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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Schimmelsanierung Gutachter in Hildesheim

Schimmelsanierung Gutachter ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Hausbesitzer, Bauherren oder Käufer einer Immobilie bei allen Problemen in den Bereichen Hausneubau, Immobilienkauf, Gebäudesanierung, Bauschadensermittlung und Schimmelsanierung Gutachter in Hildesheim. Außerdem sind wir Fachleute auf den Gebieten Energieberatung, Schimmelsanierung, barrierearmes Bauen und Schadstoffe. Rufen Sie einfach an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Eine bestmögliche Schimmelsanierung erhalten Sie nur durch die Unterstützung durch einen unabhängigen Baugutachter

Das Thema Schimmelsanierung umschreibt alle verschiedenen Methoden, die geeignet sind, um die Faktoren eines Schimmelbefalls zu beheben sowie einem neuerlichen Schimmelbefall den Riegel vorzuschieben. Unter Schimmelsanierung fallen somit alle notwendigen Leistungen durch eine professionelle Fachunternehmung bzw. einen Schimmelexperten. Unsere Bauherrenberater unterstützen bei der Auswahl und begutachten die Ausführung der Sanierungsleistungen.

Eine optimale Schimmelsanierung bearbeitet nicht nur die oberflächlichen Schäden

Für eine bestmögliche Schimmelsanierung reicht es nicht aus, die Tapete oder den Fussboden im zu sanierenden Raum aufzunehmen oder beispielsweise den jeweiligen Untergrund eine Weile austrocknen zu lassen. Wenn die Faktoren für eine feuchte Mauer nicht behoben werden, wird das Problem ein weiteres Mal erscheinen. Die Entfernung von Schimmelbefall geben Sie aus diesem Grunde lieber in die Verantwortung von Schimmelexperten. Wie beim Hausbau so gilt auch für Sanierungsarbeiten: Möglichst nicht ohne Gutachten durch einen eigenen Sachverständigen.

Feuchte als Grundübel des Schimmelbefalls kann etliche Ursachen haben: zum Beispiel Leckagen, mangelhafte Wärmedämmung und die Entstehung von Kondensfeuchtigkeit. Desweiteren kommen schlechte Drainagen, undichte Dächer sowie minderwertige Fensterrahmen in Betracht. Oftmals sorgen geringe Ursachen für eine außergewöhnliche Wirkung. Auch minimale Risse im Putz einer Wand sorgen dafür, dass Feuchtigkeit sich in der Mauer verbreitet.

Durchführung einer Schimmelsanierung durchgeführt vom Experten

Eine effektive Schimmelsanierung beinhaltet in aller Regel gleich eine größere Anzahl von erforderlichen Verrichtungen. Je nach Auftauchen des Befalls sind neben möglichen Instandsetzungen an Bedachungen und Hausfassaden vielfach auch Isolierungen zu erneuern oder auch poröse Abdichtungen zu erneuern. Um langfristig einen Neubefall zu verhindern, sollten oft auch Innen- und Außenwände getrocknet werden. Gewissenhaft und sachkundig analysieren wir zunächst den Schadensgrund. Nach der Schadensermittlung erarbeiten wir für Sie ein umfangreiches Programm für die wirkungsvolle Schimmelsanierung.

Steht nach starken Regenfällen der Keller unter Wasser, dann sollten Hauseigentümer unverzüglich handeln. Nasse Wände sollten immer rasch und gründlich trocken gelegt werden, denn nasse Keller und feuchte Räume sind optimale Grundlagen für Schimmelbefall. Mittlerweile jede zweite Immobilie, so rechnet der VPB langjährige Erfahrungen hoch, könnte vom Schimmel befallen sein. Hauptursache für den Schimmelpilzbefall sind Feuchtigkeit und Nässe, die durch Schäden am Bau ins Haus eindringen und dann nicht sachgerecht repariert und getrocknet werden. Schimmelschäden sollten sehr ernst genommen werden, denn annähernd 100 der mehr als 100.000 bekannten Schimmelpilzarten schädigen die Gesundheit der Anwohner.

