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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Baubetreuung in Hildesheim

Baubetreuung Hildesheim ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Wohnungskäufer in allen Belagen auf den Gebieten Wohnungsbau, Schadensbegutachtung, Haussanierung, Immobilienerwerb und Baubetreuung in Hildesheim. Außerdem sind wir Fachleute bei den Themen Schadstoffe, Schimmelsanierung, Energieberatung sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns doch gleich an:

Telefon: 0 50 66 / 90 08 22

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Eine geschulte Baubetreuung ist schon im Vorfeld zu konsultieren

Besonders viele Bauwillige stecken jährlichall ihr gesamtes Geld in die Erstellung von einem eigenen Einfamilienhaus und nehmen dabei recht häufig eine über 20 oder 30 Jahre laufende Überschuldung auf sich. Um am Ende Unkosten zu reduzieren und um möglicherweise persönliche Fehler vorzubeugen, entwickeln viele Bauherren in der heutigen Zeit nicht länger mit einem selbst gewählten Architekten, sondern kaufen am liebsten ein schlüsselfertiges Eigenheim. Das ist nicht selten mit Gefahren verbunden und kann letztlich bedeutend mehr kosten als ein konventionell erstelltes EFH.

Baubetreuung durch einen unabhängigen Baubetreuer

"Wer beim Bau eines schlüsselfertigen Domizils keine negativen Überraschungen erfahren will, der sollte sich als erstes einen objektiven Bausachverständigen zur Baubetreuung suchen", rät Thomas Penningh, Präsident des Verband Privater Bauherren. "Am besten zieht der Hauskäufer den Bauherrenberater bereits vor Vertragsabschluss hinzu, weil die meisten Hausbaukontrakte beinhalten Knackpunkte, die der Bauherr als Nichtfachmann nicht erkennt."

Vertragsprüfung ist ein ausschlaggebender Aspekt der Baubetreuung

Nach Checks des VPB fehlen bei gut zwei Dritteln ausnahmslos aller heutzutage üblichen Baukontrakte entscheidende Planungsleistungen. In knapp der Hälfte aller in der Verband Privater Bauherren-Baubetreuung geprüften Fälle probierten Baufirmen, wichtige Bauleistungsbeschreibungen im Baukontrakt zu vermeiden und nachträglich extra auf die Rechnung zu setzen.

Gleichfalls erfüllt der Kostenplan in circa 64% jeglicher vom Verband Privater Bauherren bearbeiteten Fälle nicht dem Baufortschritt; knapp zwei Drittel der Bauherren überweisen notgedrungen Vorauszahlung - und verlieren im Falle der Pleite des Unternehmers durchschnittlich 21.300 Euro. Eklatante Probleme, die sich nur durch rechtzeitige und konsequente Baubetreuung in der langen Planungs- und Bauzeit verhindern lassen.

Baubetreuung ist von Vorteil genauso bei Fehlerbehebungen

"Da es sich bei den Vertragsentwürfen der Anbieter von Fertighäusern um Angebote handelt", erinnert Verbraucherschützer Penningh, "darf der Hauskäufer den Vertragsentwurf niemals ungeprüft abschließen, sondern erst vom unparteiischen Sachverständigen und Bauspezialist profund checken lassen. Jeder Vertrag ist verhandelbar. Fehlerbehebungen sollten stets realisierbar sein." Der Verband Privater Bauherren-Bauherrenberater hilft auf Wunsch hierbei. Stellt sich der Bauunternehmer stur, empfiehlt z.B. der Bauherrenberater Penningh, Vorsitzender des VPB, nachdrücklich die Unterzeichnung des Vertrages zu verweigern.

Vorbeugen treffen lohnt sich: Denn wer ohne die Unterstützung durch einen Bauberater mit dem Bauen anfängt, der muss nach langer VPB-Erfahrung im Laufe des Baufortschritts im Schnitt 25.500 EUR für Makel und Folgekosten nach- oder etxra zahlen. "Sämtliche Einzelheiten, die nicht im Bauvertrag stehen sind, aber für ein Schlüsselfertighaus notwendig sind, schlagen hier zu Buche", skizziert der Verband Privater Bauherren-Sachverständige die Schrierigkeit vieler Bauherren. "Diese unerwarteten Aufschläge entsprechen gleichwohl rund zehn Prozent der durchschnittlichen Baukosten - oder dem Gegenwert eines Mittelklassewagens", referiert Thomas Penningh. Eine böse Erschütterung, die einige finanziell nicht stemmen können und die sich mit rechtzeitiger Baubetreuung hätten vermeiden lassen.


