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VPB Regionalbüro Dortmund

Baubegutachtung Dortmund

Baubegutachtung in Dortmund

Baubegutachtung in Dortmund ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Dortmund betreut Hausbesitzer, Bauherren oder Käufer einer Immobilie bei allen Fragen in den Bereichen Neubau, Haussanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Baubegutachtung in Dortmund. Zudem sind wir Spezialisten auf den Gebieten Energieberatung, Schadstoffe, Schimmelsanierung und barrierearmes Bauen. Sie erreichen uns telefonisch unter:

Telefon: 02 31 / 47 67 61 2

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Baubegutachtung bewahrt vor unschönen Überraschungen

Die Angelegenheit Abnahme eines Neubaus ist vielfach Ursache für juristische Streits. Während Unternehmer besonders von Schlüsselfertighäusern zur schnellen Bauabnahme ermuntern, dürfen sich Hauskäufer aber niemals hierauf einlassen. Der Bauherr muss immer auf einen amtlichen Abnahmetermin zur Baubegutachtung unmittelbar auf dem Bauplatz beharren, somit also auf einer sog. ordentlichen Bauabnahme.

Der Verband Privater Bauherren hat erschütternde Beispiele, die beim Bauherr zu beachtlichen Zusatzkosten führten, einzig weil es zu keiner geregelten Baubegutachtung kam: In einem Fall wurde der Bauvertrag angesichts Kontroversen gekündigt, eine offiziellen Bauabnahme damit hinfällig?. Beim abschließenden Gutachten im Zuge einer Baubegutachtung stellte der VPB-Bauexperte Mankos in Höhe von 88.000 Euro fest - bei reinen Baukosten von 250.000 Euro. Noch krasser verlief es bei einem anderen Fall: Hier hatte ein Bauherr ein Domizil gemeinsam mit einem Grundstück für rund 151.000 Euro gekauft. Bei der Baubegutachtung wurden Unzulänglichkeiten in einer Gesamthöhe von rund 157.000 Euro aufgedeckt. Die Preisen zur Baufehlerbeseitigung lagen somit sogar weit extrem über den kalkulierten Belastungen für Haus und Grundstück.

In solchen Fällen liegt die Problematik früh beim Rohbau. Allein die ständige Baubegutachtung innerhalb der Bauphase sorgt dafür, dass Unvollständigkeiten rechtzeitig gefunden werden und folglich mit mehrfach wenigem Aufwand beseitigt werden können. Entdeckt ein Bauherr die Mängel zu spät, ist es meistens für zügige und kostengünstige Ausbesserungen zu spät. Bei der üblicherweise engen Budgetierung von Bauprojekten, sind unzählige Bauunternehmer nicht gewillt, umfangreiche Summen für zusätzliche Arbeiten auszugeben. Die Folge ist dann hin und wieder die Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens. Dies zeigt, wie bedeutend eine ständige Baubegutachtung beim Bau eines Hauses für beide Vertragsseiten sein kann.


Baubegutachtung Dortmund

Ihr Baubetreuer in Dortmund

Die Stadt Dortmund findet man im östlichen Ruhrgebiet und ist mit zirka 580.000 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 280 qkm die größte Stadt in Westfalen. Als kreisfreie Stadt gehört sie zum Regierungsbezirk Arnsberg. Als idealtypische Stadt in einem Ballungsgebiet ist Dortmund umringt von vielen Städten und Gemeinden wie Lünen, Schwerte, Kamen, Holzwickede und die Stadt Unna (Kreis Unna). Zusätzlich gibt es Datteln, Waltrop, Castrop-Rauxel (Kreis Recklinghausen), Witten, Wetter, Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) und Bochum in unmittelbarer Nähe von Dortmund.

Nach wirtschaftlichen Krisen durch den Abstieg von Kohle und Stahl steht die Stadt heute für ein gelungenes Beispiel des Strukturwandels: Die Führungsbranchen in Dortmund sind heute Mikro-, Nano-, Bio- und Informationstechnologie sowie Logisitik. Verkehrsgünstig gelegen und angebunden durch ein dichtes Autobahnnetz und den Dortmunder Flughafen und attraktiv durch das reichhaltige Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebot ist Dortmund daher ein geschätzter Wohnort im Ruhrgebiet, optimal gelegen zwischen den Naherholungsgebieten Sauerland und Münsterland.

