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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Gutachter Kellersanierung in Hildesheim

Gutachter Kellersanierung ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Immobilienkäufer in allen Fragen rund um die Themen Hausbau, Gebäudesanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Gutachter Kellersanierung in Hildesheim. Außerdem sind wir Experten auf den Gebieten Schimmelsanierung, Energieberatung und Schadstoffe sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns am Besten gleich an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Ein qualifizierter Gutachter für Bau-Fragen ist bei jedem Neubauvorhaben sinnvoll

Ein Gutachter oder Sachverständiger ist laut Wikipedia eine natürliche Person mit einer bedeutenden Sachkunde und einer nennenswerten fachlichen Kompetenz auf einem bestimmten Fachgebiet. Ein Gutachter hat die Funktion, innerhalb seines Fachgebietes Erkenntnisse zu gewinnen und diese daran anschließend Außenstehenden zu vermitteln.

Hat ein Gericht oder eine Behörde nur unzureichendes Sach- oder Fachwissen zu einem bestimmten Fachgebiet, kann der Richter oder das Amt die Sachfrage an einen Gutachter zur Klärung im Zuge eines Auftrags übertragen. Grundvorraussetzung für die Tätigkeit als Gutachter ist fachliche Kompetenz, man redet dabei gerne von der "besonderen Sachkunde". In aller Regel wird diese Sachkunde erworben durch ein für den Bereich geeignetes Studium an einer Hochschule mit Abschluss, sowie durch eine mehrjährige berufliche Erfahrung bzw. entsprechende Weiterbildung auf dem jeweiligen Fachgebiet.

Aber auch privater Bauherren kommen für die Engagierung von einem Gutachter in Frage. Speziell wer eine gebrauchte Wohnimmobilie beziehen will, sollte sich nicht einzig auf den oberflächlichen Zustand des Eigenheimes verlassen. Selbst zwei Besichtigungen reichen da kaum mehr aus, um den Status des Altbaus definitiv ermessen zu können. Als Nichtfachmann ist die Gefahr viel zu hoch, selbst womöglich gravierende Ausführungsmängel nicht zu erkennen. Aus diesem Grunde empfiehlt der Verband Privater Bauherren vor der Besiegelung des Vertrages die alte Immobilie durch einen neutralen Gutachter kontrollieren zu lassen. Allein ein Gutachter aus dem Bereich Bauen und Architektur kann nach detallierter Prüfung abwägen, ob ein Haus seinen Preis tatsächlich wert ist oder eben nicht.

Ihre VPB-Gutachter begleiten Sie bei allen Problemem auf Ihrer Baustelle

Etliche Häuslekäufer erwarten kostspielige Preise bei einem Gutachter zum Thema Bauen. Dabei ist diese Furcht rundweg grundlos. Wer ein Hausgutachten bei einem Bauberater des VPB in Auftrag gibt, darf für die genaue Begutachtung seines Eigenheims im Mittelmaß mit drei Stunden und in nicht mehr als 500 Euro rechnen. Das ist allerdings perfekt genutztes Geld, wenn dadurch preisintensive Falscheinkäufe vermieden werden können.

Verzichtet der Hauskäufer auf ein unangreifbares Baugutachten seines Hauses, muss er erfahrungsgemäß immer mit später eintretenden Mängeln und möglicherweise beachtlichen Kosten für die dringende Sanierung kalkulieren. Die Erfahrung demonstriert, dass irgendwo stets irgendetwas im Argen liegt, was dem Nichtfachmann entgeht, ein Gutachter aber als Anzeichen für denkbare Baumängel zu deuten versteht. Seien es Putzverfärbungen, seltsame Ausdünstungen, baufällige Heizungen, Feuchtigkeit am Fensterrahmen, Ecken mit gefurchten Tapeten oder wo die Farbe abblättert, Zugerscheinungen oder merkwürdiges Holzmehl unter den im Dachstuhl. Hinter solchen Kleinigkeiten können sich ernste Mankos tarnen, wie etwa alte Abdichtungen, mangelhafte Zuleitungen, Vermoderungen und Schädlinge oder feuchte Dämmungen.