Bauen im Raum Hildesheim

Ihre Baugutachter in Hildesheim

Hildesheim ist eine große selbständige Stadt im Bundesland Niedersachsen in etwa 30 km südöstlich der niedersächsischen Hauptstadt Hannover und eines von 9 Oberzentren in diesem Flächenstaat. Mit ungefähr 100.000 Bewohnern bewegt sie sich an der Schwelle zwischen Großstadt und Mittelstadt. Im Jahr 2015 übertraf Hildesheim die Einwohnerzahl von 100.000 und ist seither wieder Großstadt. Gerade wohnen in der Stadt auf einer Gesamtfläche von ca. 93 qkm beinahe 101.000 Bewohner.

Hildesheim liegt inmitten der benachbarten Städte Celle, Göttingen, Braunschweig und Hannover. Die hier genannten Ortschaften befinden sich in der Nähe von Hildesheim: Harsum, Schellerten, Bad Salzdetfurth, Gronau, Nordstemmen, Diekholzen sowie Giesen.

Im Stadtgebiet von Hildesheim gibt es gemäß § 6 der Stadtsatzung annähernd vierzehn Orte wie beispielsweise Moritzberg mit den Siedlungen Waldquelle, Godehardikamp und Bockfeld, Oststadt mitsamt dem Stadtfeld, Marienburger Höhe, Nordstadt mit Steuerwald, Neustadt und Stadtmitte als auch die einstigen Nachbarorte Drispenstedt, Einum, Himmelsthür, Achtum-Uppen, Bavenstedt, Neuhof, Sorsum, Hildesheimer Wald, Itzum-Marienburg, Marienrode und Ochtersum. Die Wurzlen von Hildesheim gehen zurück bis in das frühe 9. Jahrhundert. Karl der Große schuf um zirka 800 in Elze ein Bistum und als Folge davon entwckelte sich durch seinen Erben Ludwig den Frommen im Jahr 815 der Ort Hildesheim. Seit damals führt Hildesheim bis in unsere Zeit seinen Status als alleinige Bischofsstadt von Niedersachsen.

Benachbarte Großstädte sind Hannover, gut 35 km in nördlicher Richtung, Braunschweig, zirka 60 km im Nordosten, Göttingen, rund 85 Kilometer südlich sowie bekante benachbarte Städte wie beispielsweise Celle, Wolfsburg und Goslar. Von Hildesheim aus können diese Orte einfach über die Bundestraßen B1 und B6 oder die Autobahn A7 angefahren werden. Ferner hat Hildesheim einen Industriehafen, der über einen Stichkanal an den Mittellandkanal angebunden ist.

Leben in Hildesheim

Leben in Hildesheim und im zugehörigen Kreis erlebt eine immer weiter steigende Beliebtheit. Die historische Innenstadt bietet mit ihren Einkaufs-, Kultur- und Freizeitgelegenheiten einen wichtigen Magneten in der Region. Als Ort der weiterführenden Bildung beheimatet Hildesheim in einer Stadt 3 Einrichtungen der Lehre: Die HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst), die Uni Hildesheim sowie die Norddeutsche Hochschule für Jura.

Zudem ist Hildesheim ein geeigneter Sitz für etliche Unternehmungen. Die intakte Wirtschaft bietet zahlreichen Menschen Beschäftigungsverhältnisse. Darüber hinaus ist Hildesheim durch viele Sportmannschaften in den obersten nationalen Ligen vertreten, zum Beispiel Eintracht Hildesheim in der zweiten Handball-Bundesliga. Zahllose Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Jugendliche und Kinder sowie eine ausreichende Ausstattung an Medizineinrichtungen runden die Attraktivität ab.

Wuchs die Zahl der Anwohner von Hildesheim im Mittelalter und bis ins 19. Jahrhundert auf Grund zahlloser Hungersnöte, Seuchen und Kriege sehr moderat, erhöhte sich mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert die Bevölkerungszahl rasch. Hatte Hildesheim um 1800 erst knapp 11.000 Einwohner, waren es um 1900 mit annähernd 43.000 Bürgern schon beinahe viermal so viel. Im Mai 1939 gab es um und bei 72.495 Bewohner in der Stadt; gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war diese Population auf rd. 39.400 gefallen – ein Rückgang um ca. 46 %. Fünf Jahre nach dem Krieg hatte die Zahl der Einwohner den Stand der 1930er Jahre wieder erreicht.
Am 1. März 1974 übertraf die Einwohnerzahl im Verlauf der Gebietsreform in Niedersachsen durch die Eingliederung zahlreicher Ortschaften die Grenze von 100.000, wodurch Hildesheim zur Großstadt wurde. Im Zuge dessen erklomm die Zahl der Bürger mit exakt 107.629 Personen ihren ewigen Höchststand.

