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Wer baut, der muss sich auch mit vielen Rechtsfragen beschäftigen. Der VPB unterstützt seine Mitglieder beim Einstieg in die komplexe Materie und hilft ihnen bei der Einschätzung ihrer Pläne.

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Neuer VPB-Ratgeber zum Dachausbau: Was Bauherren beim Ausbauen, Anbauen oder Aufsatteln bedenken sollten weiter lesen

Koalition ist sich nicht einig: Steuerbonus für energetische Sanierung in Frage
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VPB kritisiert Mietpreisbremse: Focus auf Mieter berücksichtigt die Mehrheit der Familien nicht weiter lesen

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Gut zu wissen: "ABC der Gemeinheiten" weiter lesen
Tipp der Woche:

Montag, 30. März 2015

Fragen Sie nach Referenzen!

Papier ist geduldig. Prospekte gaukeln schöne Häuser vor – aber wie sieht die Wirklichkeit nachher aus? Alles bestens, behauptet der Vertreter der Baufirma: „Verlassen Sie sich ganz auf uns, wir sind ja die Profis!“. Tun Sie das ....
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Frage der Woche:

Haben Sie vor dem Bau Referenzen eingeholt?
Aber klar!
Nein, hätten wir aber besser mal!
Wir haben es auf alle Fälle vor, sobald wir eine Firma in die nähere Wahl nehmen.

     Ergebnis

Fahrplan:
Ihr Weg zum KfW-Effizienzhaus

In Zeiten stetig steigender Energiepreise sowie der zunehmenden Bedeutung des Klimaschutzes ist ein geringer Energiebedarf zu einem entscheidenden Kriterium beim Bau oder Kauf einer Wohnimmobilie geworden. Sparen Sie mit einer energieeffizienten Wohnimmobilie bares Geld. Die KfW unterstützt den Neubau und den Ersterwerb einer energieeffizienten Immobilie durch die Vergabe von zinsgünstigen Krediten sowie durch Tilgungszuschüsse. Voraussetzung dafür ist, dass Ihre neue Wohnimmobilie ein gewisses Effizienz-Niveau erreicht und damit entweder den Standard eines KfW-Effizienzhauses 40, 55 oder 70 besitzt.

Informationen zum Download:
>> KfW_Fahrplan_Infobrief.pdf
(418 KB)

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VPB Verband privater Bauherren e.V.
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Baupraxis Neubau

Sie möchten ein Haus bauen oder kaufen? Aber Sie sind unsicher und haben viele Fragen: Was wird das kosten? Was bedeutet eigentlich "schlüsselfertig"? Haus Button KfWSind im "Festpreis" wirklich alle Details enthalten? Welche versteckten Kosten kommen auf Sie zu? Wie schützen Sie sich vor Baumängeln? Wer hilft Ihnen, wenn etwas schief geht? Fragen Sie unsere VPB-Experten! Sie beraten Sie in allen Baufragen – vom Grundstückskauf bis zur Abnahme.    
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VPB-Themen

Altbauten
VPB-Experten raten: Altbau-Substanz vor Dachausbau prüfen
Wer ein älteres Haus kaufen möchte, der sollte sich nicht auf den ersten Eindruck verlassen. Eine oder zwei Besichtigungen reichen kaum aus, um den Zustand der Immobilie wirklich zu beurteilen. Deshalb empfiehlt es sich vor Vertrags-abschluss einen unabhängigen Bausachverständigen hinzuziehen. Er kann vor Ort beurteilen, was auf den Käufer zukommt und ob sich beispielsweise der Dachausbau lohnt. ....

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VPB-Publikationen

Leitfaden bestellen
Sanierung eines Hauses aus dem 19. Jahrhundert
In Deutschland existieren noch viele kleine Einfamilienhäusern aus dem 19. Jahrhunderts. Sie sind in der Regel solide gebaut. Deshalb hat der VPB einen Leitfaden herausgegeben, der mit den Problemen der Außenwände und Fassaden, mit typischen Dachformen und -steinen, mit feuchten Kellern, überalterter Haustechnik, mit Fensterformen und Ziergesimsen. Ein Kapitel ist dem Denkmalschutz und den steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten gewidmet.

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VPB-Expertenrat am Mittwoch

01. April 2015

VPB: Bei Eigenhilfe auch an Haftung denken

BERLIN. Eigenleistungen helfen Geld sparen. Aber wer haftet, wenn durch die Eigenleistungen Schäden oder Zeitverzögerungen entstehen? Wer am eigenen Bau selbst Hand anlegt, der ist in der Regel kein Experte. Deshalb, so warnt der Verband Privater Bauherren (VPB), muss er für eine Aufsicht seines Baus sorgen, die die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Vorschriften überwacht. Dazu sind Bauherren verpflichtet. Wer übernimmt aber diese Aufsicht? Die Bauherren müssen auch klären, ob ausreichender Versicherungsschutz besteht, wenn durch Eigenleistung an fremden Gewerken oder am Nachbarhaus, etwa bei Reihen- oder Doppelhäusern, Schäden entstehen oder schlimmer noch, wenn in Eigenhilfe Fehler gemacht werden, durch die später ein Bauarbeiter verunglückt. Besonders komplex wird das Problem, wenn angehende Hausbesitzer beim Schlüsselfertig-Objekt selbst mit Hand anlegen wollen. Das passt meist gar nicht in die Bauabläufe des Bauunternehmers. Deshalb müssen viele Fragen vorab geklärt werden: Was passiert beispielsweise, wenn Arbeiten unsachgemäß ausgeführt wurden und erst saniert werden müssen, bevor der Unternehmer weiterbauen kann? Wer steht für Zeit und Material gerade? Und was soll gelten, wenn sich Eigenleistungen verzögern und dadurch ein Bauvorhaben länger dauert als geplant? Wer selbst baut, der sollte unbedingt bereits vor Vertragsabschluss und mithilfe eines unabhängigen Bausachverständigen genau auflisten, was er an Eigenleistung erbringt. Diese Wünsche müssen dann genau mit dem Anbieter abgestimmt und im Vertrag detailliert festgelegt werden.


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Steuervergünstigungen im Baudenkmal nutzen!

Baudenkmäler haben ihren ganz besonderen Reiz. Sie sind allerdings in der Unterhaltung wie auch in der Sanierung deutlich aufwändiger als normale Wohnhäuser. Weil das so ist, kommt der Staat Denkmalbesitzern entgegen. Während der Kauf eines normalen Hauses, gleich ob neu oder gebraucht, heute nicht mehr staatlich gefördert wird, können Besitzer eines Kulturdenkmales fast alle Arbeiten an ihrem Haus nach wie vor steuerlich absetzen, und zwar zu 90 Prozent über zehn Jahre. Vorausgesetzt, das Kulturdenkmal wird von den Eigentümern selbst bewohnt und sämtliche Sanierungs- und Umbauarbeiten werden vor Baubeginn mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt.

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