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VPB: Baufirmen legen Einzugstermin in der Regel nicht fest weiter lesen

VPB: Baustelleneinrichtung oft auf Kosten des Bauherrn weiter lesen

VPB: "Bauseits" wird immer teuer für den Bauherrn weiter lesen

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Tipp der Woche:

Montag, 18. August 2014

Vermieter müssen an Rauchmelder denken!

Sie vermieten einen Teil Ihres Hauses? Dann müssen Sie unter Umständen bei Ihren Mietern Rauchwarnmelder einbauen. Zuständig für den Einbau der Rauchmelder ist immer der Eigentümer. Eine Ausnahme macht dabei lediglich ...
mehr

Frage der Woche:

Vermieten Sie einen Teil Ihres Hauses?
Ja, wir haben eine Zweitwohnung/Einliegerwohnung im Haus.
Ja, wir vermieten Zimmer.
Nein, machen wir nicht.

     Ergebnis

Fahrplan:
Ihr Weg zum KfW-Effizienzhaus

In Zeiten stetig steigender Energiepreise sowie der zunehmenden Bedeutung des Klimaschutzes ist ein geringer Energiebedarf zu einem entscheidenden Kriterium beim Bau oder Kauf einer Wohnimmobilie geworden. Sparen Sie mit einer energieeffizienten Wohnimmobilie bares Geld. Die KfW unterstützt den Neubau und den Ersterwerb einer energieeffizienten Immobilie durch die Vergabe von zinsgünstigen Krediten sowie durch Tilgungszuschüsse. Voraussetzung dafür ist, dass Ihre neue Wohnimmobilie ein gewisses Effizienz-Niveau erreicht und damit entweder den Standard eines KfW-Effizienzhauses 40, 55 oder 70 besitzt.

Informationen zum Download:
>> KfW_Fahrplan_Infobrief.pdf
(418 KB)

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Baupraxis Neubau

Sie möchten ein Haus bauen oder kaufen? Aber Sie sind unsicher und haben viele Fragen: Was wird das kosten? Was bedeutet eigentlich "schlüsselfertig"? Haus Button KfWSind im "Festpreis" wirklich alle Details enthalten? Welche versteckten Kosten kommen auf Sie zu? Wie schützen Sie sich vor Baumängeln? Wer hilft Ihnen, wenn etwas schief geht? Fragen Sie unsere VPB-Experten! Sie beraten Sie in allen Baufragen – vom Grundstückskauf bis zur Abnahme.    
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VPB-Experten: Auch unter Zeitdruck Risiken prüfen!
Das Immobiliengeschäft brummt. Aus Angst ums Ersparte kaufen private Bauherren fast alles, was sie angeboten bekommen. Schlüsselfertiganbieter lassen deshalb kaum mehr mit sich verhandeln und versuchen, den Käufern ihre Bedingungen zu diktieren. Der VPB rät: Immer die Risiken prüfen! Auch beim Betongold ist nicht alles Gold, was glänzt! ....

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Wer von den eigenen vier Wänden träumt, der plant über kurz oder lang den Bau eines eigenen Hauses. Vieles müssen Sie als angehende Bauherren dazu im Vorfeld bedenken. Sorgfältig prüfen sollten Sie auch den Grundstückskauf, denn das zukünftige Wohnumfeld und Ihre neue Nachbarschaft sind mitent-scheidend dafür, ob Sie sich in Ihrem neuen Heim wohlfühlen.

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VPB-Expertenrat am Mittwoch

20. August 2014

VPB: Bei Anbauten richtet sich das Wärmeschutzniveau vor allem nach der Größe

BERLIN. Die Energieeinsparverordnung EnEV 2014 hat die Regelungen für Anbauten an bestehende Häuser weiter differenziert, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB): Wer sein bestehendes Haus um einen Anbau mit mehr als 50 Quadratmeter Wohnfläche erweitert und dabei auch gleich eine neue Heizungsanlage einbaut, der muss den gesamten Anbau den Vorgaben der EnEV für Neubauten unterwerfen, allerdings ohne die vorgesehenen Verschärfungen. Wer dabei auf eine neue Heizung verzichtet, muss dafür sorgen, dass die betroffenen Teile den Anforderungen der EnEV für die Änderung von Außenbauteilen entsprechen und die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz einhalten. Hat der Anbau eine Grundfläche von 50 Quadratmetern oder weniger, muss der Wärmeschutz nicht nachgewiesen werden. Weggefallen ist aber auch die Bagatellgrenze der alten EnEV, die Anbauten unter 15 Quadratmeter betraf – das heißt: Ab sofort unterliegen alle Anbauten der EnEV, gleich, wie klein sie sind. Es lohnt sich also, bei geplanten Anbauten sehr genau über Wohnflächen nachzudenken und sich beraten zu lassen. Unter Umständen lässt sich ein kleinerer Anbau erheblich leichter und preiswerter realisieren. Wer parallel zum Anbau auch die Heizung modernisiert, der hat allerdings mehr Gestaltungsspielraum, weil er zur Erfüllung der EnEV-Anforderungen Außenbauteile und Anlagentechnik entsprechend kombinieren und aufeinander abstimmen kann.


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Steuervergünstigungen im Baudenkmal nutzen!

Baudenkmäler haben ihren ganz besonderen Reiz. Sie sind allerdings in der Unterhaltung wie auch in der Sanierung deutlich aufwändiger als normale Wohnhäuser. Weil das so ist, kommt der Staat Denkmalbesitzern entgegen. Während der Kauf eines normalen Hauses, gleich ob neu oder gebraucht, heute nicht mehr staatlich gefördert wird, können Besitzer eines Kulturdenkmales fast alle Arbeiten an ihrem Haus nach wie vor steuerlich absetzen, und zwar zu 90 Prozent über zehn Jahre. Vorausgesetzt, das Kulturdenkmal wird von den Eigentümern selbst bewohnt und sämtliche Sanierungs- und Umbauarbeiten werden vor Baubeginn mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt.

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