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Pressemitteilung vom 30. Oktober 2008

Neuer VPB-Ratgeber: Ist Ihr Haus barrierefrei?


Verbraucherschutzverband begrüßt KfW-Mittel für seniorengerechtes Bauen

BERLIN. "Gute Nachrichten für viele Haus- und Wohnungseigentümer: Ab 2009 will das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 50 Millionen Euro für seniorengerechtes Bauen und barrierearmes Wohnen bereitstellen", freut sich Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). Die Mittel, für die sich der VPB maßgeblich eingesetzt hat, sollen Bauherren im neuen Jahr über die bundeseigene KfW-Bank bekommen.

Damit das Geld auch sinnvoll eingesetzt werden kann, müssen Hausbesitzer und Bauherren im Vorfeld sorgfältig planen. Dazu hat der VPB jetzt den Ratgeber "Ist Ihr Haus barrierefrei?" zusammengestellt. Der neue Bauherren-Ratgeber kann ab sofort kostenlos von der Website des Verbraucherschutzverbandes www.vpb.de heruntergeladen werden, im Bereich "Services", unter dem Menüpunkt "Kostenlose Angebote".

Detailliert erläutert der VPB im neuen Ratgeber, worauf es beim barrierefreien Bauen ankommt: "Der Verzicht auf Schwellen oder der Einbau von Steighilfen und Treppenliften ist selbstverständlich", erläutert Thomas Penningh. "Wichtig sind aber auch ausreichend große Bewegungsfläche für Rollstuhlfahrer und Menschen, die am Stock gehen. Sie brauchen viel Platz, um sich in der Wohnung selbständig bewegen zu können."

Im Alter lässt auch die Sehkraft nach. Dann wird gute Beleuchtung wichtig. Starke Kontraste und intensive Farben helfen, die Orientierung im Raum zu erleichtern. Wer schlecht sieht, der muss außerdem Stolperfallen vermeiden; hoch stehende Teppichkanten, Schwellen an Terrassen und Balkontüren sollten ebenso vermieden werden wie beispielsweise hohe Duschwannenränder. Der VPB-Ratgeber listet die Problemstellen in einer Checkliste systematisch auf und hilft so, sie zu vermeiden.

Der Ratgeber eignet sich auch für junge Bauherren, die heute bereits an ihr Alter denken und vorausschauend barrierefrei planen. "In der Planungsphase können viele Details bedacht werden, um das Einfamilienhaus ohne größeren bautechnischen oder finanziellen Aufwand für eventuelle alters- oder unfallbedingte Behinderungen vorzubereiten. Der Einsatz lohnt sich, denn nach wie vor ist der private Hausbau eine der wichtigsten Aspekte der individuellen Altersvorsorge", resümiert VPB-Vorsitzender Penningh. "Wer sein eigenes Haus auch im Alter und bei Behinderung weiter bewohnen kann, der wahrt seine Unabhängigkeit."

Der VPB-Ratgeber "Ist Ihr Haus barrierefrei?" können Sie hier über das Internet herunterladen. Interessierte finden den Ratgeber im Bereich "Services" unter dem Menüpunkt Angebote Dritter kostenlos.


Weitere Informationen beim Verband Privater Bauherren e.V., Bundesbüro, Chausseestraße 8, 10115 Berlin, Telefon 030-2789010, Fax: 030-27890111,
E-Mail: info@vpb.de, Internet: www.vpb.de.


Pressekontakt: VPB-Pressebüro, Dipl.-Ing. Eva Reinhold-Postina, Telefon: 030 278901-22, E-Mail: presse@vpb.de

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