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VPB Regionalbüro Tübingen

Bausachverständiger Tübingen

Bausachverständiger

Die Auswahl eines Bausachverständigenist nicht immer einfach. Die Qualifikationen, mit denen die meisten Bausachverständiger / Bauherrenberater um neue Kunden werben, sind vielfältig. Es gibt viele unterschiedliche Bezeichnungen, wie "Gutachter", "Baugutachter", "öffentlich bestellter und vereidigter Bausachverständiger", "verbandsgeprüfter Bausachverständiger", "zertifizierter Bausachverständiger", "staatlich geprüfter Bausachverständiger", "Gerichtssachverständiger", "Energieberater" etc. Die exakte Bezeichnung des Sachverständigen sagt aber allzu oft wenig über seine tatsächliche Qualität aus. So muss zum Beispiel ein "öffentlich bestellter Sachverständiger" nicht grundsätzlich besser sein als ein Bausachverständiger / Baugutachter, der diese Qualifikation nicht hat. Gerade ö.b.u.v. Sachverständige haben vielleicht jährlich nur einige Wohnhausbauten zu begutachten und können so schon nicht die Fülle an Informationen haben, wie beispielsweise Sachverständige / Bauherrenberater, die für den Verband Privater Bauherren e.V. tätig sind. Schließlich haben Sachverständige, die für den Verband Privater Bauherren Ihre Leistungen erbringen, tagtäglich mit privaten Bauvorhaben zu tun. Egal ob Schimmel, Schall, Risse oder Nässe. Mit alldem haben Bauherrenberater im VPB fast tagtäglich zu tun.

Es schadet nie, wenn Sie sich vom gewählten Bausachverständigen Zertifikate über die besuchten Fortbildungsveranstaltungen zeigen lassen oder Referenzen von betreuten und zufriedenen Bauherren geben lassen. Die erfahrensten Sachverständigen werden Bauleistungen immer anhand der "allgemein anerkannten Regeln der Technik" überprüfen. Fragen Sie doch einmal bei Sachverständigen nach, ob sie nach diesen Prüfkriterien Ihre Leistungen erbringen. Sie werden überrascht sein, wie viele vermeintliche Experten den Begriff noch nie gehört haben! Denn nur die allgemein anerkannten Regeln der Technik sind als Schnittmenge aus Praxisbewährung, technischen Fachregeln und Wissenschaft der Garant dafür, dass Bauleistungen / Bauwerke auch dauerhaft haltbar sind und somit nachhaltig erbracht wurden. Und nicht nach Ablauf der 5-jährigen Gewährleistungen ein Schaden nach dem nächsten auftritt. Bei mangelhaften Dächern treten Schäden meist erst nach 5 Jahren auf – dann kostet es wieder das Geld des Bauherren.

Ein qualifizierter Bausachverständiger sollte ein abgeschlossenes Studium der Architektur oder Bauingenieurwissenschaften aufweisen und einige Jahre als Sachverständiger gearbeitet haben. Erfahrene Bausachverständige können Ihnen auch wertvolle Hilfe als Energieberater leisten.

Ein Bausachverständiger sollte stets über die neuesten Entwicklungen und Tendenzen informiert sein und sein Wissen auf den Einzelfall gezielt einsetzen. Die Bauherren müssen in einfacher, verständlicher Sprache aufgeklärt werden, wie es um Ihren "Bau" / Ihr Bauvorhaben steht. Die Informations- und Aufklärungspflichten der Bauherrenberater gegenüber den Bauherren sollten bei der individuellen Beratung im Vordergrund stehen. Der visierte und engagierte Sachverständige sollte keine Scheu haben die erforderlichen Forderungen, die sich aus seiner Arbeit ergeben, wie Einforderung von Mängelbeseitigungen etc. für den Bauherren auch vehement gegenüber den Bauausführenden vorzutragen. Die sachverständigen Leistungen können mündlich oder schriftlich erfolgen. Sachverständige Leistungen müssen stets für den Einzelfall individuell entwickelt werden.


Tübingen

Tübingen ist eine Universitätsstadt in Baden-Württemberg rund 40 Kilometer südlich von Stuttgart. Die gesamte Einwohnerzahl beträgt 85.000. In der Nähe von Tübingen liegen die Städte Bad Urach, Balingen, Bondorf, Dettingen an der Erms, Eningen unter Achalm, Gomaringen, Engstingen, Hechingen, Herrenberg, Horb am Neckar, Kirchentellinsfurt, Metzingen, Mössingen, Münsingen, Nagold, Neckartailfingen, Nehren, Nürtingen, Ofterdingen, Pfullingen, Reutlingen, Rottweil, Rottenburg und Waldenbuch.

Bauen in Tübingen

Seit 2006 unterstützt ein Gestaltungsbeirat als unabhängiges Gremium den Gemeinderat und die Verwaltung. Er begutachtet Vorhaben von besonderer städtebaulicher Bedeutung in ihrer Auswirkung auf das Tübinger Stadt- und Landschaftsbild. Ziel ist es, zur Verbesserung des Stadtbildes beizutragen, die architektonische Qualität auf einem hohen Niveau zu sichern, sowie städtebauliche und architektonische Fehlentwicklungen zu verhindern.

