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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Kellersanierung in Sarstedt

Kellersanierung Sarstedt ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Hausbesitzer, Bauherren oder Käufer einer Immobilie bei allen Problemen in den Bereichen Hausneubau, Immobilienkauf, Gebäudesanierung, Bauschadensermittlung und Kellersanierung in Sarstedt. Außerdem sind wir Fachleute auf den Gebieten Energieberatung, Schimmelsanierung, barrierearmes Bauen und Schadstoffe. Rufen Sie einfach an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Eine optimale Kellersanierung erfordert einen gut geschulten Bausachverständigen

Ihr Haus benötigt einen Bauberater mit großen Kenntnissen im Bereich Kellersanierung? Auf dem Gebiet Fassaden-, Wand- und Kellersanierung sind unsere versierten Bauspezialisten seit vielen Jahren die besten Ansprechpartner. Wir begutachten produktneutral und sind bis zum Ende des Projekts auf Ihrer Seite.

Es finden sich diverse Ursachen für einen feuchten Keller. Die alte DIN 18195 differenziert zunächst zum Beispiel die Fälle zeitweise stauendes Sickerwasser und Bodenfeuchte. Besitzt eine ältere Immobilie keine Kellerabdichtung oder hat an dieser der Zahn der Zeit genagt, kann aus dem Boden Bodenfeuchtigkeit ungebremst in die Kelleraußenmauern einwirken. Neben von der Seite eindringender Feuchtigkeit differenzieren Bauexperten Schlagregen, (nicht-)drückendes Wasser und kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. In alternativen Situationen entstehen feuchte Kellerwände von einem unentdeckten Wasserschaden oder Kondensation. Eventuell stecken auch beschädigte Drainagen oder ungenügend abgedichtete Kellerfenster dahinter. Sind die Kellerwände schon länger heftig durchfeuchtet und haben sich schon Ausblühungen gebildet, kann hygroskopische Feuchtigkeit den Ärger verschlimmern: Dann nimmt das kristallisierte Salz noch mehr Nässe aus der Raumluft auf und reichert die Mauern noch mehr mit Feuchtigkeit an.

Hier ist eine Kontrollliste zu Erscheinungen, die auf das Erforderlichsein einer Kellerabdichtung hinweisen:
  • Schimmel im Keller
  • Abblätternder Putz
  • Grundwasser im Keller
  • Risse im Mauerwerk
  • Feuchte Kellerwände
  • Ausblühungen
  • Muffiger Geruch
Dringt die Nässe durch die gar nicht oder ungenügend abgedichteten Kelleraußenwände in den Keller ein, benötigt man eine vertikale Kellerabdichtung. Vertikalsperren werden am besten an der Außenwand aufgebaut: Nur so können Sie die Kellerwände vor zusätzlicher Durchfeuchtung bewahren. Für gewöhnlich stehen Wohnimmobilienbesitzern diese Alternativen für eine nachträglichen Kellerabdichtung von der Außenseite offen. Wichtig dabei zu beachten ist, dass nicht alle Methoden auch drückendes Wasser abwehren:
  • Braune Wanne mit Bentonit
  • K-Wanne aus Polyethylen- oder PVC-Bahnen
  • bitumenfreie Abdichtung mittels mineralischer Dichtschlämmen
  • Schwarze Wanne aus Bitumen
Dringt die Feuchtigkeit von unten in die Wände ein und klettert dort durch Kapillaren und Poren aufwärts, gewährt nur eine horizontale Sperre dauerhaften Schutz. Diese kann nachträglich von innen errichtet werden. Aufwand und Sanierungskosten variieren bei den alternativen Lösungswegen stark. Welche Arbeit überhaupt Erfolg verspricht, hängt beispielsweise vom Zustand der Außenmauern sowie den schon vorliegenden Schäden ab.

