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Sie leiden an Allergien, Heuschnupfen, Asthma? Ihr Arzt weiß nicht, woher Ihre häufigen Infekte, gereizten Augen, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen kommen? Und wenn Sie im Urlaub sind, dann fühlen Sie sich plötzlich viel gesünder? Haben Sie schon einmal überlegt, ob Ihre eigenen vier Wände Sie vielleicht krank machen? Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung auf Schadstoffe untersuchen! Und wenn Sie neu bauen, regeln Sie im Bauvertrag klar, welche Baustoffe keinesfalls im neuen Haus verbaut werden dürfen. Dabei hilft Ihnen Ihr VPB-Experte!

Tipp zum Thema Schadstoffe:

Imprägnierung
Empfindliche Menschen vertragen natürliche Baustoffe besser als synthetische. Deshalb entscheiden sich Allergiker häufig für Teppiche aus Naturwolle oder Vorhangstoffe aus reinen Naturfasern. Vorsicht hier vor allem bei Vorhängen geboten. Weil sie als Naturfaser nicht den Brandschutzbestimmungen entsprechen, werden sie meist imprägniert. Mit der Imprägnierung geht dann die Naturreinheit verloren. Private Bauherren sollten darauf achten, denn sie müssen keine speziell imprägnierten Gardinen oder Teppiche aufhängen. Brandschutzvorschriften ist auch im Privathaus wichtig, aber die Vorschriften für die Imprägnierung der Vorhänge bezieht sich auf öffentliche Gebäude.
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gut zu wissen: "ABC der Schadstoffe" weiter lesen
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Gut zu wissen: "ABC der Gemeinheiten" weiter lesen

Ihr Praxistipp:

Fogging
Beim Fogging, einem noch relativ neuen Phänomen, werden ganze Wände schwarz. Laien halten dies oft irrtümlich für Schimmelbildung oder für mangelnde Hygiene. Dabei hat Fogging ganz andere Ursachen. Seit Mitte der 1990er Jahre etwa treten diese russähnlichen Staubablagerungen in Innenräumen auf. Fachleute nennen sie Schwarzstaubablagerungen, Fogging oder Magic Dust. In der Regel tritt das Phänomen, nämlich die plötzliche Schwärzung ganzer Räume, zu Beginn der Heizperiode auf und unmittelbar nach Renovierungsarbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob in den Räumen geraucht wird oder nicht, oder welche Art der Heizung installiert ist. Auch Immissionen von außen, Russablagerungen durch Öfen und Kamine und dergleichen lassen sich als Ursachen ausschließen. Fachleute vermuten, dass dabei schwerflüchtige organische Verbindungen eine Rolle spielen, die besonders in frisch renovierten Räumen ausgasen. Diese Verbindungen haben einen Siedepunkt über 200 Grad Celsius. Sie setzen sich auf kälteren Oberflächen ab und hinterlassen dort einen klebrigen Film. Auf dem lagern sich Feinstaubpartikel ab und bilden den als Fogging gefürchteten grau-schwarzen, schmierig-öligen Film. Das Phänomen ist noch nicht komplett erforscht. Aller Wahrscheinlichkeit nach spielen synthetische Baustoffe mit Lösemitteln und Weichmachern eine zentrale Rolle. Wer auf sie verzichtet, der beugt dem Fogging-Effekt vor.
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Bilder zum Thema Schadstoffe:

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Expertenrat zum Thema Schadstoffe:

PCP
PCP (Pentachlorphenol) und Lindan waren früher in Holzschutzmitteln enthalten und gehören zur Gruppe der mittel- bis schwerflüchtigen organischen Verbindungen. Sie haben negative Geschichte geschrieben und sind seit Jahren berüchtigt! Sie sind nicht nur Wirkstoffe gegen Pilz- und Insektenbefall, sondern sie haben auch eine lange Halbwertszeit: Es dauert Jahrzehnte, bis sich die Holzschutzmittel im Haus abgebaut haben und Menschen in den Häusern wohnen können. Diese Holzschutzmittel sind inzwischen verboten, die Industrie hat zwar weniger bedenkliche Materialien entwickelt, aber Innenraumanalytiker, Bausachverständige und das Bundesgesundheitsamt raten, in Innenräumen auf Holzschutzmittel ganz zu verzichten.
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