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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Energieberatung in Harsum und Borsum

Energieberatung Harsum Borsum ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Hausbesitzer, Bauherren oder Käufer einer Immobilie bei allen Problemen in den Bereichen Hausneubau, Immobilienkauf, Gebäudesanierung, Bauschadensermittlung und Energieberatung in Harsum und Borsum. Außerdem sind wir Fachleute auf den Gebieten Energieberatung, Schimmelsanierung, barrierearmes Bauen und Schadstoffe. Rufen Sie einfach an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Eine qualifizierte Energieberatung vor Ort vom VPB

Bauherren und Eigenheimbesitzer sollten immer Energie einsparen! Das ist vernünftig - und mittlerweile zusätzlich per Gesetz angeordnet. Wer heutzutage einen Neubau angeht oder ein altes Eigenheim saniert, der muss hohe Energiesparpotenziale einbeziehen und effektive Energien nutzen. Die energetischen Pläne für den Neubau oder die Instandsetzung des Altbaus sind zahlreich. Sie sollten speziell vorbereitet und auf das jeweilige Haus abgestimmt werden. Eine einzige, für jeden Immobilien denkbare Energielösung gibt es nicht, so wissen die Bauherrenberater des Verbandes Privater Bauherren. Ohne Energieeinsparberatung bei Ihnen zuhause klappt es nicht!

Energieberatung durch einen unabhängigen Baufachmann

Altbau und Neubau differenzieren sich beträchtlich voneinander. Während der Bauherr relativ freie Wahlfreiheit hat, wie er die Erlasse der Energieeinsparverordnung nachkommt, muss der sanierungswillige Altbaubesitzer die zum bauphysikalischen System seines Einfamilienhauses anwendbare Lösung finden. Denn wenn er unprofessionell renoviert, holt er sich unter Umständen erhebliche Unzulänglichkeiten ins Einfamilienhaus.

An erster Stelle grundsätzlich eine Energieberatung

Erster wichtiger Schritt ist dadurch immer die Energieberatung mit einem verbürgten Energie- und Sanierungsgutachten. Erstellen sollte das ein produktneutraler Bauberater und fachmännischer Energieberater, der firmen- und neutral prüft und kein kommerzielles Interesse am Verkauf eines bestimmten Produktes hat.

Der Energieberater bestimmt Energieeinsparpotenziale und eruiert, welche Baumaterialien in Frage kommen, in welcher Folge die Arbeiten erledigt werden sollten und was diese im Einzelnen kosten wird. Zusammen mit dem Fazit dieser Energieberatung und profunden Vorgaben kann der Eigenheimbesitzer die Instandsetzung schließlich plamäßig angehen, einzelne Positionen beim örtlichen Handwerksbetrieb in Auftrag geben und die Sanierung ansonsten mehrerer Jahre in wirtschaftlich überschaubaren Abschnitten händeln. Parteilose Energieberatung ist wichtig.

Das, so überblicken die VPB-Fachleute ist der perfekte Weg. Indes gehen die viele Einfamilienhausbesitzer in diesen Tagen noch anders vor. Sie verzichten auf die gesicherte Energieberatung und richten sich meistens zuerst an den Fassadenbauer und ersuchen ihn um ein Kostenvoranschlag zur Dämmung der Fassade. Das bleibt dann aber bisweilen unter 20.000 Euro, denn zum eigentlichen Isolierungsstoff kommen weitere Unkosten, wie Gerüst, Putz, Farbe und Arbeitszeit für Überraschendes, wie überdies die Belastungen für die Gebäudesockelanbindung zum Erdreich, Fenster- oder und Türanschlüsse und zahlreiches mehr.

Energieberatung vor Ort

Wenn ein Haus eine neue Hülle erhält, dann müssen außerdem etliche Baueinzelheiten verbessert werden: Die Fensterbänke sollten ausgetauscht werden, Brüstungen am Balkon, Treppenhandläufe im Entree, Briefkästen, Sprechanlagen, Schalter und Leuchten müssen abgebaut und auf der frischen Fassade wieder sicher anmontiert werden. In den vielen Fällen ist es zudem mit der Fassadenisolierung alleine nicht getan. Zusätzlich Baumaßnahmen, wie die Dämmung des Daches, auch sogar mit Eingriffen in die Hauskonstruktion, Fensteraustausch und dergleichen kosten extrem viel Zeit und Geld. Die Unkosten einer so umfangreichen energetischen Instandsetzung bewegen sich dann zwischen 70.000 und 150.000 EUR. In Anbetracht dieser Umbaukosten sollte man auf Energieberatung nicht entbehren!


