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Unsere Regionalbüros und Bauherrenberater


Der VPB unterhält für seine Mitglieder ein bundesweites Expertennetzwerk aus ...
  • hochqualifizierten Bausachverständigen
  • Architekten und Bau-Ingenieuren
  • Energieberatern
  • Statikern
  • Innenraum-Hygienikern und
  • Schadstoff-Experten
  • Finanzierungsberatern und
  • Fördermittel-Spezialisten sowie
  • Baurechts-Anwälten
Der VPB wählt die Berater nach strengen Kriterien aus und verpflichtet sie zu regelmäßiger Fortbildung auf höchstem Niveau. Die VPB-Berater unterliegen den strengen Standesregeln des Bauherrenverbandes. Sie beraten strikt neutral und unabhängig. Sie nehmen keine Provisionen, vermeiden Interessenkollisionen und behalten stets die Interessen der Mitglieder im Auge. VPB-Berater informieren vorab über die Höhe der zu erwartenden Honorare. Die Honorarsätze können Sie auf den Unterseiten Ihres VPB-Regionalbüros nachlesen.


Standesregeln im VPB


Der VPB setzt sich seit 1976 für den Verbraucherschutz am Bau ein. Wichtigster Grundsatz ist hierfür eine absolute Produktneutralität der Regionalbüroleiter und Berater. Um diese Unabhängigkeit zu wahren, wird sich kein Bauherrenberater aktiv am Bauvorhaben eines Mitglieds, das er betreut, beteiligen.
Für diese vertrauensvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit stellen die folgenden Standesregeln die Arbeitsgrundlage zwischen den Auftraggebern - den Mitgliedern - und den Auftragnehmern - den Bauherrenberatern - dar und bilden so die Vertrauensbasis, die die konstruktive Zusammenarbeit ermöglicht.

Jeder Regionalbüroleiter im VPB und jeder Bauherrenberater bekennt sich uneingeschränkt zu den nachstehenden Grundsätzen und erkennt die Regeln an, die in der Zusammenarbeit zwischen VPB-Mitgliedern, Geschäftspartnern und dem VPB eine eindeutige Richtschnur darstellen.

Download: VPB-Standesregeln.pdf

Um die für unsere Beratungen erforderlichen Leistungen immer auf dem neuesten Stand anbieten zu können, müssen die Bauherrenberater im VPB ständig umfangreiche Fortbildungsleistungen erbringen, die vom Verband kontrolliert werden. Neben den individuellen Fortbildungen, über die Sie im Bereich der einzelnen Regionalbüros mehr erfahren, wurden in den letzten Jahren allgemeine VPB-Bauherrenberater-Fortbildungen zu folgenden Themen durchgeführt:
  • Energieeinsparverordnung
  • Blower-Door-Tests
  • Schadstoffe und Schimmel in Innnenräumen
  • Analyse von Bestandsbauten
  • Brandschutzmaßnahmen
  • energieeffizientes Bauen und Sanieren
  • Altbausanierung
  • barrierearm Bauen und Sanieren
  • Altbaukauf und Grundstückskauf
So haben Sie als VPB-Mitglied jederzeit die Gewähr, daß Ihr Bauherrenberater Ihnen mit den neuesten technischen Erkenntnissen Unterstützung bieten kann.


Tipps des VPB für die Auswahl Ihres Bauherrenberaters


Bevor Sie sich endgültig entscheiden, möchten wir Ihnen ein paar weitere Kriterien für die Auswahl Ihres Bauherrenberaters (Sachverständigen) an die Hand geben:

  1. Achten Sie darauf, daß Sie als Bauherr selbst den Berater beauftragen und bezahlen - ein Berater, der jeden Monat -zig Aufträge vom gleichen Bauträger bekommt, läßt auch bei besten Absichten irgendwann in seiner Aufmerksamkeit nach und "übersieht" Fehler.
    Im VPB haben wir schon in der Satzung festgelegt, daß wir ausschließlich Bauherren betreuen, die sich nicht gewerblich mit dem Errichten von Wohnraum beschäftigen - Sie können also sicher sein, daß eine Verbindung zum Bauträger nicht besteht.


  2. Fragen Sie jeden Sachverständigen vor Beauftragung, wieviel Erfahrung er speziell mit dem Thema Ein- und Zweifamilienhausbau oder -kauf hat - auch hochqualifizierte Sachverständige müssen sich damit nicht unbedingt auskennen, wenn sie normalerweise Gewerbebauten, Hotels o.ä. begutachten. Die dort auftretenden Probleme sind nämlich oft ganz andere.
    Im VPB haben alle Bauherren-Berater seit vielen Jahren umfassende Erfahrungen mit den speziellen Fragestellungen des Ein- und Zweifamilienhausbaus.


  3. Achten Sie darauf, daß ein möglichst großer Kreis von Beratern sich laufend über aktuelle Probleme austauscht - auf diese Weise profitieren Sie als einzelner Bauherr von den Erfahrungen aller anderen mit - viele Baumängel lassen sich so noch effizienter vermeiden.
    Im VPB kommunizieren alle Berater ständig miteinander - und können sich und ihre Bauherren so viel früher vor neuen Fehlerquellen warnen und schützen.


  4. Prüfen Sie, wie Ihr Berater für Fehler haftet - niemand ist davor völlig gefeit aber nur ein Freiberufler kann sich und seine Bauherren mit einer Berufshaftpflichtversicherung umfassend vor den Folgen schützen.
    Die vom VPB ausgewählten Bauherrenberater sind ausschließlich freiberuflich tätige Architekten und Ingenieure, die Ihre Aufträge genau deshalb besonders ernst nehmen - und eben auch haften, falls doch einmal ein Fehler unterlaufen sollte.


  5. Suchen Sie sich eine möglichst große Gemeinschaft von Gleichgesinnten - wer viele Bauherren vertritt, kann deren Interessen auch gegenüber dem Gesetzgeber besser durchsetzen. Auch wenn jedes einzelne Haus volkswirtschaftlich nur einen kleinen Betrag darstellt, so ist in der Masse der im VPB betreuten Bauvorhaben doch ein starkes Gewicht entstanden, daß es uns bei einigen Aktionen erlaubt, viel massiver für die Bauherren zu kämpfen, als jeder Einzelne das könnte.
    Wir im VPB haben bereits seit 1976 Jahren Erfahrung in der Bauherrenbetreuung und haben über die Jahre - zigtausende von Bauvorhaben begleitet - unsere Stimme wird auch beim Gesetzgeber gehört.

  6. Und zu guter Letzt: Sehen Sie sich die Homepage des Beraters gründlich an, wenn er eine hat - gibt es direkte Hinweise auf Verknüpfungen mit einzelnen Herstellern? Ein solcher Berater wird Ihnen sicher nicht eine neutrale Beurteilung zu Ihrer Auswahl liefern. Leider gibt es solche schwarzen Schafe immer wieder und auch Berater, die auf ihrer Homepage direkt für einzelne Schlüsselfertiganbieter werben, nennen sich in ihrer Werbebroschüre "neutral". Eine solche verdeckte "Gegenfinanzierung" werden Sie im VPB nicht finden - strenge Standesregeln stehen dem entgegen. Wir finanzieren unsere Aktivitäten ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen.

Bitte lesen Sie auch den Artikel in der Welt am Sonntag vom 23.03.2003.




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