Folgekosten nach- oder etxra aufbringen. "Sämtliche Details, die nicht im Vertrag fixiert sind, aber für ein Schlüsselfertighaus nötigerforderlich sind, schlagen hier zu Buche", skizziert der Verband Privater Bauherren-Sachverständige das Dilemma vieler Bauherren. "Diese plötzlichen Aufschläge entsprechen gleichwohl ca. zehn Prozent der durchschnittlichen Baukosten - oder dem Preis eines Mittelklassewagens", erklärt Thomas Penningh. Eine böse Überraschung, die viele finanziell nicht bewältigen können und die sich mit zeitiger Baubetreuung hätten vermeiden lassen.


Baubetreuung Krefeld

Ihre Bauberater in Krefeld

Die Stadt Krefeld ist eine links des Rheins zu findende Großstadt am Niederrhein im Nordwesten der Landeshauptstadt Düsseldorf und im Südwesten anschließend an Duisburg und das Ruhrgebiet in NRW. Die kreisfreie Ortschaft im Regierungsbezirk Düsseldorf wird aufgrund der Seidenstoffproduktion im 18. und 19. Jahrhundert auch oft als "Samt- und Seidenstadt" betitelt. Krefeld befindet sich mit zirka 220.000 Einwohnern unter den Großstädten Nordrhein-Westfalens einen mittleren Rang.

Die Stadt existiert in ihren gegenwärtigen Grenzen weitestgehend seit 1929, als der seinerzeitige Stadtkreis Krefeld mit der Stadt Uerdingen und weiteren Gemeinden zur Stadt Krefeld-Uerdingen verbunden wurde. 1940 vollzog sich die Umbenennung in Krefeld. 1975 wurde die Stadt noch einmal geringfügig erweitert. In der Landesplanung ist Krefeld als Oberzentrum beziffert. Krefeld ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr, dem mächtigsten polyzentrischen Ballungszentrum der Bundesrepublik Deutschland.

Das Zentrum liegt etwa sieben Kilometer vom Rheinufer entfernt, doch reicht das Stadtgebiet seit der Eingemeindung Linns bis an den Rhein heran. Die Uferlänge auf Krefelder Gebiet beträgt zirka 6 km. Die Breite des Flusses variiert zwischen 320 und 400 Meter. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung zirka 12 km und in West-Ost-Richtung zirka 13 km. Das Stadtgebiet Krefelds unterteilt sich in 9 Bezirke: Stadtmitte, West, Nord, Hüls, Oppum-Linn, Fischeln, Ost, Süd und Uerdingen. Jeder Bezirk hat eine eigene Bezirksvertretung und je einen Bezirksvorsteher. Auch gibt es 19 Ortsteile, die wiederum in zahllose statistische Bezirke aufgeteilt sind.

Das Baugebiet Kanesdyk in Krefeld

Dies ist ein besonders gutes Beispiel einer idealen Entwicklung einer Wohnstraße: Der Kanesdyk am Inrath, direkt am Hülser Bruch gelegen, galt einst als Problemfall. Die früheren Sozialwohngebäude beheimateten Wohnungslose und Immigranten. Deshalb hatte diese Region in Krefeld einen schlechten Ruf. Fast überraschend hat sich das gewandelt: Im Vorderbereich des Kanesdyks entsteht derzeit das Bauareal "Dykgärten", das den Kanesdyk zunehmend attraktiver macht. Die holländische Unternehmung BPD, ein Tochterunternehmen der Rabobank, lässt hier 38 Wohnhäuser erbauen, die im Bauhausstil konzipiert werden.

Die Fertigstellung des neuen Bauviertels ist im Jahr 2016 in vollem Gange: Die Erschließungsstraßen sind fertig, bei den ersten Gebäuden sind die Keller schon fertig oder die Bodenplatten werden erstellt. "Dykgärten" heißt das 12.500 Quadratmeter große Baugebiet, welches in einem der wenigen freien Bereiche in der beliebten Krefelder "Dyklage" entsteht. Einstmals gehörte der Bereich der Wohnstätte, die hier Wohngebäude mit 28 Sozialwohnungen entfernen ließ und das Gebiet an den Investor BPD verkaufte. Für die Vermarktung zuständig für das Bauareal sind Schreurs Immobilien. Die EFH mit einer Nutzfläche 140 bis 150 Quadratmeter sind konzipert für junge Familien. Die Bauplätze bewegen sich im Bereich von 186 und 341 Quadratmeter. Für 329.000 bis 369.000 Euro werden diese EFH verkauft. Für die heute schon am Kanesdyk lebenden Familien bedeutet das Neubauprojekt auch eine Wertsteigerung ihres Quartiers, entsteht doch in naher Zukunft ein Fußweg hoch bis zur Blumentalstraße. Die nächste Bushaltestelle Hülser Straße ist 400m weit weg. Das Neubaugebiet soll in den Jahren 2016 und 2017 vollumfänglich fertiggestellt werden.

Spezielles Neubaugebiet in Krefeld Stadteil Fischeln

Krefeld-Fischeln ist das wohl aus Zukunftssicht für Krefeld wichtigste Baugebiet. Dabei ist die Neugestltung von "Fischeln Südwest" in Krefeld ein dauerhaftes Thema: zirka 327.000 qm Nutzfläche sollen bebaut werden. Seit mehr als zwanzig Jahren planen die Krefelder Wohnstätte und die Stadt Krefeld in diesem Bereich Baugrundstücke. Die Erbauung scheiterte bisher jedoch an der fehlenden Umgehungsstraße, Südwestumgehung genannt. Die gegenwärtige Idee ist es jetzt, dass in einem ersten Schritt ein Teilgebiet von zirka 40.000 Quadratmetern bearbeitet wird - ohne Umgehungsstraße. Die Dividenden-Überschüsse aus dem Verkauf der Baugrundstücke sollen dann außerplanmäßig an die Stadt ausgezahlt werden und im Gegenzug von der Stadt für den eforderlichen Eigenanteil zur Erstellung der Umgehungsstraße zur Verfügung gestellt werden. Damit sollte dann die Veräußerung der restlichen Bauplätze umsetzbar sein. Wenn in das Bauplanungsverfahren jetzt erneut Dynamik kommt, müssten Anfang 2017 die Baugrundstücke verkauft werden. Die Gewinnausschüttung an die Stadt Krefeld sollte dann 2018 sich vollziehen.



 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach dem Thema Baubetreuung für den Ort Krefeld gesucht haben, dann sind Sie beim VPB richtig. Weitere Themen sind Bauvertragsberatung, Baukontrolle, Baubesichtigung und Bauabnahme.

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  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Ralph Pesch