Hier muss dahinter sich nicht stets ein heimtückisches Benehmen verbergen. Sehr viele Hausverkäufer sind diese Unvollständigkeiten selber nicht bekannt. Einzig die Engagierung von einem Gutachter kann den Immoblienkäufern vor den Resultaten übersehener Unzulänglichkeiten bewahren. Damit außerdem Sie keine betrüblichen Offenbarungen erfahren, vertrauen auch Sie der Bauerfahrung unserer Gutachter.


Eine akkurate Kellersanierung verlangt nach einem gut geschulten Sanierungsfachmann

Sie benötigen einen Bauberater für den Bereich Kellersanierung? Beim Thema Keller-, Fassaden und Wandsanierung sind unsere versierten Bauexperten seit etlichen Jahren für Sie da. Wir helfen produktneutral und sind bis zum Ende des Projekts der starke Partner an Ihrer Seite.

Es finden sich unzählige Ursachen für einen feuchten Keller. Die alte DIN 18195 differenziert dabei unter anderem die Fälle zeitweise stauendes Sickerwasser und Bodenfeuchte. Hat eine ältere Immobilie keine Kellerabdichtung oder hat an dieser der Zahn der Zeit genagt, kann aus dem umgebenden Erdreich Bodenfeuchtigkeit einfach in die Kelleraußenmauern einwirken. Neben seitlich eindringender Feuchtigkeit unterscheiden Spezialisten Schlagregen, (nicht-)drückendes Wasser sowie kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. In hiervon abweichenden Situationen kommen nasse Kellerwände von einem nicht entdeckten Wasserschaden oder Kondensation. Eventuell stecken auch kaputte Drainagen oder schlecht abgedichtete Kellerfenster dahinter. Sind die Wände schon geraume Zeit äußerst durchfeuchtet und haben sich schon Ausblühungen gebildet, kann hygroskopische Feuchtigkeit die Problematik verschärfen: Dann saugt das kristallisierte Salz zusätzliche Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft auf und reichert das Mauerwerk zusätzlich mit Wasser an.

Hier kommt eine Übersicht zu Anzeichen, die auf das Erforderlichsein einer Kellerabdichtung hinweisen:
  • Risse im Mauerwerk
  • Muffiger Geruch
  • Feuchte Kellerwände
  • Grundwasser im Keller
  • Ausblühungen
  • Schimmel im Keller
  • Abblätternder Putz
Dringt die Nässe durch die nicht oder ungenügend abgedichteten Kelleraußenwände in das Kellergeschoß ein, braucht man eine vertikale Kellerabdichtung. Vertikalsperren werden am besten an der Kelleraußenwand errichtet: Nur auf diesem Wege können Sie die Kellerwände vor weiterer Durchfeuchtung bewahren. Grundsätzlich stehen Wohnhauseigentümern diese Lösungen der nachträglichen Kellerabdichtung von außen offen. Zu beachten ist, dass nicht sämtliche Methoden auch drückendes Wasserabhalten:
  • Braune Wanne mit Bentonit
  • K-Wanne aus PVC- oder Polyethylen-Bahnen
  • bitumenfreie Abdichtung mit mineralischen Dichtschlämmen
  • Schwarze Wanne aus Bitumen
Dringt das Wasser von unten in die Wände ein und steigt dort durch Poren und Kapillaren aufwärts, gewährt nur eine horizontale Sperre langfristigen Schutz. Diese kann nachträglich von innen installiert werden. Aufwand und Preise schwanken bei den zur Verfügung stehenden Maßnahmen erheblich. Welcher Lösungsansatz überhaupt sinnvoll sind, hängt u.a. von der Qualität der Außenmauern sowie den schon zu findenden Zerstörungen ab.