Haben sich Schimmelpilze erst einmal im Gebäude etabliert, dann folgt nur das: Schimmelsanierung aller betroffenen Wände. Im Keller sind häufig Fussboden und Mauerwerk gleichermaßen betroffen. So eine Mauersanierung ist mit Aufwand verbunden, aber unvermeidbar: Der Wandputz muss vollumfänglich beseitigt und die Wandverkleidung neu aufgetragen werden. Lediglich drüber streichen, ist zu kurz gedacht, warnt der VPB. Stand der Keller unter Wasser, kann sich der Schimmel unter Umständen bis unter den Estrich und in der Dämmebene des Fundaments ausgebreitet haben. Auch der von Schimmel befallene Fußboden muss ausnahmslos – samt Estrich und Fußbodendämmung - ausgebaut und erneuert werden. Eine Alternative ist das Austrocknen des Estrichs und der nachfolgende Einbau eines diffusionsoffenen Estrichfugensystems, um gasförmige und partikelartige Schimmelpilze aus dem Fundament>Fussboden zu stoppen.

Schimmelsanierung, so mant der VPB, ist kein Betätigungsfeld für Heimwerker, genauso wenig wie die Trocknung der feuchten Mauern bzw. Räume. In beiden Fällen sollten sich Immobilieneigentümer zunächst vom Gutachter beraten lassen. Er untersucht Art und Ausmaß des Wasserschadens und rät zu hier angemessenen Sanierungs- und trocknungsverfahren. Dabei ist die für gewöhnlich eingesetzte Trocknungsvariante mit einem Gebläse häufig gesundheitsschädlich, weil sie überhaupt erst Schimmelsporen im ganzen Wohnbereich verteilt. Erste Wahl für die Durchführung der nötigen Maßnahmen sind immer nahegelegene Fachfirmen.


Ein befähigter Gutachter mit Spezialgebiet Bauen ist stets empfehlenswert

Ein Gutachter ist per Definition eine natürliche Person mit einer besonderen Fachkunde und einer nennenswerten fachlichen Kompetenz auf einem speziellen Fachgebiet. Er hat die Aufgabe, im Bereich seines Fachgebietes Beobachtungen zu tätigen sowie Erklärungen zu finden und diese anschließend Dritten zu vermitteln.

Hat ein Richter oder eine Behörde ein nicht ausreichendes Sach- oder Fachwissen zu einem bestimmten Fachgebiet, kann die jeweilige Stelle die Aufgabe an einen Gutachter zur Bearbeitung im Zuge eines Auftrags übertragen. Bedingung für die Tätigkeit als Gutachter ist Fachkompetenz, man spricht dabei von der "besonderen Sachkunde". Für gewöhnlich wird diese Fachkunde erlangt durch ein für den Bereich geeignetes Hochschulstudium mit Diplom, allerdings auch durch eine langjährige berufliche Erfahrung bzw. eine weiterführende Zusatzausbildung auf dem jeweiligen Fachgebiet.

Aber auch Immobilienbesitzer kommen für die Engagierung von einem Gutachter in Frage. Besonders wer eine ältere Bestandsimmobilie erwerben möchte, sollte sich in keinem Fall in erster Linie auf den äußeren Schein des Hauses verlassen. Auch zwei Inspektionen reichen da nur aus, um den Zustand des Baus wirklich bewerten zu können. Als Laie im Bereich Immobilien ist die Gefahr viel zu erheblich, selbst nicht selten schwerwiegende Ausführungsmängel nicht zu markieren. Deswegen empfiehlt der VPB vor der Bestätigung des Kaufvertrages die alte Immobilie durch einen unabhängigen Gutachter kontrollieren zu lassen. Nur ein Gutachter für Bau-Fragen kann nach genauer Überprüfung beurteilen, ob ein Bau seinen Kaufpreis tatsächlich wert ist oder eben nicht.

Ihre VPB-Gutachter stehen Ihnen zur Seite bei allen Problemen bei Ihrem Bauprojekt

Zahlreiche Hauserwerber fürchten hohe Abrechnungspreise bei einem Gutachter mit dem Fachgebiet Bauen. Dabei ist die Besorgnis grundsätzlich unbegründet. Wer ein Hausgutachten bei einem Bauberater des VPB in Auftrag gibt, kann für die detallierte Begutachtung seines Gebäudes im Mittelmaß mit drei Stunden und in nicht mehr als 500 Euro rechnen. Dies ist allerdings sehr gut eingesetztes Geld, wenn deswegen preisintensive Falscheinkäufe umschifft werden können.