Baugebiete in der Stadt Dortmund

Die Bereitstellung und Entwicklung attraktiver Wohnbauflächen vor allem für Familien ist ein zentrales Anliegen der Stadt Dortmund, die dafür zahlreiche Baugebiete ausgewiesen hat. Wohnbauflächen stehen z.B. in den Neubaugebieten Brechtener Heide, Hohenbuschei (Dortmund-Brackel) und Phoenix-See (Dortmund-Hörde) zur Verfügung. Die Kosten für erschließungsfreie Bauplätze liegen in Dortmund Anfang 2011 zwischen 200,00 und 280,00 Euro.

Baubetreuung in Dortmund

Anders als andere Fachberater, die Bauherren bei ihrem Vorhaben nur abschnittsweise begleiten, bieten die Bausachverständiger des VPB eine Rund-um-Betreuung an. Ein Bau-Experte des Verbandes betreut die Bauherren auf Wunsch von der Planung über die Vertragsverhandlung, mit Qualitätskontrollen während der gesamten Bauphase bis zur Bauabnahme. Über den Umfang der Beratung bestimmt der Bauherr selbst. Selbstverständlich steht der VPB-Berater Bauherren auch in Teilbereichen ihres Bauvorhabens oder nach bereits erfolgter Übergabe bei einer evt. Beseitigung von Baumängeln zur Seite. Ob Bauherren ihre Pläne mit einem Architekten oder einem Bauträger verwirklichen wollen, spielt dabei keine Rolle. Ebenso berät der VPB-Fachmann beim Grundstückskauf, zur Art der geplanten Bebauung oder wenn es um die Beschaffenheit des Baugrundes geht.

Wer sich für den Kauf einer Gebrauchtimmobilie entscheidet, dem hilft der Bausachverständige des VPB bei der Bewertung der Gebäudesubstanz, mit dem Aufzeigen möglicher Mängel und des Renovierungsbedarfes, der Ermittlung wertmindernder Belastungen und der Nutzbarkeit des Objektes weiter. Auch für langjährige Hausbesitzer kann eine VPB-Beratung hilfreich und effektiv sein, ob bei technischen Fragen der Modernisierung, geplanter energetischer Sanierung oder der Vertragsprüfung von Angeboten.

Gregor Schönfelder ist als diplomierter Bauingenieur seit 1991 aktiv. Mit insgesamt über 1500 bundesweit erstellten Wohneinheiten sammelte er sehr viele Erfahrungen im Bau von Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern sowie Eigentumswohnungen. Anfang 2004 übernahm er das Dortmunder Regionalbüro des Verbandes Privater Bauherren (VPB).


Baumängelgutachten summiert Bauschäden und Baumängel auf

Mängel sind ein leidiges Thema beim Hausbau. Auch private Bauherren leiden immer wieder darunter. Wer noch nie gebaut hat, der fürchtet sie, weil er von all denen, die schon gebaut haben hört: Ach, was hatten wir Baumängel! VPB-Berater haben ständig mit Baumängeln zu tun. Sie fertigen beispielsweise die Baumängelgutachten, die notwendig sind um den Pfusch als solchen zu dokumentieren und seine reparatur zu veranlassen.

Wer Baumängelgutachten verfasst, weiß mit Sicherheit: Fehlausführungen haben die verschiedensten Ursachen. Zum einen können Baumängel schon in der Planungsphase entstehen, sie werden quasi durch Fehlplanung eingebaut. Zu diesen Planungsfehlern zählen deutliche Dinge, wie z.B. eine Küche oder ein Bad ohne Wasseranschluss oder Abfluss. Als Planungsfehler kommt auch ins Baumängelprotokoll, wenn der Balkon beispielsweise keine Balkontür hat, sondern lediglich ein Fenster. Alle Planungsfehler, die dazu führen, dass ein Wohnhaus nicht ordungsgewüncht benutzt werden kann, schreibt man ins Baumängelprotokoll. Heftige Planungsfehler tauchen leider nicht immer bereits früh auf. Bauexperten postulieren in ihren Baumängelgutachten laufend die verblüffendsten Planungsfehler. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, so früh wie es geht den Bauexperten mit der Kontrolle der Bauunterlagen zu beauftragen. Zu den Bauunterlagen rechnet man selbstverständlich auch die Pläne des zukünftigen Wohnhauses. Dem Bausachverständigen entgehen vergessene Balkontüren nicht!

