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VPB Regionalbüro Hildesheim


Bernd-Dieter Dietz: Bauen nur mit fachmännischer Begleitung

Baugutachten Radon in Harsum und Borsum

Baugutachten Radon ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Hildesheim betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Immobilienkäufer in allen Fragen rund um die Themen Hausbau, Gebäudesanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Baugutachten Radon in Harsum und Borsum. Außerdem sind wir Experten auf den Gebieten Schimmelsanierung, Energieberatung und Schadstoffe sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns am Besten gleich an:

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Ein neutrales Baugutachten rechnet sich!

Baugutachten können sowohl zu rechtsspezifischen als auch zu tatsächlichen Fragestellungen angefertigt werden. Ein Baugutachten ist die begründete Darstellung von Expertenmeinungen sowie die Präsentation von Folgerungen für die fachliche Beurteilung eines Sachverhalts oder Zustands durch einen oder mehrere Baugutachter. Der Fachterminus "Baugutachten" ist keine geschützte Benennung und hat daher auch keine explizit herausragende juristische Relevanz.

Baugutachten durch einen versierten Baugutachter

Ein Baugutachten {beinhaltet|e+nthält} eine im Grundsatz Vertrauen voraussetzende, weil sachneutrale Bewertung eines Sachverhalts in Bezug auf eine Problemstellung oder ein definiertes Ziel. Wenn ein vom Gericht berufener Sachverständiger eine Beurteilung abliefert, spricht man von einem Gerichtsgutachten. Liegt dagegen eine der Prozessbeteiligten eine fachlich versierte Stellungnahme vor, wird mitunter von einem Privatgutachten gesprochen. Unabhängig von der Betitelung handelt es sich hier rechtlich immer um einen Parteivortrag. Deswegen sind hierfür auch abweichende Bezeichnungen wie z.B. "Baubericht", "Baubegutachtung" oder "Bauauswertung" gebräuchlich.

Ein Baugutachten kann auch in Form eines Wertgutachtens abgegeben werden. Dahingehend informiert das Gutachten zum Beispiel über den Wert eines Gebäudes. Zahlreiche Hauseigentümer, die ihre Immobilien veräußern wollen, haben nur unpräzise Vorstellungen vom realen Wert ihrer Liegenschaften. Deswegen lassen sich beständig mehr Hausbesitzer ein Gutachten von einem unparteiischen Spezialisten anfertigen. Das Fachgutachten erlaubt ihnen, Zustand und Wert der eigenen Immobilie korrekt beurteilen.

Die rationale Bewertung ist Bedingung für den erfolgreichen Verkauf eines Gebäudes oder einer Eigentumswohnung. Dies belegt langjährige Erfahrung. Übertriebene Vorstellungen dagegen sind nachteilig: Wer den Wert seines Gebäudes zu hoch ansetzt, der bleibt häufig erst einmal darauf sitzen. Und ist das Haus langfristig im Verkauf, spricht sich das in der Umgebung unter möglichen Käufern herum. Viele Käufer vermuten dahingehend, mit der Immobilie sei etwas nicht okay. Die Folge: Der Anbieter muss den Preis massiv nach unten korrigieren, oftmals gar deutlich unter dem eigentlichen Wert, nur um erneut Käufer anzusprechen.


Die Frage nach Radon und einer daraus resultierenden Gesundheitsgefährdung benötigt einen von Ihnen beauftragten Baufachmann

Radon ist ein radioaktives Gas. Es wird produziert beim Zerfall von Uran, das in fast allen Böden und Gesteinen in unbestimmt starker Konzentration zu finden ist. Das Gas wandert durch die Bodenschichten hinauf zur Erdoberfläche und vermischt sich dort mit der Luft. In der Atmosphäre ist es in ungefährlich geringer Menge messbar. In stärkeren Mengenanteilen allerdings ist Radon eine Gefahr für den Menschen. Es gilt gegenwärtig als Hauptursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern in Deutschland. Motiv genug, sich beim Bauen Gedanken über das Gas zu machen.

Gingen Spezialisten früher davon aus, Radon komme fast durchgängig in Landstrichen mit Bergbau vor, weiß man heute: Im Prinzip betrifft das Phänomen alle Bundesländer, sie ist also nicht ausschließlich auf die Bereiche mit uranhaltigem Gestein reduziert. Wie stark die Konzentration in oberflächennahen Bodenschichten ist, hängt vor allem vom Aufbau der Erdschichten darunter ab.

