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Sie leiden an Allergien, Heuschnupfen, Asthma? Ihr Arzt weiß nicht, woher Ihre häufigen Infekte, gereizten Augen, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen kommen? Und wenn Sie im Urlaub sind, dann fühlen Sie sich plötzlich viel gesünder? Haben Sie schon einmal überlegt, ob Ihre eigenen vier Wände Sie vielleicht krank machen? Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung auf Schadstoffe untersuchen! Und wenn Sie neu bauen, regeln Sie im Bauvertrag klar, welche Baustoffe keinesfalls im neuen Haus verbaut werden dürfen. Dabei hilft Ihnen Ihr VPB-Experte!

Tipp zum Thema Schadstoffe:

Imprägnierung
Empfindliche Menschen vertragen natürliche Baustoffe besser als synthetische. Deshalb entscheiden sich Allergiker häufig für Teppiche aus Naturwolle oder Vorhangstoffe aus reinen Naturfasern. Vorsicht hier vor allem bei Vorhängen geboten. Weil sie als Naturfaser nicht den Brandschutzbestimmungen entsprechen, werden sie meist imprägniert. Mit der Imprägnierung geht dann die Naturreinheit verloren. Private Bauherren sollten darauf achten, denn sie müssen keine speziell imprägnierten Gardinen oder Teppiche aufhängen. Brandschutzvorschriften ist auch im Privathaus wichtig, aber die Vorschriften für die Imprägnierung der Vorhänge bezieht sich auf öffentliche Gebäude.
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gut zu wissen: "ABC der Schadstoffe" weiter lesen
Expertenwissen: "Ökologisch Bauen" weiter lesen
Expertenwissen: "Ökologische Dämmstoffe" weiter lesen

Ihr Praxistipp:

Schimmelsanierung
Schimmelpilze benötigen drei Dinge zum Gedeihen: Wärme, Feuchtigkeit und Nahrung, sprich energiereiches organisches Material. In bewohnten Gebäuden sind Wärme und entsprechendes Nährmaterial vorhanden, die notwendige Feuchtigkeit fehlt meist. Es reichen allerdings schon geringe Schäden, ein paar Tage nur, in denen Wasser durch ein defektes Rohr Wandbereiche durchnässt, um das Wachstum von Schimmelpilzen auszulösen. Wasserschäden und Wärmebrücken bilden die Hauptursachen für Schimmelpilzbildung. Wird Schimmel im Haus nachgewiesen, muss er beseitigt werden. Bei der Sanierung ist die Zusammenarbeit von Baufachleuten und Innenraumanalytikern unerlässlich. Nur gemeinsam können sie Schäden, den Schädling identifizieren und die richtige Sanierungsmethode wählen. Zunächst suchen Bausachverständige die Feuchtequelle und beseitigen deren Ursache. Anschließend wird das Haus getrocknet. Parallel dazu analysieren Innenraumanalytiker die genaue Art des Schimmelpilzes und dessen Ausmaß, damit sie wissen, mit welchem „Gegner“ sie es zu tun haben. Danach werden die mit dem Schimmelpilz belasteten Bauteile sorgfältig gereinigt oder sogar komplett ausgetauscht. Wichtig dabei: Der Erfolg der Sanierung muss später kontrolliert werden, damit kein Schimmel unerkannt zurückbleibt.
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Expertenrat zum Thema Schadstoffe:

Montageschaum
Montageschäume haben es in sich! Aus Isocyanaten und einem mehrwertigen Alkohol entsteht der Polyurethanschaum (PU), der sich in alle Fugen sprühen lässt. Während die Isocyanate schnell abreagieren, verbleiben die im Schaum enthaltenen Flammschutzmittel längere Zeit in den Innenräumen. Diese stehen im Verdacht, unter anderem Haut und Schleimhautreizungen auszulösen und die Infektanfälligkeit zu erhöhen. Brennt es doch einmal, dann setzt der Schaum im schlimmsten Fall sogar giftige Blausäure frei. Übrigens: Das Isocyanatasthma ist sogar eine anerkannte Berufskrankheit.
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