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Tipp der Woche vom 08. Juli 2019

Rollstuhlrampen richtig bemessen


In jungen Jahren geht das vielleicht noch – ein paar Bretter hinlegen und den Kinderwagen mit Hauruck über die zwei Stufen am Eingang hochschieben. Mit einem Rollstuhl geht das später so nicht mehr. Sobald jemand im Haus wohnt und auf den Rollstuhl angewiesen ist, muss eine ordentliche Rollstuhlrampe her. Und die sollte gemäß DIN nur eine Steigung mit maximal sechs Prozent Gefälle haben. Das heißt, zur Überwindung von Stufen vor der Haustür in Höhe von nur 36 Zentimetern ist die Rampe bei sechs Prozent Steigung sechs Meter lang. So viel Platz hat fast niemand im Vorgarten. Deshalb dürfen die empfohlenen sechs Prozent Gefälle im Notfall auch überschritten werden. KfW-Förderung gibt es beispielsweise auch für Rampen mit bis zu maximal zehn Prozent Gefälle, sofern sich die empfohlene geringere Neigung bautechnisch nicht machen lässt, etwa, weil der Vorgarten zu klein ist. Oft müssen auch Podeste eingeplant werden, damit Betroffene aus eigener Kraft mit dem Rollstuhl ins Haus kommen. Die Rollstuhlschräge muss also genau geplant sein. Lassen Sie sich rechtzeitig beraten, welche Lösung für Sie die beste ist.



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