Viel häufiger als Planungsfehler findet man in Baumängelgutachten aber Ausführungsfehler. Handwerker, die nicht sorgsam arbeiten oder ungenügend geschult sind, verursachen diese Baufehler zumeist. Häufigste Fehler im Baumängelgutachten sind, neben Nachlässigkeiten bei der Abdichtung des Hauses, immer öfter mangelhaft gemauerte Wände, gelegentlich sogar schräge Wände. Einzug ins Baumängelgutachten erhalten immer zahlreicher auch verkehrt verklebte Luftdichtigkeitsfolien im Dach. Auch die Einsetzung von billigen Baumaterialien wird niedergeschrieben im Baumängelgutachten.

Solide Baumängelgutachten sind nötig, wenn der Bauherr einer Bauunternehmung belegen muss, dass er Baufehler gemacht hat. Dies passiert in der Regel in der Gewährleistungsphase. Dann ist der Bau in den meisten Fällen komplett bezahlt, der Bauherr hat somit also kein Druckmittel mehr in der Hand, um die Baufirma zum schnellen Handeln zu bewegen. Mancher Bauunternehmer nimmt es deshalb mit seinen Pflichten nicht so ernst und lässt sich lange bitten. Ein solides Baumängelgutachten, das exakt aufführt, wo der "Hase im Pfeffer liegt", macht dem Bauunternehmer Beine.

Das Baumängelgutachten ist in vielerlei Hinsicht wertvoll: Der Experte erwähnt nämlich darin auch, wer für den jeweiligen Baufehler verantwortlich ist. Das ist bedeutsam, denn nur, wer den Mangel verursacht hat, der muss ihn - im Verlauf der Gewährleistungsphase - auch bessern. Reklamiert der Häuslebauer den Baumangel beim falschen Unternehmen, muss er dafür die Kosten übernehmen, wenn die Baufirma umsonst kommt. Kommt es zum Rechtstreit zwischen den Parteien, hilft das Baumängelgutachten dabei, Forderungen nach einer Mängelbeseitigung bzw. sogar nach Schadensersatz geltend zu machen und durchzusetzen.



 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach dem Thema Baubegutachtung für den Ort Dortmund gesucht haben, dann sind Sie beim VPB richtig. Weitere Themen sind Baumängelgutachten Bauvertragsberatung, Baukontrolle, Baubesichtigung und Bauabnahme.

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

 Dipl.-Ing.
 Gregor Schönfelder
Der VPB erklärt:

Fotovoltaik:
Fotovoltaik (auch Photovoltaik) ist die direkte Umwandlung von Licht- und Sonnenenergie in elektrische Energie. Die Umwandlung gelingt mit Hilfe von modernen Solarzellen. Diese bestehen aus zwei Siliziumschichten mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften. Bei Sonneneinstrahlung entsteht am Übergang zwischen den Schichten ein elektrisches Feld, aus dem direkt Strom abgenommen werden kann. Die Einspeisung von Fotovoltaik-Strom ins öffentliche Netz wird vergütet.

(Quelle ABC des Heizens)

Der VPB erklärt:

Elektrosmog:
Elektromagnetische Belastungen sind objektiv mit physikalischen Methoden messbar und setzen vielen Menschen zu. Deshalb ist es bei der Planung eines Hauses sinnvoll, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die spätere Nutzung und auch die Möblierung der einzelnen Räume zu machen. An Wänden etwa, an denen Betten stehen, sollten von vorn herein keine Elektroleitungen vorgesehen werden. Der heute allgegenwärtige hausinterne Elektrosmog lässt sich bei geschickter Planung und guter Bauberatung vermeiden, zumindest minimieren. Außerdem sollten im Wohnbereich nur abgeschirmte Kabel verwendet werden. Das ist im Neubau kein Problem, der Bauherr kann von vorne herein das richtige Material auswählen. Was aber macht der Althausbesitzer? Er kann sich so genannte Netzfreischaltungen einbauen lassen. Sie schalten nicht nur das Elektrogerät ab, sondern mit dem Gerät auch gleichzeitig den gesamten Stromkreis, an dem das Gerät hängt. Das ist ideal für Schlaf- und Kinderzimmer: Wird das Licht ausgeknipst, entfällt die elektromagnetische Belastung von Geräten, Lampen und der Elektroinstallation. Freischaltungen lassen sich nachträglich in alten Häusern einbauen. Der Einbau ist immer Sache des kompetenten Fachbetriebes.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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