Da sich Radon in Häusern in kaum belüfteten Räumlichkeiten aufstauen kann, stellt es eine Gefahr für den Menschen und eine besondere Radonbelastung dar. Die hauptsächliche Bedrohungsquelle ist genau genommen nicht das Radon selbst, sondern seine Zerfallsprodukte, wobei Polonium-Isotope am meisten zur Schädigung durch Alphastrahlung beitragen. Radon hat am gesamten Strahlungsaufkommen auf der Erde den mit Abstand größten Anteil, gefolgt von der direkten terrestrischen Strahlung, der unmittelbaren kosmischen Strahlung und den auf natürliche Weise in Lebenmitteln vorkommenden radioaktiven Stoffen.

"Wichtig für die Radonbelastung ist die Durchlässigkeit des jeweiligen Erdreichs", definiert Radon-Spezialist Ellinger: "Weiche, gut wasserdurchlässige Erdböden, lassen auch Radon besser passieren. Massivere, wasserundurchlässige und nasse Erdböden sind im geringeren Umfang durchlässig. Grundwasser stellt für Radon eine fast undurchdringliche Grenze dar."
Diese Erkenntnis nutzen Fachplaner bei der Konstruktion der Keller von Wohnimmobilien: Ein wasserdichter, professionell erstellter Stahlbetonkeller, bei dem auf die Nachbehandlung des Betons geschaut wurde, oder eine ebenso fachgerecht gefertigte wasserundurchlässige Stahlbetonbodenplatte, sind prinzipiell genug, um die neuen Gebäuden vorgeschriebenen Grenzwerte für die Belastung mit Radon in Gebäuden unter 300 Bq/m³ zu bringen. Wer also einen wasserdichter Stahlbetonkeller plant, erhält gewöhnlicher Weise auch einen annähernd radongeschützten Keller.

Radon und seine gasförmigen Zerfallsprodukte sind sehr leicht. Sie folgen, ähnlich wie Raumluft, den thermischen Luftströmungen in einem Haus. Existente Kamineffekte, wie sie in größeren Treppenhäusern und Installationsschächten üblich sind, transportieren das Radon in der Raumluft bis in die höheren Etagen und unters Dach. Hilfreich sind darum zwei Maßnahmen: Zunächst die architektonische Trennung von Keller und Wohnbereich. Und zum Zweiten das geschlossene Ausbetonieren aller Installationsöffnungen in der Kellerdecke und den anderen Etagendecken nach Fertigstellung aller Installationsarbeiten. Unterbleibt das umfängliche Verschließen der Durchbrüche, kann sich Radon in geschlossenen, kaum belüfteten Wohnräumen erheblich aufkonzentrieren."

"Auf dem Gebiet des Neubaus ist Radon technisch durchaus beherrschbar und stellt im Prinzip kein Problem dar", resümiert Marc Ellinger, "unter der Bedingung, dass die Bauteile, die das Gebäude zum Erdboden hin abschließen, werden sorgsam und ohne Mängel installiert." Das klappt vor allem im Schlüsselfertigbau im Grunde nur, wenn die Bauherren die Baustelle kontinuierlich von einem eigenen Bausachverständigen beaufsichtigen lassen. Auch sollten Hauseigentümer die durchschnittliche jährliche Radonbelastung durch das Platzieren von Exposimetern feststellen. Die Messdauer hierfür beträgt wenigstens sechs, besser zwölf Monate.

Das Entscheidende ist die Rissefreiheit der Kellerwände, denn Radon dringt über Risse in die Keller ein. Die Rissefreiheit ist bei einem druckwasserdichten Keller sicherer anzunehmen als bei einem "üblichen" Stahlbetonkeller. Während bei Neubauten ein wasserdichter Keller verlässlich gegen Radon schützt, sollten beim - geschädigten - Altbau individuelle Lösungen gefunden werden. Die Alternativen sind mehr oder minder komplex und teuer. Von Bedeutung ist stets die Betreuung im Vorfeld durch erfahrene Bauexperten.


Lebensmittelpunkt in der Region Harsum und Borsum

Fachkundige Bauberatung für Immobilien in Borsum und Harsum

Harsum ist eine Ortschaft im Norden der Stadt Hildesheim. Die Gemeinde hat den überwiegenden Anteil am ergiebigen Schwarzerde-Ackerboden der Hildesheimer Börde und ist landwirtschaftlich dominiert. Kleinere Wälder wie Aseler Wald, Hollenmeerholz, Borsumer Wald und Subeeksholz beherrschen ebenfalls das Landschaftsbild. Durch Harsum verläuft der Fluss Unsinnbach. Im Norden fließt der Bruchgraben von Osten nach Westen, wo er die Gemeinde verlässt, liegt das die Gemeindefläche nicht weniger als 65 m ü. NHN. Im mittleren Bereich des Ortes zwischen den Ortsteilen Borsum und Hüddesum klettert das Gelände bis über 107 Meter über dem Meeresspiegel. Harsum findet man am Stichkanal Hildesheim und an der Bundesautobahn A 7 in der Hildesheimer Börde.