Mit diesen Verfahren kann man eine Horizontalsperre gegen kapillar hochsteigende Nässe bei älteren Häusern errichten:
  • Mauersägeverfahren
  • Ramm-Riffelblechverfahren
  • Elektrophysikalische Verfahren
  • Mauertauschverfahren
  • Injektionsverfahren
  • Bohrkernverfahren

Sie denken darüber nach Mauerwerk, Keller oder Fassade Ihres Gebäudes fachgerecht sanieren zu lassen? Dann sollten Sie einen Baufachmannn vom VPB beobachten lassen, dass sämtliche geplante Arbeiten sachgerecht sind und fachgerecht ausgeführt werden. Bereits bei der Bestimmung des ausführenden Betriebes können wir behilflich sein, weil wir eher beurteilen können, was genau angeboten wurde und ob diese Umsetzung als Leistung dem aktuellen Stand der Technik entspricht.

Ergänzende hilfreiche Hintergründe zu dem Spezialthema Kellersanierung:

Lange Jahre hat der Keller bei Gebäudeeigentümern eine Art Schattendasein gefristet. Der Keller war in den meisten Fällen nicht mehr als ein einfacher Nutzraum - er diente als Abstellraum, Lagerraum oder Vorratszimmer. Um die Kellersanierung wurde sich meist erst dann gekümmert, wenn weitergehende Schäden z.B. durch eindringende Feuchtigkeit befürchtet werden mussten. Diese Zeiten haben sich ein bißchen geändert. Heutzutage dient der Keller unter anderem als Hobbyraum, Gästezimmer, Partyraum und als eigener Wellnessbereich. Nicht wenige Immobilienbesitzer haben sich beispielsweise eine eigene Sauna im Keller eingerichtet.

Eine Kellersanierung vom Fachmann

Diese Entwicklung bringt den Keller immer stärker ins Bewusstsein der Gebäudebesitzer. Feuchte Flecken, Schimmelbildung oder abblätternder Putz sollten umgehend abgetragen werden, damit der Keller langfristig benutzt werden kann. Ganz klar, dass unter diesen Umständen die Kellersanierung zu einem tatsächlichen Thema wird. Und eines ist jetzt sicher offensichtlich: Die umfassende und professionelle Kellersanierung ist eine Aufgabe für den Experten. Bevor die Kellersanierung angefangen werden kann, sollte erstmal eine Ist-Analyse gemacht werden: Welche Mängel und welcher Reparaturumfang liegen tatsächlich vor? Welcher Nutzen wird mit der Kellersanierung angestrebt? Sollen nur Schäden, die die Substanz des Gebäudes bedrohen repariert werden oder taugt die Kellersanierung dazu, aus einem einstigen Nutzraum erweiterten Wohn- oder Arbeitsraum bereit zu stellen? Es zeigt sich auch hierbei, dass der Kellersanierung idealer Weise ein Nutzungsplan vorangehen sollte. Die geplante Nutzung der Kellerräume gibt die Marschroute der Sanierungdes Kellers vor. Klar, dass dabei auch Aufwand und Kosten wichtig sind. Wer eine intensivere Verwendung seines Kellers plant, dem sollten Instandsetzungen von nur kosmetischer Natur nicht genügen.

Um einen guten Handlungsplan für die bevorstehende Kellersanierung zu erarbeiten, müssten die Kellerräume durch einen Sachverständigen begutachtet werden. Nur ein anbieterneutraler Gutachter für Sanierungsfälle kann tatsächlich bewerten, welche Maßnahmen die Kellersanierung einschließen sollte, sodass der Keller in der Folge im Sinne der Gebäudeeigentümer genutzt werden kann.


Wohnregion in und um Sarstedt

Fachkundige Hilfe für Haus- und Wohnungseigentümer in Sarstedt

Sarstedt ist eine am Fluss Innerste gelegene kleinere Stadt im Südosten von Niedersachsen. Das Mittelzentrum des Landkreises Hildesheim hat ca. 20.000 Einwohner. Sarstedt findet man ca. 13 km im Nordwesten von Hildesheim und zirka 21 km im Südosten von Hannover. Sarstedt war in der Zeit von 1885 und 1946 die alleinige und ist seitdem die nördlichste Stadt im Landkreis Hildesheim. Im Westen der Stadt Sarstedt gibt es die Innerste, ein etwa 101 Kilometer langer rechter Fluss, der in die Leine mündet.