Mit diesen Methoden kann man eine horizontale Sperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit nachträglich umsaetzen:
  • Mauersägeverfahren
  • Bohrkernverfahren
  • Elektrophysikalische Verfahren
  • Injektionsverfahren
  • Mauertauschverfahren
  • Ramm-Riffelblechverfahren

Sie planen Fassade, Keller oder Mauerwerk Ihres Gebäudes fachgerecht sanieren zu lassen? Dann müssen Sie einen Bauberater vom VPB begutachten lassen, dass alles ordentlich erledigt wird. Schon bei der Bestimmung des Handwerkers können wir nützlich sein, weil wir besser sagen können, was da eigentlich angeboten wird und ob diese Umsetzung als Lösung ausreicht.

Ergänzende hilfreiche Detailinformationen zu den Leistungen auf dem Gebiet Kellersanierung:

Eine gefühlte Ewigkeit hat der Keller bei Immobilienbesitzern eine Art Schattendasein gefristet. Der Keller war vor allem nicht mehr als ein gewöhnlicher Nutzraum - er diente als Abstellort, Lagerraum oder Vorratsbereich. Um die Kellersanierung wurde sich oftmals erst dann gekümmert, wenn weitergehende Schäden zum Beispiel durch eintretende Feuchtigkeit befürchtet werden mussten. Die Zeiten haben sich ein wenig geändert. Heutzutage dient der Keller unter anderem als Gästezimmer, Hobbyraum, Partyraum und als hauseigener Wellnessbereich. Viele Hausbesitzer haben sich zum Beispiel eine eigene Sauna im Keller eingebaut.

Die Kellersanierung zur Erhaltung der Bausubstanz!

Diese Entwicklung verschiebt den Keller mehr und mehr in den Fokus der Immobilienbesitzer. Feuchte Flächen, Schimmelbefall und abblätternder Putz sollten umgehend beseitigt werden, damit der Keller längerfristig benutzt werden kann. Ganz klar, dass in diesem Falle die Kellersanierung zu einem wirklichen Problem wird. Und eines ist sehr offensichtlich: Die vollumfängliche und fachgerechte Kellersanierung ist eine Aufgabenstellung für den Spezialisten. Ehe die Kellersanierung in Angriff genommen werden kann, sollte zunächst eine Ist-Analyse erfolgen: Welche Schäden und welcher Reparaturumfang liegen tatsächlich vor? Welcher Effekt wird mit der Kellersanierung umgesetzt? Sollen nur Schäden, die die Substanz des Gebäudes bedrohen saniert werden oder taugt die Kellersanierung dazu, aus einem früheren Nutzraum erweiterten Wohn- oder Arbeitsraum zu schaffen? Man sieht schon hier, dass der Kellersanierung idealer Weise ein Plan vorausgehen muss. Die folgende Nutzung der Räume gibt die Richtung der Sanierungdes Kellers vor. Ganz klar, dass hierbei auch Aufwand und Kosten von Bedeutung sind. Wer eine permanente Nutzung seines Kellers plant, dem sollten Instandsetzungen von leichter optischer Natur nicht ausreichen.

Um einen guten Handlungsplan für die anstehende Kellersanierung zu erstellen, müssten die Kellerräume durch einen Spezialisten besichtigt werden. Vor allem ein anbieterneutraler Bausachverständiger kann wirklich abschätzen, welche Maßnahmen die Kellersanierung einschließen muss, damit der Keller in der Folge im Sinne der Hauseigentümer genutzt werden kann.


Bauherrenberatung in Hildesheim

Baubetreuung in Hildesheim

Hildesheim ist eine wichtige eigenständige Stadt im Bundesland Niedersachsen annähernd 30 km südöstlich der Landeshauptstadt Hannover und eines von neun Oberzentren in diesem Flächenstaat. Mit zirka 100.000 Einwohnern bewegt sie sich an der Grenze zwischen Mittelstadt und Großstadt. Im Jahr 2015 überschritt Hildesheim die Anwohnerzahl von 100.000 und ist seither wieder Großstadt. Aktuell befinden sich in der Stadt Hildesheim auf einer Gesamtfläche von etwa 92 km² rd. 101.000 Leute.

