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Tipp der Woche vom 02. Dezember 2019

Denken Sie auch an den Kellereingang!


Wer sein Haus einbruchsicher macht, sichert in der Regel Haustür, Terrassentür und die Fenster im Erdgeschoss. Vergessen Sie den Kellereingang und die Kellerfenster nicht! Oder die Verbindungstür zwischen Haus und Garage. Kellereingänge, die von der Waschküche direkt in den Garten führen, sind praktisch, schließlich trocknet die Wäsche im Garten kostenlos und umweltfreundlich. Meist liegen die Kellertüren geschützt unter der Terrasse oder neben dem Haus. Dort können Einbrecher in aller Ruhe – und meist vor Blicken geschützt – die Türen aus den Angeln hebeln. Das geht schnell, denn gerade bei älteren Häusern bilden oft einfache Holztüren, mitunter noch mit Drahtglasfenster, die einzige Barriere zwischen drinnen und draußen. Experten raten dazu, diese Türen durch einbruchsicherere Modelle der Klasse RC 2 zu ersetzen, die auch förderfähig nach KfW sind. Das lohnt sich, denn neue Türen sind nicht nur sicherer, sie sind auch deutlich besser gedämmt als die alten.



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