Verzichtet der Hauskäufer auf ein fachmännisches Baugutachten seiner Immobilie, muss er meistens immer mit später eintretenden Mankos und oftmals erheblichen Kosten für die notwenige Renovierung kalkulieren. Die Erfahrung bestätigt, dass überall immer etwas im Argen liegt, was dem Bauanfänger nicht ins Auge springt, ein Gutachter aber als Knackpunkt für denkbare Schäden zu deuten weiß. Seien es Putzverfärbungen, schlechte Gerüche, vorsintflutliche Öfen, Feuchtigkeit am Fensterrahmen, Ecken mit faltigen Tapeten oder wo der Anstrich blättert, Zugerscheinungen oder merkwürdiges Holzmehl unter den im Dachbereich. Hinter solchen Details können sich schlimme Baumängel verstecken, wie z.B. verrottete Abdichtungen, ramponierte Rohrleitungen, Schimmelpilze und Schädlinge oder nasse Dämmungen.

Hier muss dahinter sich nicht immer ein hinterlistiges Benehmen verbergen. Zahllose Immobilienverkäufer sind diese Makel selber nicht klar. Einzig die Hinzuziehung von einem Gutachter kann den Immoblienkäufern vor den Auswirkungen verdeckter Baufehlausführungen absichern. Damit überdies Sie keine schrecklichen Überrumpelungen erleben, vertrauen auch Sie der Bauerfahrung unserer Gutachter.


Baubetreuung in der Region Hildesheim

Gutachter für Wohnungs- und Eigenheimbesitzer in Hildesheim

Hildesheim ist eine große eigenständige Stadt in Niedersachsen beinahe 30 Kilometer im Südosten der niedersächsischen Hauptstadt Hannover und eines von 9 Oberzentren in diesem Flächenstaat. Mit ungefähr 100.000 dort lebenden Menschen schwankt sie an der Schwelle zwischen Groß- und Mittelstadt. Im Jahr 2015 überflügelte die Stadt letzmalig die Einwohnerzahl von 100.000 und ist jetzt wieder Großstadt. Heute findet man in Hildesheim auf einer Fläche von zirka 93 km² etwa 101.693 Personen.

Hildesheim befindet sich in zentraler Lage der benachbarten Städte Braunschweig, Celle, Göttingen und Hannover. Die folgenden Ortschaften sind direkte Nachbarn von Hildesheim: Gronau, Nordstemmen, Bad Salzdetfurth, Harsum, Schellerten, Diekholzen als auch Giesen.

Im Stadtgebiet von Hildesheim findet man gemäß Paragraph 6 der Stadtsatzung etwa fünfzehn Orte wie beispielsweise Neustadt und Stadtmitte, Moritzberg mit den Siedlungen Waldquelle, Godehardikamp und Bockfeld, Nordstadt mit Steuerwald, Marienburger Höhe, Oststadt mitsamt dem Stadtfeld als auch die einstigen Ansiedlungen Bavenstedt, Himmelsthür, Drispenstedt, Einum, Achtum-Uppen, Ochtersum, Itzum-Marienburg, Hildesheimer Wald, Neuhof und Sorsum. Die Ursprünge von Hildesheim reichen bis in Anfänge vom 9. Jahrhundert. Karl der Große schuf um zirka 800 in Elze ein Bistum und infolgedessen entwckelte sich durch seinen Erben Ludwig den Frommen im Jahr 815 Hildesheim. Seit dieser Tage hält Hildesheim bis in die Gegenwart seine Eigenschaft als einzige Bischofsstadt in Niedersachsen.

Schnell erreichbare Großstädte von Hildesheim sind Hannover, rund 35 km nördlich, Braunschweig, zirka 60 km in nordöstlicher Richtung, Göttingen, gut 85 Kilometer südlich sowie bekante nähergelegene Städte wie zum Beispiel Goslar, Wolfsburg und Celle. Von Hildesheim aus können diese Ortschafte zügig über die Autobahn A7 oder Bundestraßen B1 und B6 besucht werden. Zudem führt Hildesheim einen Industriehafen, der über einen Seitenkanal an den Mittellandkanal angebunden ist.