Südstadtentwicklung in Tübingen

Seit 1993 entstand im Tübinger Süden auf den Flächen der ehemaligen französischen Garnison ein urbaner lebendiger Stadtteil, der durch Nutzungsmischung, hohe Dichte und vielfältige Architektur geprägt ist. Das Projekt fand im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme statt. Es umfasst ca. 65 ha, auf denen rund 2.000 Arbeitsplätze und Wohnraum für etwa 6.500 Menschen entstanden. Die Quartiere Französisches Viertel und Loretto-Areal sind inzwischen abgeschlossen. Die Durchmischung von Wohn- und Gewerbeflächen macht die neu entwickelten Bereiche in der Tübinger Südstadt besonders für kleine und mittlere Unternehmen mit Service- und Dienstleistungsangeboten interessant. Maßgeblicher Initiator der Planung war der damalige Leiter des Stadtsanierungsamt Tübingen, Andreas Feldtkeller. Die Quartiere sind mehrfach international preisgekrönt. Besondere Kennzeichen des Viertels sind: die großzügig gestalteten öffentlichen Räume, die hohe bauliche Dichte (über 2300 Bewohner auf einer Fläche von 300 x 550 m), die Verkehrsberuhigung und das Bauen in Baugemeinschaften. Auf Grund der Pflicht, im Erdgeschoss Läden, Büros, oder Gewerbebetriebe unterzubringen, entsteht eine vielfältige Nutzungsmischung. Arbeiten und Wohnen an einem Ort, Stadt der kurzen Wege.

Mühlenviertel in Tübingen

Mit dem Mühlenviertel schlug die Universitätsstadt Tübingen 2005 ein neues Kapitel der Stadtentwicklung auf. Die stadteigene Wirtschaftsförderung WIT erwarb die Gewerbebrache in Derendingen. Der Entwurf war Ergebnis eines internationalen städtebaulichen Wettbewerbs. Das Projekt ist inzwischen weitgehend abgeschlossen. Der Mühlbach wurde renaturiert und verlegt. Das ehemalige Maschinenmagazin wurde zu einem Kinderhaus, einem Versammlungsort für das Quartier, einer Altenpflegeschule und Mietwohnungen umgebaut. In Teilen dient eine Gemeinschaftstiefgarage als Baugrundstück für die Stadthäuser, die durchweg über einen überdurchschnittlichen energetischen Standard - bis hin zum Passivhaus - verfügen.
 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach folgenden Leistungen suchen, sind Sie beim VPB richtig:  Bauleitung, Bausachverständiger, Schimmelpilze, Baukontrolle, Schimmelpilz, Baugutachter, Bauexperte, Bauberatung, Bauherrenberater, Baubetreuer, Baugruppen, Baubegleitung

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Klaus Kellhammer
Der VPB erklärt:

Wärmeschutzverordnung:
Die "Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden", die so genannte Wärmeschutzverordnung gibt es heute nicht mehr. Sie galt bis 2002 und wurde dann durch die "Energieeinsparverordnung" (EnEV) ersetzt. In ihr sind nun die alte Wärmeschutzverordnung und die ehemalige Heizungsanlagen-Verordnung zusammengefasst. Die EnEV regelt die Mindestanforderungen für den Wärmeschutz im Neubau.

(Quelle ABC des Heizens)

Der VPB erklärt:

Oberflächenbeschichtungen:
Ob Böden und Wände durch Lacke, Lasuren, Wachse oder Öle geschützt werden müssen, das hängt vor allem von der Beanspruchung ab. Sollen Holzfassaden und Holzwände farbig gefasst werden, empfehlen Baufachleute Lasuren oder Lacke auf Leinölbasis. Lasuren schützen Oberflächen gegen Schmutz, Witterung und vor UV-Strahlung, für Böden sind sie aber nicht geeignet; sie reiben sich ab. Für härter beanspruchte Flächen eignen sich im Außenbereich Lacke. Lacke sind druckfestere Oberflächenbeschichtungen. Ideal für beanspruchte Holzoberflächen in Innenräumen, für Möbel, Parkette und Holzdielenböden sind Öle und Wachse. Das Öl dringt tief in die Holzfasern ein, das Wachs wird als Oberflächenbehandlung darüber gelegt. Lösemittel machen Farben streich- und spritzfähig, sind aber wegen ihrer Ausdünstungen umstritten; Nitrolacke haben einen Lösemittelanteil von etwa 80 Prozent, Naturharzlacke von rund 30 Prozent. Vermeiden sollten empfindliche Bauherren chemische Lösemittel wie aromatische Kohlenwasserstoffe oder Glykole. Sie können zu Gesundheitsschäden führen. Als Lösemittel bei Naturfarben werden Alkohole, Wasser, Terpene oder Isoaliphate eingesetzt.

(Quelle ABC der Schadstoffe)