Hildesheim befindet sich im Zentrum der benachbarten Städte Hannover, Braunschweig, Göttingen und Celle. Die nachfolgenden Gemeinden sind direkte Nachbarn von Hildesheim: Gronau, Nordstemmen, Bad Salzdetfurth, Harsum, Schellerten, Diekholzen als auch Giesen.

Die Stadtgliederung von Hildesheim findet man gemäß § 6 der Hauptsatzung der Stadt um und bei siebzehn Ortschaften wie zum Beispiel Nordstadt mit Steuerwald, Moritzberg mit den Siedlungen Waldquelle, Godehardikamp und Bockfeld, Oststadt mitsamt dem Stadtfeld, Marienburger Höhe, Neustadt und Stadtmitte sowie die früheren Gemeinden Einum, Himmelsthür, Achtum-Uppen, Bavenstedt, Drispenstedt, Neuhof, Marienrode, Hildesheimer Wald, Ochtersum und Itzum-Marienburg. Die Wurzeln de Stadt reichen bis in in die erst Hälfte vom 9. Jahrhundert. Karl der Große errichtete um zirka 800 in Elze ein Bistum und als Folge davon entstand durch seinen Erben Ludwig den Frommen im Jahr 815 der Ort Hildesheim. Seit damals hält Hildesheim bis in die Gegenwart seinen Status als einzige Bischofsstadt des Bundeslandes Niedersachsen.

Gut erreichbare Großstädte sind Hannover, etwa 35 km in nördlicher Richtung, Braunschweig, circa 60 Kilometer nordöstlich, Göttingen, knapp 85 km in südlicher Richtung sowie einige benachbarte Städte wie zum Beispiel Wolfsburg, Celle und Goslar. Von Hildesheim aus können diese Orte flott über die Bundestraßen B1 und B6 oder die Autobahn A7 erreicht werden. Zusätzlich bewirtschaftet Hildesheim einen Industriehafen, der über einen Seitenkanal an den Mittellandkanal angeschlossen ist.

Wohnen in Hildesheim

Wohnen in Hildesheim und im zugehörigen Kreis erhält eine immer mehr steigende Beliebtheit. Die historische Innenstadt bietet mit ihren Kultur-, Einkaufs- und Freizeitgelegenheiten einen wichtigen Anziehungspunkt in der Region. Als Ort der weiterführenden Bildung existieren in Hildesheim an einem Fleck 3 Einrichtungen der Lehre: Die HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst), die Uni Hildesheim sowie die Norddeutsche Hochschule für Jura.

Zudem ist Hildesheim ein hoch geschätzter Sitz für etliche Unternehmungen. Die potente Wirtschaft bietet etlichen Bürgern Arbeit. Nebenbei ist Hildesheim durch sehr viele Sportmannschaften in den obersten himischen Ligen vertreten, unter anderem Eintracht Hildesheim in der 2. Handball-Bundesliga. Sehr viele Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Jugendliche und Kinder sowie eine gute Ausstattung an Medizineinrichtungen runden die Attraktivität ab.

Wuchs die Zahl der Einwohner von Hildesheim im Mittelalter und am Anfang der Neuzeit durch sehr vieler Seuchen, Kriege und Hungersnöte nur moderat, erhöhte sich im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert die Bevölkerungszahl deutlich. Zählte der Ort um 1800 erst ca. 11.000 dort lebende Menschen, waren es um 1900 mit circa 43.000 Bewohner inzwischen fast viermal so viel. Im Mai 1939 gab es über 72.495 Anwohner in der Stadt; zum Kriegsende war diese Anzahl auf ca. 39.500 gefallen – ein Verlust um ungefähr 46 %. 1950 hatte die Zahl der Anwohner den Stand von 1939 wieder erreicht.
Im März 1974 übertraf die Anwohnerzahl im Verlauf der Gebietsreform in Niedersachsen durch die Eingliederung vieler Ortschaften die Schwelle von 100.000, wodurch Hildesheim zur Großstadt wurde. Dadurch erreichte die Einwohnerzahl mit exakt 107.629 Einwohnern ihren historischen Höchstwert.