Wohnen in Hildesheim

Wohnen in Hildesheim und im gehörenden Kreis erhält eine immer mehr zunehmende Beliebtheit. Die historische Kernstadt bietet mit ihren Einkaufs-, Freizeit- und Kulturmöglichkeiten einen besonderen Anziehungspunkt in der Region. Als Ort der weiterführenden Bildung bietet Hildesheim an einem Standort 3 Hochschuleinrichtungen: Die Uni Hildesheim, die HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst) sowie die Norddeutsche Hochschule für Jura.

Außerdem ist Hildesheim ein geeigneter Sitz für besonders viele Betriebe. Die potente Ökonomie verschafft nicht wenigen Anwohnern Arbeit. Daneben ist Hildesheim durch zahllose Sportmannschaften in den höchsten nationalen Ligen vertreten, unter anderem Eintracht Hildesheim in der 2. Handball-Bundesliga. Zahlreiche Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für große und kleine Kinder sowie eine gute Ausstattung an Gesunmdheitseinrichtungen runden das Angebot ab.

Kletterte die Zahl der Anwohner von Hildesheim im Mittelalter und am Anfang der Neuzeit wegen zahlreicher Seuchen, Kriege und Hungersnöte äußerst gemächlich, steigerte sich im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert die Zahl der Einwohner deutlich. Zählte Hildesheim 1803 erst in etwa 11.000 Einwohner, waren es um 1900 mit annähernd 43.000 Einwohner bereits annähernd viermal so viel. Im Mai 1939 wohnten rund 72.495 Bewohner in der Stadt; gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war diese Menge auf zirka 39.500 gefallen – ein Rückgang um ca. 46 %. Um ca. 1950 hatte die Zahl den Stand von 1939 wieder erreicht.
Im März 1974 überstieg die Anwohnerzahl im Verlauf der Gebietsreform in Niedersachsen durch die Eingliederung etlicher Ortschaften die Grenze von 100.000, wodurch Hildesheim den Status einer Großstadt erhielt. Gleichzeitig erklomm die Anwohnerzahl mit exakt 107.629 Einwohnern ihren ewigen Höchstwert.

Neue Baugebiete in Hildesheim

Als Interessante Baugebiete im Stadtgebiet von Hildesheim liefern "Unter dem Lerchenberg", "Hohe Rode", "Beuke", "Neues Leben am Steinberg" oder "Moritzstraße" baulich anspruchsvolles Leben im Umfeld der City.


Baugutachter in und um Hildesheim

Das Regionalbüro Hildesheim ist im Namen des Verband Privater Bauherren für seine Mitglieder in der Region Hildesheim hilfreiche Anlaufstelle. Zu unserem Tätigkeitsbereich zählen mit unserem Standort in Giesen auch die Nachbarorte wie beispielsweise Schellerten, Sarstedt, Elze, Nordstemmen, Gronau, Barnten, Ahrbergen, Söhlde, Holle, Algermissen, Hohenhameln oder Bad Salzdetfurth.

Als Baugutachter und Spezialisten stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz zur Verfügung. Die vielschichtigen Erfahrungen als Bauingenieur bzw. Architekt speziell für Wohnimmobilien sowie die vielfältigen Weiterbildungsmaßnahmen versetzen sie in die Lage, Lösungen für gestellte Fragen rund um das Bauen, Immobilienkauf oder Haussanierung zu finden. Insgesamt sind Sie in unserem Regionalbüro genau richtig, wenn es bei Ihnen aktuell um Bereiche wie z.B. diese hier geht: Errichtung eines Eigenheims, Kauf eines Wohnhauses oder einer Eigentumswohnung, gesund Bauen und Wohnen, aber auch Ermittlung von Schäden am Bau.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Kork:
Kork wird gewonnen aus der Rinde der Korkeichen. Die Korkrinde wird zu Granulat verarbeitet und unter Druck und Hitze mit Hilfe von Natur- oder Kunstharzklebern zu Platten und Blöcken gepresst. Im Handel sind Fertigparkette und massive Korkfliesen. Innenraumhygieniker empfehlen, den Korkboden unversiegelt zu lassen und ihn mit Naturölen beziehungsweise Naturwachsen zu behandeln.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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