Seit der Gebietsreform von 1974 gehören zu Sarstedt desweiteren zum ehemaligen Kern 6 Ortschaften mit jeweils eigenen Ortsbürgermeistern: Giften (etwa 759 Anwohner), Heisede (ca. 1091 Anwohner), Schliekum (etwa 618 Einwohner), Ruthe (ca. 323 Einwohner), Hotteln (um und bei 580 Einwohner), Gödringen (circa 576 Einwohner). Derzeit befinden sich in Sarstedt auf einer Stadtfläche von über 42,94 km² etwa 19.400 Einwohner.

Eine wichtige Funktion in der Wirtschaft der Region Sarstedt übernahm seit Anfang des 20. Jahrhunderts der Kalibergbau, bei dem Kalisalze zur Produktion von Dünger unterirdisch gefördert wurden. Beide unmittelbar zu Sarstedt zählenden Kalischachte "Glückauf-Sarstedt" und "Siegfried-Giesen" hatten eine Grubenanschlussbahn und verkörperten seit 1904/06 für zahllose Sarstedter Familien über einige Generationen die entscheidende Einnahmequelle, bis beide 1987 eingestellt wurden. Wenn nun seit Ende 2010 eine Wiederbelebung von "Siegfried-Giesen" erwogen und eine Machbarkeitsstudie eines Düngemittel- und Salzfabrikanten in Auftrag gegeben wird, wäre dies das erste Mal nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland, dass "ein stillgelegtes Bergwerk wieder in Betrieb genommen wird".

Das bedeutendste Baugebiet ist gegenwärtig ohne Frage "Am Sonnenkamp Ost", aber auch die ergänzenden Baugebiete Kreuzfeld im OT Schliekum, Schiefferkaute im OT Gödringen, Hopfenberg und Schäferberg im OT Ruthe, Vierpass im OT Giften, Alter Bauhof sowie Am Kipphut sind speziell für junge Bauwillige bestens geeignet.

Baubetreuung in Sarstedt

Unser Regionalbüro Hildesheim ist im Auftrag des Verband Privater Bauherren für seine Bauherren und Immobilienkäufer im Raum Hildesheim tätig. Zu unserem Arbeitsbereich zählen mit unserer Büro-Location in Giesen auch die Nachbarstädte wie beispielsweise Sarstedt, Nordstemmen, Barnten, Elze, Gronau, Schellerten, Holle, Söhlde, Algermissen, Hohenhameln, Bad Salzdetfurth und Ahrbergen.

Als Baugutachter und Spezialisten stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz zur Verfügung. Die vielfältigen Erfahrungen als Architekt bzw. Bauingenieur auf dem Gebiet Wohnhäusern sowie die regelmäßigen Fortbildungsmaßnahmen versetzen sie in die Lage, Antworten auf praktische alle Fragen rund ums Thema Hausbau, Kaufen oder Gebäudesanierung zu finden. Zusammengefasst sind Sie im VPB-Regionalbüro Hildesheim richtig, wenn es bei Ihnen aktuell um Themen wie beispielsweise die folgenden geht: Planung einer Immobilie zum Wohnen, Erwerb eines Wohngebäudes oder einer Eigentumswohnung, gesund Bauen und Wohnen, aber auch Ermittlung von Bauschäden.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Jute:
Naturfaserteppiche bestehen aus Jute, Baumwolle, Sisal, Kokos, Seegras oder Zellulose. Sie sind belastbar, schlucken Trittschall und tragen zu einem angenehmen Wohnklima bei. Der entscheidende Faktor ist allerdings die Rückseite des Teppichbelags: Diese sollte nicht aus synthetischen Materialien bestehen. Schaumstoffrücken können Schadstoffe abgeben; diese chemischen Verbindungen, die zahlreiche Personen als klassischen "Neugeruch" wahrnehmen, können schädlich für die Gesundheit sein.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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