Ihr persönliches Kennwort finden Sie in der aktuellen Mitgliederzeitschrift

Über uns
Berater finden

ServiceInfo
NeubauAltbauSchadstoffeEnergieBarrierefreiWohnungskauf
Baupraxis Schadstoffe

Sie leiden an Allergien, Heuschnupfen, Asthma? Ihr Arzt weiß nicht, woher Ihre häufigen Infekte, gereizten Augen, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen kommen? Und wenn Sie im Urlaub sind, dann fühlen Sie sich plötzlich viel gesünder? Haben Sie schon einmal überlegt, ob Ihre eigenen vier Wände Sie vielleicht krank machen? Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung auf Schadstoffe untersuchen! Und wenn Sie neu bauen, regeln Sie im Bauvertrag klar, welche Baustoffe keinesfalls im neuen Haus verbaut werden dürfen. Dabei hilft Ihnen Ihr VPB-Experte!

Tipp zum Thema Schadstoffe:

Chemische Verbindungen
Experten können in Innenräumen heutzutage rund 8.000 chemische Verbindungen nachweisen. Ob eine chemische Verbindung gesundheitsschädlich ist, hängt von mehreren Faktoren ab - von ihrer jeweiligen Konzentration im Raum, von ihren chemisch-physikalischen Eigenschaften, davon, wie weitere andere Schadfaktoren im Raum vorliegen und davon, wie lange die Bewohner der chemischen Verbindung im Raum ausgesetzt sind.
Einstiegspaket Schadstoffe:  hier bestellen
gut zu wissen: "ABC der Schadstoffe" weiter lesen
Expertenwissen: "Ökologisch Bauen" weiter lesen
Expertenwissen: "Ökologische Dämmstoffe" weiter lesen

Ihr Praxistipp:

Oberflächenbeschichtungen
Ob Böden und Wände durch Lacke, Lasuren, Wachse oder Öle geschützt werden müssen, das hängt vor allem von der Beanspruchung ab. Sollen Holzfassaden und Holzwände farbig gefasst werden, empfehlen Baufachleute Lasuren oder Lacke auf Leinölbasis. Lasuren schützen Oberflächen gegen Schmutz, Witterung und vor UV-Strahlung, für Böden sind sie aber nicht geeignet; sie reiben sich ab. Für härter beanspruchte Flächen eignen sich im Außenbereich Lacke. Lacke sind druckfestere Oberflächenbeschichtungen. Ideal für beanspruchte Holzoberflächen in Innenräumen, für Möbel, Parkette und Holzdielenböden sind Öle und Wachse. Das Öl dringt tief in die Holzfasern ein, das Wachs wird als Oberflächenbehandlung darüber gelegt. Lösemittel machen Farben streich- und spritzfähig, sind aber wegen ihrer Ausdünstungen umstritten; Nitrolacke haben einen Lösemittelanteil von etwa 80 Prozent, Naturharzlacke von rund 30 Prozent. Vermeiden sollten empfindliche Bauherren chemische Lösemittel wie aromatische Kohlenwasserstoffe oder Glykole. Sie können zu Gesundheitsschäden führen. Als Lösemittel bei Naturfarben werden Alkohole, Wasser, Terpene oder Isoaliphate eingesetzt.
bauen-aber-sicher

VPB Verband privater Bauherren e.V.
Chausseestr. 8, 10115 Berlin
Telefon 0 30 / 27 89 01-0
Telefax 0 30 / 27 89 01-11
info@vpb.de

facebook Twitter GooglePlus Pinterest  YouTube RSS Feed

Ratgeber zum Thema Schadstoffe

Gebäudebedingte Erkrankungen
Gesunde Baustoffe wählen
Richtig Lüften
Qualitätssiegel: Info vs Werbung
Radon
Schadstoffe im Wohnbereich
Schimmel im Altbau
Schimmel im Neubau

Praxiswissen zum Thema Schadstoffe

Asbest-Sanierung
Baugrundgutachten
Brandgefahr Wärmedämmung
Formaldehyd
Gesund bauen
Gesunde Baustoffe festschreiben
Grundstückskauf
Holzschädlinge
Innenraumluft
Nasse Keller
Radon
Rauchmelder retten Leben!
Schimmel ernst nehmen
Schimmel im Neubau
Stäube

Bauherren-Leitfäden zum Nachlesen

Leitfaden Gesund bauen

Bilder zum Thema Schadstoffe:

SchadstoffeSchadstoffeSchadstoffe

Expertenrat zum Thema Schadstoffe:

Physikalische Schadfaktoren
Zu den physikalischen Schadfaktoren im Haus gehören Elektrosmog, Lärm, Radioaktivität, Radon und künstliche Mineralfasern inklusive Asbest.
Immer informiert: Bestellen Sie unseren Newsletter hier
Sanierung   Bauherrenberater    Bauberater   Thermografie
Schadstoffe VPB Neubau Baugutachten      Barrierefrei
   Energieberatung Seniorenwohnung Bauschäden    Baugrund
Bauabnahme Eigentumswohnung Schimmel  bauseits     Grundstück
  Baubetreuer Neubau Vertragsprüfung Altbau Baugutachter Verbraucherschutz
    Baupraxis Neubau                  Bausachverständiger       neu
HausschwammDatenschutz   Impressum