Mögliche Neubauflächen in Hildesheim

Als Interessante Baugebiete innerhalb von Hildesheim bieten "Unter dem Lerchenberg", "Hohe Rode", "Beuke", "Neues Leben am Steinberg" oder "Moritzstraße" architektonisch zeitgemäßes Wohnen in der Nachbarschaft des Zentrum.


Baubetreuung in Hildesheim

Unser Regionalbüro Hildesheim ist im Auftrag des Verband Privater Bauherren für seine Bauherren und Immobilienkäufer in und um Hildesheim hilfreiche Anlaufstelle. Zu unserem Wirkungskreis gehören mit unserer Basis in Giesen auch die Nachbargemeinden wie beispielsweise Schellerten, Elze, Barnten, Sarstedt, Gronau, Nordstemmen, Holle, Hohenhameln, Ahrbergen, Söhlde, Bad Salzdetfurth und Algermissen.

Als Baugutachter und Spezialisten für Baufragen stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz zur Verfügung. Die langjährigen Erfahrungen als Architekt bzw. Bauingenieur speziell für Wohnhäusern sowie die vielfältigen Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen es ihnen, Lösungen für häufig gestellte Fragen rund ums Thema Neubau, Hauskauf oder Gebäudesanierung zu finden. Zusammenfassend aufgeführt sind Sie im VPB-Regionalbüro Hildesheim bestens aufgehoben, wenn es bei Ihnen zurzeit um Themen wie beispielsweise diese hier geht: Planung eines Eigenheims, Kauf eines Wohngebäudes oder einer Wohnung zur Selbstnutzung, gesund Bauen und Wohnen, aber auch Bewertung von Mängeln bei der Bauausführung.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

Baufachmann Vertragsprüfung Harsum Borsum,Bauabnahme Neubau Bad Salzdetfurth,Baugutachter Eigentumswohnung ETW Harsum Borsum,Baubegutachtung Harsum Borsum,Baugutachter Schimmelpilz Hildesheim,Gutachter Hildesheim,Bausachverständiger Harsum Borsum,Sachverständiger Nasser Keller Hildesheim,Brandschutz Gutachter Hildesheim,Baugutachter Doppelhaushälfte Hildesheim,Bausachverständiger Doppelhaushälfte Hildesheim,Bausachverständiger Mehrfamilienhaus Hildesheim,Altbaugutachten Sarstedt,Schimmelsanierung Bausachverständiger Bad Salzdetfurth,Schimmelsanierung Sachverständiger Bad Salzdetfurth,Bausachverständiger Schimmelpilz Sarstedt,Brandschutz Bauberatung Hildesheim,Brandschutz Bauinspektion Nordstemmen,Gutachter Nasser Keller Sarstedt,Gutachter Schimmelpilz Sarstedt,Gutachter Neubaubegleitung Hildesheim,Sachverständiger Thermografie Sarstedt,Kellersanierung Sarstedt,Baufachmann Sarstedt,Baugutachter Doppelhaushälfte Sarstedt,Baufachmann Neubaubegleitung Elze Gronau,Baufachmann Vertragsprüfung Bad Salzdetfurth,Sachverständiger Kellersanierung Elze Gronau,Brandschutz Baugutachter Elze Gronau,Gutachter Einfamilienhaus Elze Gronau,Gutachter Sarstedt,Baubetreuung Brandschutz Elze Gronau


Informationen und Tipps für Bauherren:

Imprägnierung:
Empfindlich reagierende Personen vertragen natürliche Baustoffe besser als synthetische. Deshalb entscheiden sich Allergiker oft für Teppiche aus Naturwolle oder Vorhangstoffe aus reinen Naturfasern. Vorsicht ist hier allerdings vor allem bei Vorhängen geboten. Weil diese als Naturfaser nicht den Brandschutzbestimmungen entsprechen, werden sie meistens imprägniert. Mit der Imprägnierung verliert der Stoff allerdings seine Naturreinheit. Private Bauherren sollten darauf achten, denn sie müssen keine speziell imprägnierten Gardinen oder Teppiche aufhängen. Brandschutzvorschriften ist auch im Privathaus wichtig, aber die Vorschriften für die Imprägnierung der Vorhänge bezieht sich auf öffentliche Gebäude.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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