Neubaugebiete in Hildesheim

Als Neubaugebiete innerhalb von Hildesheim bieten "Unter dem Lerchenberg", "Moritzstraße", "Hohe Rode", "Neues Wohnen am Steinberg" oder "Beuke" baulich reizvolles Wohnen in der Nachbarschaft des Zentrum.


Bauberatung in Hildesheim

Das Regionalbüro Hildesheim ist im Auftrag des Verband Privater Bauherren für seine Bauherren im Großraum Hildesheim hilfreiche Anlaufstelle. Zu unserem Einzugsgebiet zählen mit unserer Basis in Giesen auch die Nachbarorte wie zum Beispiel Sarstedt, Gronau, Barnten, Nordstemmen, Schellerten, Elze, Algermissen, Bad Salzdetfurth, Ahrbergen, Söhlde, Hohenhameln oder Holle.

Als Baugutachter und Bauexperten stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz zur Verfügung. Die langjährigen Tätigkeiten als Bauingenieur bzw. Architekt auf dem Gebiet Wohnhäusern sowie die regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen versetzen sie in die Lage, Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Neubau, Kaufen oder Modernisieren zu finden. In Summe sind Sie beim VPB gut aufgehoben, wenn es bei Ihnen um Themen wie z.B. diese hier geht: Neubau einer Immobilie zum Wohnen, Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung, ökologisch vertretbares Baues, aber auch Ermittlung von Schäden am Bau.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

Bauherrenberater Sarstedt,Baubegleitung Brandschutz Hildesheim,Baugutachten Radon Nordstemmen,Gutachter Doppelhaus Harsum Borsum,Sachverständiger Nasse Wand Elze Gronau,Brandschutz Bausachverständiger Elze Gronau,Sachverständiger Schimmelpilz Sarstedt,Bausachverständiger Nasse Wand Bad Salzdetfurth,Baugutachter Nordstemmen,Baugruppen Hildesheim,Baugruppen Harsum Borsum,Sachverständiger Baubeschreibung Hildesheim,Bausachverständiger Schimmelpilz Elze Gronau,Baukontrolle Sarstedt,Bausachverständige Sarstedt,Baugutachten Schimmelschaden Bad Salzdetfurth,Baugutachter Kellerabdichtung Nordstemmen,Gutachter Neubau Harsum Borsum,Gutachter Baubeschreibung Nordstemmen,Baugemeinschaften Hildesheim,Baubegutachtung Harsum Borsum,Sachverständiger Schimmelpilze Nordstemmen,Brandschutz Gutachter Nordstemmen,Sachverständiger Doppelhaus Nordstemmen,Baufachmann Neubaubegleitung Hildesheim,Bauexperte Baubeschreibung Hildesheim,Sachverständiger Thermografie Nordstemmen,Kellersanierung Baugutachten Harsum Borsum,Sachverständiger Kellerabdichtung Elze Gronau,Baufachleute Bad Salzdetfurth,Gutachter Schimmelpilze Sarstedt,Gutachter Doppelhaushälfte Sarstedt


Informationen und Tipps für Bauherren:

Imprägnierung:
Empfindlich reagierende Personen vertragen natürliche Baustoffe besser als synthetische. Deshalb entscheiden sich Allergiker oft für Teppiche aus Naturwolle oder Vorhangstoffe aus reinen Naturfasern. Vorsicht ist hier allerdings vor allem bei Vorhängen geboten. Weil diese als Naturfaser nicht den Brandschutzbestimmungen entsprechen, werden sie meistens imprägniert. Mit der Imprägnierung verliert der Stoff allerdings seine Naturreinheit. Private Bauherren sollten darauf achten, denn sie müssen keine speziell imprägnierten Gardinen oder Teppiche aufhängen. Brandschutzvorschriften ist auch im Privathaus wichtig, aber die Vorschriften für die Imprägnierung der Vorhänge bezieht sich auf öffentliche Gebäude.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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