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Tipp der Woche vom 09. Dezember 2019

Auf den guten Leumund achten!


Wer einen Bauvertrag für ein schlüsselfertiges Haus abschließt, sollte sich im Vorfeld sehr genau erkundigen, an wen er sich bindet. Das Widerrufsrecht beim Verbraucherbauvertrag erlischt bei entsprechender Information schon zwei Wochen nach Vertragsschluss. Und eine außerordentliche Kündigung ist nicht einfach und sorgt regelmäßig für Ärger. Leichter ist es, die „schwarzen Schafe“ im Vorfeld von den guten Firmen zu trennen. Eine Kreditwürdigkeitsauskunft ist gut, bildet aber immer nur den aktuellen Zustand ab, über die Zukunft kann sie wenig aussagen. Denn auch eine Firma, die solide wirtschaftet, kann durch Pech in finanzielle Schieflage geraten. Wichtiger sind in jedem Fall Referenzen! Damit sind nicht die „Referenzen“ gemeint, die Bauherren auf der Webseite der Firma hinterlegen, sondern überprüfbare Referenzen. Angehende Bauherren sollten immer frühere Bauherren fragen, welche Erfahrungen sie mit einer bestimmten Firma gemacht haben. Dabei hilft auch die VPB-Referenzenbörse, die VPB-Mitgliedern offensteht. Erfragen sollten Bauherren immer, wie die Kommunikation gelaufen ist, wie die Firma mit Mängeln und Fragen der Gewährleistung umgegangen ist. Bauherren sollten auch immer nach dem Bauleiter fragen. Dort, wo sich Bauleiter schnell die Hand in die Klinke in die Hand geben, ist Vorsicht geboten.



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