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Eigentümergemeinschaften

Eigentümergemeinschaften müssen viele Aufgaben zusammen lösen, sei es die Verwaltung ihrer Immobilie, die Instandhaltung und energetische Sanierung oder das Aufstocken des gemeinsamen Hauses, um damit neuen Wohnraum zu schaffen. Auf den Dächern vieler Wohneigentumsanlagen ruhen wertvolle Baulandreserven. Werden diese Dächer aufgestockt und ausgebaut, schaffen die Gemeinschaften neue Wohnungen, die sie vermieten oder verkaufen können. Mit dem Erlös finanzieren sie die Sanierung oder den barrierefreien Umbau ihrer Anlage. Bei der Klärung der vielfältigen damit verbundenen Fragen unterstützen sie die VPB-Berater vor Ort.

Thema Dach-Aufstockung

Eine große Chance für mehr Wohnungen in Deutschland liegt auf den Dächern: Mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen könnten durch Dach-Aufstockung entstehen. Und zwar dort, wo der Wohnraum heute schon knapp und das Wohnen teuer ist: in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Technische Universität Darmstadt und das Pestel-Institut Hannover gestern (14.3.) in Berlin vorgestellt haben. Im Fokus der Studie stehen die Wohnraum-Reserven von Mehrfamilienhäusern, die zwischen 1950 und 1990 gebaut wurden. Allein durch die Dach-Aufstockung von rund 580.000 dieser Nachkriegsbauten lassen sich 1,12 Millionen Wohnungen in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt zusätzlich errichten, so die Studie. Darüber hinaus könnten weitere 420.000 Wohnungen auf Gebäuden entstehen, die vor 1950 gebaut wurden.

>> Die komplette Pressemitteilung
>> Link zur Kurzfassung der Studie
>> Link zur Langfassung der Studie
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Ihr Praxistipp:

Grundpfandrecht
Wer eine Eigentumswohnung kaufen möchte und nicht ausreichend Eigenkapital hat, der leiht sich das Geld in der Regel von der Bank. Das Kreditinstitut lässt sich als Sicherheit im Grundbuch in Abteilung III ein sogenanntes Grundpfandrecht eintragen. Das kostet Gebühren. Das Grundpfandrecht kann entweder eine Hypothek sein oder eine Grundschuld. Während früher die Hypothek üblich war, wird von den Banken heute die Grundschuld bevorzugt. Beide unterscheiden sich voneinander. Die Hypothek ist immer abhängig vom Bestand der gesicherten Forderung. Hat der Hauskäufer beispielweise die Hälfte des Darlehens zurückgezahlt, ist die Hypothek auch nur noch die Hälfte wert. Ist die Hypothek abbezahlt, ist die Eintragung im Grundbuch für die Bank nichts mehr wert. Anders die Grundschuld. Diese hängt vor allem nicht vom Rückzahlungsstand des Darlehens ab. Mit den Grundpfandrechten sichert sich die Bank den Zugriff auf die Immobilie. Gerät der Käufer bei den Darlehenszahlungen in Verzug, kann die Bank im schlimmsten Fall die Zwangsversteigerung der Wohnung beantragen.
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Ratgeber für Eigentümergemeinschaften

Bauträger pleite

Dachaufstockungen

Energieausweis

ETW

Lüften

Vom Mieter zum Eigentümer

Wohnen im Baudenkmal

Praxiswissen für Eigentümergemeinschaften

Baulandreserven in der City

Baukontrolle bei ETW

Seniorenwohnung

Bauherren-Leitfäden zum Nachlesen

Leitfaden Eigentumswohnung
Leitfaden Mietrecht
Leitfaden Nachbarrecht

Expertenrat zum Thema Eigentumswohnung:

Vertragsprüfung
Viele Käufer schlüsselfertiger Immobilien unterzeichnen Bauverträge, ohne sie vorher gründlich prüfen zu lassen. Das wird in der Regel teuer, denn Bauverträge haben in der Regel eklatante Lücken. Oft fehlen wichtige Dinge, die zum Gebrauch des Hauses unentbehrlich sind, wie etwa die Hausanschlüsse. Im Durchschnitt, so hat der VPB ermittelt, liegen zwischen einem als "schlüsselfertig" beworbenen Haus und dem später tatsächlich bezugsfertigen Haus Mehrkosten im Gegenwert eines Mittelklassewagens. Deshalb: Vertragsentwurf nicht arglos unterschreiben, sondern erst vom unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen.
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