In den ältesten noch vorhandenen Urkunden wurde der mittelalterliche Ort 1224 als "Hardessem" erfasst.Im Fürstentum Hildesheim war Harsum früher eines der wichtigsten Dörfer. Heute findet man in der Stadt auf einer Gesamtfläche von rd. 50 Quadratkilometer etwa 11.428 Leute. Dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von etwa 228 Bewohner je qkm.

Die Stadt Harsum besiztzt neun offzielle Ortsteile. Dies sind neben Harsum als zentraler Ort die folgende Ortschaften: Borsum, Asel, Adlum, Hönnersum, Machtsum, Hüddessum, Klein Förste und Rautenberg. Nachbarorte sind beispielsweise Schellerten, Hohenhameln, Algermissen, Giesen, Hildesheim und Sarstedt.

Wichtigster Jobanbieter ist die Transnorm System, welche am Ort die Firmenzentrale ihrer Unternehmensgruppe sowie den größten Entwicklungs- und Produktionsstandort hat. Ein weiterer großer Arbeitgeber ist die Jensen GmbH, welche ihre Herstellung im Jahre 2002 von Hildesheim nach Harsum verlagerte. Weitere wichtige Unternehmen sind der Großhandel Alliance Healthcare Deutschland, die LUCHS Medizin Verwaltungs GmbH, die LUCHS Medizin OHG, die Laschinger Seafood, TomTom (digitale Kartografie) sowie der Chemikalien-Hersteller Stockmeier. Größtes Unternehmen in Harsum war lange Zeit die in der Zwschenzeit nicht mehr existierende Zuckerfabrik der Nordzucker AG.

Als Baugutachter und Experten in Bereich Bauen stehen ihnen Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz und Dipl.- Ing. Norman-Marcel Dietz in Harsum und Borsum zur Verfügung. Die langen Tätigkeiten als Architekt bzw. Bauingenieur im Bereich Wohngebäuden sowie die vielzähligen Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen es ihnen, Antworten auf häufige Fragen rund um das Bauen, Kaufen oder Modernisieren zu finden. Zusammengefasst sind Sie bei uns richtig, wenn es bei Ihnen aktuell um Themen wie beispielsweise die folgenden geht: Errichtung eines Einzel- oder Doppelhauses, Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung zur Selbstnutzung, Nachhaltiges Bauen, aber auch Bewertung von Schäden am Bau.






Wir sind immer für Sie da und vor Ort!

Bauberater vor Ort
Beim Bauen in Hildesheim und Umgebung unterstützt Sie der "Verband Privater Bauherren" umfassend. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung! Dabei erklären wir Ihnen, wie wir Ihnen im Einzelnen helfen können. Termine vereinbaren Sie bitte über:

VPB Regionalbüro Hildesheim
Dipl.-Ing. Bernd-Dieter Dietz
Dipl.-Ing. Norman-Marcel Dietz
Kirchstraße 13
31180 Giesen
Telefon: 0 50 66 / 90 08 22
Telefax: 0 50 66 / 6 51 16
E-Mail: hildesheim@vpb.de







Unsere Leistungen nach Art und Ort:

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Informationen und Tipps für Bauherren:

Hausstaubmilben:
Hausstaubmilben ernähren sich von Hautschuppen, Pollen und von Schimmelpilzen und deren Sporen. Die von Allergikern gefürchteten Milben sind überall dort heimisch, wo Menschen oder Tiere leben. Das Spinnentier hat acht Beine und wird, je nachdem, zu welcher der rund 40 Arten sie gehört, zwischen einem zehntel und einem halben Millimeter groß. Milben bevorzugen 25 bis 30 Grad Celsius Wärme und 70 bis 80 Prozent Luftfeuchtigkeit. Sie leben häufig in Matratzen, Polstermöbeln und Teppichböden. Weniger die Milben machen Menschen zu schaffen, als ihre Exkremente. Mit ihrem Kot scheiden Milben Pilze aus, die Allergien auslösen können. Gegen Milben helfen vor allem regelmäßiges feuchtes Wischen und häufiges Staubsaugen.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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