Baugutachter in und um Harsum und Borsum

Bauberatung in Harsum und Borsum

Harsum ist eine Ortschaft im Norden der Stadt Hildesheim. Der Ort hat den größten Anteil am hochwertigen Schwarzerde-Ackerboden der Hildesheimer Börde und wird von der Landwirtschaft dominiert. Kleinere Waldgebiete wie Borsumer Wald, Hollenmeerholz, Subeeksholz und Aseler Wald prägen ebenfalls das Landschaftsbild. Durch den Ort Harsum fließt der Fluss Unsinnbach. Im Norden verläuft der Bruchgraben von Osten nach Westen, wo er die Gemeinde verlässt, liegt das Gemeindegebiet knapp 65 m ü. NHN. Im mittleren Bereich der Gemeinde zwischen den Ortsteilen Hüddesum und Borsum klettert das Gelände bis ungefähr 107 Meter über dem Meeresspiegel. Harsum findet man am Stichkanal Hildesheim und an der Autobahn A7 innerhalb der Hildesheimer Börde.

In den ersten noch erhaltenen Belegen wurde der mittelalterliche Ort um 1224 herum als "Hardessem" benannt.Im Fürstentum Hildesheim war Harsum zu dieser Zeit eines der bedeutendsten Dörfer. In diesen Tagen leben in Poing auf einer Stadtfläche von annähernd 50,1 qkm gut und gerne 11.428 Einwohner. Das macht eine Bevölkerungsdichte von exakt 229 dort lebende Personen je km².

Der Ort Harsum besiztzt neun offzielle Gemeindeteile. Dies sind neben Harsum als zentraler Ort diese Ortsteile: Adlum, Hönnersum, Borsum, Asel, Klein Förste, Machtsum, Hüddessum und Rautenberg. Nachbargemeinden sind beispielsweise Hildesheim, Algermissen, Sarstedt, Schellerten, Giesen und Hohenhameln.

Stärkster Jobanbieter ist die Transnorm System, die am Ort die Zentrale ihrer Firmengruppe sowie den hautsächlichen Entwicklungs- und Produktionsstandort hat. Ein zusätzlicher bedeutender Arbeitgeber ist die Jensen GmbH, die ihre Produktionsstätte im Jahre 2002 von Hildesheim nach Harsum verlagerte. Andere umsatzstarke Betriebe sind der Spezialchemikalien-Produzent Stockmeier, die LUCHS Medizin Verwaltungs GmbH, TomTom (digitale Kartografie), die LUCHS Medizin OHG, die Laschinger Seafood und der Pharmagroßhandel Alliance Healthcare Deutschland. Größtes Unternehmen in Harsum war lange Zeit die nicht länger existierende Zuckerfabrik der Nordzucker AG.

Als Baugutachter und Experten für die Bewertung von Bauschäden stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz in Borsum und Harsum zur Verfügung. Die langjährigen Erfahrungen als Bauingenieur bzw. Architekt im Bereich Wohnhäusern sowie die vielfältigen Weiterbildungsmaßnahmen versetzen sie in die Lage, Antworten auf alle möglichen Fragen rund um das Thema Bauen, Immobilienkauf oder Gebäudesanierung zu finden. Zusammenfassend aufgeführt sind Sie bei uns an der richtigen Adresse, wenn es bei Ihnen gerade um Bereiche wie beispielsweise die folgenden geht: Neubau eines Eigenheims, Anschaffung eines Wohnhauses oder einer ETW, Nachhaltigkeit beim Bauen, aber auch Ermittlung von Bauschäden.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Fogging:
Beim Fogging, einem noch relativ neuen Phänomen, werden ganze Wände schwarz. Laien halten dies oft irrtümlich für Schimmelbildung oder für mangelnde Hygiene. Dabei hat Fogging ganz andere Ursachen. Seit Mitte der 1990er Jahre etwa treten diese russähnlichen Staubablagerungen in Innenräumen auf. Fachleute nennen sie Schwarzstaubablagerungen, Fogging oder Magic Dust. In der Regel tritt das Phänomen, nämlich die plötzliche Schwärzung ganzer Räume, zu Beginn der Heizperiode auf und unmittelbar nach Renovierungsarbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob in den Räumen geraucht wird oder nicht, oder welche Art der Heizung installiert ist. Auch Immissionen von außen, Russablagerungen durch Öfen und Kamine und dergleichen lassen sich als Ursachen ausschließen. Fachleute vermuten, dass dabei schwerflüchtige organische Verbindungen eine Rolle spielen, die besonders in frisch renovierten Räumen ausgasen. Diese Verbindungen haben einen Siedepunkt über 200 Grad Celsius. Sie setzen sich auf kälteren Oberflächen ab und hinterlassen dort einen klebrigen Film. Auf dem lagern sich Feinstaubpartikel ab und bilden den als Fogging gefürchteten grau-schwarzen, schmierig-öligen Film. Das Phänomen ist noch nicht komplett erforscht. Aller Wahrscheinlichkeit nach spielen synthetische Baustoffe mit Lösemitteln und Weichmachern eine zentrale Rolle. Wer auf sie verzichtet, der beugt dem Fogging-Effekt vor.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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