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VPB Regionalbüro Krefeld

Bauexperte Krefeld

Bauexperte in Krefeld

Bauexperte in Krefeld ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Krefeld betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Immobilienkäufer in allen Fragen rund um die Themen Hausbau, Gebäudesanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Bauexperte in Krefeld. Außerdem sind wir Experten auf den Gebieten Schimmelsanierung, Energieberatung und Schadstoffe sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns am Besten gleich an:

Telefon: 0 21 51 / 15 82 11

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Ein qualifizierter Bauexperte ist für jeden Bauherren ratsam

Der Verband Privater Bauherren setzt sich seit 1976 für den Verbraucherschutz beim privaten Hausbau ein. Ein Bauexperte des Verbandes Privater Bauherren hat als vorrangigsten Kanon eine uneingeschränkte Arbeitsunabhängigkeit. Um diese Arbeits-Souverränität zu wahren, beteiligt sich kein Bauexperte des VPB aktiv am Bauvorhaben eines Mitglieds, welches er begleitet. Um der verantwortungsvollen Beschäftigung gerecht werden zu können, gelten für alle Bauexperten des Verbandes Privater Bauherren klar definierte Standesregeln. Diese sind eine eindeutige Vertragsbasis zwischen dem Bauherren als Auftraggeber und dem Bauexperten als Auftragnehmer. Uns ist die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Bauherr und dem Verband Privater Bauherren-Bauexperten sehr wichtig. Deshalb bekennt sich jeder Bauexperte des Verbandes Privater Bauherren uneingeschränkt zu unseren Standesregeln.

VPB-Standesregeln.pdf

Um sicher zu stellen, dass ein Bauexperte des VPB stets den neuesten Sachverstand hat, kontrollieren wir laufend, dass sich die Bauexperten fortwährend umfangreich fortbilden. Außerdem besitzt jeder Bauexperte des VPB bereits über eine Fülle von Qualifikationen und gründlichen Spezialkenntnissen.

Bauexperte Krefeld

Baugutachter für Wohnungs- und Eigenheimbesitzer in Krefeld

Die Stadt Krefeld ist eine linksrheinisch errichete Großstadt am Niederrhein nordwestlich der Landeshauptstadt Düsseldorf und südwestlich angrenzend an die Stadt Duisburg sowie das Ruhrgebiet in NRW. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf wird wegen der Seidenstoffherstellung im 18. und 19. Jahrhundert auch oft als "Samt- und Seidenstadt" benannt. Krefeld hat mit zirka 220.000 Einwohnern unter den Großstädten in Nordrhein-Westfalen eine mittlere Position.

Die Stadt existiert in ihren aktuellen Grenzen im Prinzip seit 1929, als der seinerzeitige Stadtkreis Crefeld mit der Nachbarstadt Uerdingen und weiteren Gemeinden zur Stadt Krefeld-Uerdingen verbunden wurde. 1940 erfolgte die Umbenennung in Krefeld. 1975 wurde die Stadt nochmals minimal vergrößert. In der Landesplanung ist Krefeld als Oberzentrum kategorisiert. Krefeld ist Bestandteil der Metropolregion Rhein-Ruhr, dem größten polyzentrischen Verdichtungsraum der Bundesrepublik Deutschland.

Das Stadtzentrum liegt etwa sieben Kilometer vom Rheinufer entfernt, doch reicht das Stadtgebiet seit der Eingemeindung Linns bis an den Rhein heran. Die Uferlänge auf Krefelder Gebiet beträgt zirka 6 km. Die Breite des Flusses variiert zwischen 320 und 400 Meter. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung zirka 12 km und in West-Ost-Richtung zirka 13 km. Die Stadtfläche von Krefeld untergliedert sich in 9 Bezirke: Stadtmitte, West, Nord, Hüls, Oppum-Linn, Fischeln, Ost, Süd und Uerdingen. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Vertretung und jeweils einen Bezirksvorsteher. Außerdem existieren 19 Stadtteile, die selber in mehrere statistische Bezirke strukturiert wurden.

