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Tipp der Woche vom 08. Oktober 2018

Tierische Untermieter aussperren


Jeder hat schon mal im Bekanntenkreis gehört, wie schwierig es ist, Tiere, die sich im Haus niedergelassen haben, wieder loszuwerden. Das gilt nicht nur für die allgegenwärtigen Citybewohner, die Ratten, sondern zunehmend auch für Marder und für Waschbären, die sich eben überall ausbreiten. Die lieben vor allem den warmen Dachraum und nisten sich dort geräuschvoll – und oft auch geruchsintensiv – ein. am liebsten leben sie in nicht ausgebauten Speichern oder Flachdachkonstruktionen. Um sie wieder loszuwerden, müssen die Bewohner Naturschutzvorschriften beachten, einen Kammerjäger oder anderen Sachkundigen beauftragen und schließlich all die Schäden reparieren lassen, die die Eindringlinge angerichtet haben. Besser, die Viecher kommen gar nicht erst ins Haus! Eine Möglichkeit ist es, das Dach von Anfang an mit Brettern und Gittern dicht zu machen. Das kostet zwar zunächst ein bisschen was extra, zahlt sich aber später aus. Wer also sein Dach saniert und dämmt, sollte es gleich auch Marder- und Waschbären-fest machen lassen. Hilfreich sind auch glatte Fassaden, an denen die Tiere keinen Halt beim Klettern finden. Nahe am Haus wachsende Bäume und Büsche sollten gekappt werden, damit sie nicht als praktische Leitern dienen. Auch Vogel- und Fledermausfreunde sollten sich im Vorfeld gut informieren: Sie können nämlich bei der Sanierung sogar spezielle Nisthilfen für die fliegenden Nützlinge einbauen lassen.


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