Neues Baugebiet Kanesdyk in Krefeld

Hier findet man ein ausgezeichnetes Beispiel einer gelungenen Entwicklung einer Straße: Der Kanesdyk am Inrath, der direkt am Hülser Brunch liegt, galt unlängst als komplizierte Adresse. Die älteren Sozialgebäude beherbergten Aussiedler und Wohnungslose. Deswegen hatte die Region in Krefeld nicht den besten Ruf. Klammheimlich hat sich das verändert: Im Vorderbereich des Kanesdyks entsteht aktuell das Baugebiet "Dykgärten", das den Kanesdyk weiter im Wert steigert. Das niederländische Unternehmen BPD, ein Tochterunternehmen der Rabobank, lässt hier 38 Häuser bauen, die im Bauhausstil erstellt werden.

Die Entwicklung des Neubaugebietes ist im Jahr 2016 in vollem Gange: Die Straßen sind gebaut, bei den ersten Gebäuden sind die Keller gerade fertig oder die Grundplatten werden gelegt. "Dykgärten" heißt das 12.500 qm umfassende Baugebiet, welches in einem der wenigen freien Flächen in der beliebten Krefelder "Dyklage" geplant wurde. Ehemals gehörte diese Fläche der Wohnstätte, die hier Miethäuser mit 28 Sozialwohnungen entfernen ließ und das Areal an den Investor BPD verkaufte. Zuständig für die Vermarktung und für das Neubaugebiet sind Schreurs Immobilien. Die EFH mit einer Wohnfläche 140 bis 150 qm sind gedacht für Familien mit Kindern. Die Bauplätze bewegen sich im Bereich von 186 und 341 Quadratmeter. Für 329.000 bis 369.000 Euro werden diese Eigenheime zum Kauf angeboten. Für die schon am Kanesdyk wohnenden Heimbesitzer bedeutet das neue Bauprojekt ebenfalls eine Verbesserung ihres Wohnviertels, entsteht doch in naher Zukunft ein Fußgängerweg hoch bis hin zur Blumentalstraße. Die nächstgelegene Bushaltestelle Hülser Straße ist lediglich 400m entfernt. Das Neubaugebiet soll innerhalb von zwei Jahren vollständig fertiggestellt werden.

Beachtliches Neubaugebiet in Krefeld Stadteil Fischeln

Krefeld-Fischeln ist das mit Abstand In Hinblick auf die Zukunft für Krefeld wichtigste Baugebiet. Jedoch ist die Erschließung von "Fischeln Südwest" in Krefeld ein Dauerbrenner: zirka 327.000 qm Landfläche sollen bebaut werden. Seit zwanzig Jahren planen die Stadt Krefeld sowie die Krefelder Wohnstätte in diesem Bereich Baugrundstücke. Die Entwicklung scheiterte bislang allerdings an der erforderlichen Umgehungsstraße, die als Südwestumgehung bekannt ist. Der aktuelle Vorschlag ist nun, dass im ersten Schritt ein Teilgebiet von zirka 40.000 Quadratmetern bearbeitet wird - ohne Umgehungsstraße. Die Dividenden-Überschüsse aus dem Verkauf der Baugrundstücke sollen dann außerplanmäßig an die Stadt Krefeld ausgeschüttet werden und im Gegenzug von Krefeld für den eforderlichen Eigenanteil zum Bau der Umgehungsstraße genutzt werden. Damit könnte dann die Veräußerung der verbliebenen Bauflächen umsetzbar sein. Wenn in das Bebauungsplanverfahren wieder Bewegung kommt, dürften am Anfang von 2017 die Bauplätze veräußert werden. Die Gewinnausschüttung an die Stadt Krefeld sollte demnach 2018 erfolgen.



 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach dem Thema Bauexperte für den Ort Krefeld gesucht haben, dann sind Sie beim VPB richtig. Weitere Themen sind Bauvertragsberatung, Baukontrolle, Baubesichtigung und Bauabnahme.

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Ralph Pesch