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VPB Regionalbüro Dortmund

Energieberatung Dortmund

Energieberatung in Dortmund

Energieberatung in Dortmund ist Ihr Thema? Unser Regionalbüro für die Region Dortmund betreut Bauherren, Hausbesitzer oder Immobilienkäufer in allen Fragen rund um die Themen Hausbau, Gebäudesanierung, Immobilienkauf, Schadensbegutachtung und Energieberatung in Dortmund. Außerdem sind wir Experten auf den Gebieten Schimmelsanierung, Energieberatung und Schadstoffe sowie barrierearmes Bauen. Rufen Sie uns am Besten gleich an:

Telefon: 02 31 / 47 67 61 2

oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und unserem starken Netzwerk.


Eine professionelle Energieberatung bei Ihnen zuhause

Bauherren und Gebäudebesitzer sollten immer Energie sparen! Das ist klug - und in der Zwischenzeit zusätzlich reglementarisch angeordnet. Wer heute neu baut oder ein altes Gebäude saniert, der muss erhebliche Energiesparpotenziale einkalkulieren und effektive Energien nutzen. Die energetischen Konzeptionen für den Neubau oder die Renovierung des Altbaus sind mannigfach. Sie sollten individuell konzipiert und auf das jeweilige Gebäude koordiniert werden. Eine einzige, für jegliche Gebäude passende Energieeinsparlösung gibt es nicht, so wissen die Experten des VPB. Ohne Beratung im Energiebereich bei Ihnen vor Ort klappt das nicht!

Neu- und Altbau unterscheiden sich ziemlich untereinander. Während der Bauherr relativ freie Wahlfreiheit hat, wie er die Gesetzesbestimmungen der Energieeinsparverordnung entspricht, muss der sanierungswillige Besitzer eines Altbaues die zum bauphysikalischen Gepräge seines Domiziles perfekte Lösung erforschen. Denn wenn er unprofessionell saniert, holt er sich unter Umständen beträchtliche Mankos ins Eigenheim.

An erster Stelle grundsätzlich eine Energieberatung

Erster folgerichtiger Schritt ist aus diesem Grunde immer die Energieberatung mit einem verbürgten Energie- und Sanierungsgutachten. Erarbeiten sollte das ein produktneutraler Bauberater und fachkundiger Energieberater, der firmen- und unparteiisch berät und kein profitorientiertes Interesse am Absatz eines einzelnen Erzeugnisses hat.

Der Energieberater bestimmt Energieeinsparpotenziale und ermittelt, welche Baustoffe in Frage kommen, in welcher Folge die Bauarbeiten bewerkstelligt werden sollen und was diese im Einzelnen kosten wird. Zusammen mit dem Ergebnis dieser Energieberatung und profunden Maßgaben kann der Eigenheimbesitzer die Sanierung dann gezielt angehen, spezielle Posten beim örtlichen Handwerk in Auftrag geben und die Renovierung gegebenenfalls mehrerer Jahre in wirtschaftlich überschaubaren Etappen absolvieren. Parteilose Energieberatung ist unerlässlich.

Das, so überblicken die VPB-Bauherrenberater ist der perfekte Weg. Indes gehen die meisten Einfamilienhausbesitzer in der heutigen Zeit noch anders vor. Sie verzichten auf die gesicherte Energieberatung und wenden sich in der Regel anfangs an den Fassadenbauer und bitten ihn um ein Kostenvoranschlag zur Fassadenisolierung. Das bleibt dann aber spärlich unter 20.000 Euro, denn zum tatsächlichen Dämmmaterial kommen weitere Kosten, wie Gerüst, Putz, Anstrich und Arbeitszeit für Überraschendes, wie gleichfalls die Kosten für die Gebäudesockelanbindung zum Erdreich, Fenster- oder und Türanschlüsse und besonders vieles mehr.

Energieberatung: Wir kommen zu Ihnen

Wenn ein Eigenheim eine neue Außenhülle erhält, dann müssen ebenso zahlreiche Baueinzelheiten verbessert werden: Die Fensterbänke müssen ersetzt werden, Balustraden am Balkon, Treppenhandläufe im Eingangsbereich, Briefkästen, Sprechanlagen, Lichtschalter und Leuchten müssen demontiert und auf der frischen Außenhülle wieder sicher anmontiert werden. In den vielen Fällen ist es zudem mit der Fassadendämmung alleine nicht bewerkstelligt. Außerdem Baumaßnahmen, wie Dachdämmung, auch sogar mit Eingriffen in die Konstruktion, Fensteraustausch und ähnliches kosten viel Zeit und Geld. Die Kosten einer so weitläufigen energetischen Renovierung bewegen sich dann zwischen 70.000 und 150.000 Euro. Angesichts solcher Sanierungskosten sollte man auf Energieberatung nicht entsagen!


Energieberatung Dortmund

Hilfe für Bauherren in Dortmund

Die Stadt Dortmund findet man im östlichen Ruhrgebiet und ist mit ungefähr 580.000 Anwohnern und einer Gesamtfläche von 280 qkm die größte Stadt in Westfalen. Als kreisfreie Stadt gehört sie zum Regierungsbezirk Arnsberg. Als klassische Stadt in einem Ballungsraum ist Dortmund umringt von vielen Städten und Gemeinden wie Lünen, Schwerte, Kamen, Holzwickede und die Stadt Unna (Kreis Unna). Zudem gibt es Datteln, Waltrop, Castrop-Rauxel (Kreis Recklinghausen), Witten, Wetter, Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) und Bochum in unmittelbarer Nähe von Dortmund.

Nach wirtschaftlichen Krisen durch den Niedergang von Kohle und Stahl steht die Stadt heute für ein gelungenes Beispiel des Strukturwandels: Die Führungsbranchen in Dortmund sind heute Mikro-, Nano-, Bio- und Informationstechnologie sowie Logisitik. Verkehrsgünstig gelegen und angebunden durch ein dichtes Autobahnnetz und den Dortmunder Flughafen und attraktiv durch das reichhaltige Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebot ist Dortmund daher ein beliebter Wohnort im Ruhrgebiet, attraktiv gelegen zwischen den Naherholungsgebieten Sauerland und Münsterland.

Neubaugebiete in der Stadt Dortmund

Die Bereitstellung und Entwicklung attraktiver Wohnbauflächen vor allem für Familien ist ein zentrales Anliegen der Stadt Dortmund, die dafür sehr viele Baugebiete ausgewiesen hat. Wohnbauflächen stehen z.B. in den Neubaugebieten Brechtener Heide, Hohenbuschei (Dortmund-Brackel) und Phoenix-See (Dortmund-Hörde) zur Verfügung. Die Kosten für erschließungsfreie Bauplätze liegen in Dortmund Anfang 2011 zwischen 200,00 und 280,00 Euro.

Baubetreuung in Dortmund

Anders als andere Fachberater, die Bauherren bei ihrem Vorhaben nur abschnittsweise begleiten, bieten die Bauherrenberater des VPB eine Rund-um-Betreuung an. Ein Bau-Experte des Verbandes betreut die Bauherren auf Wunsch von der Planung über die Vertragsverhandlung, mit Qualitätskontrollen während der gesamten Bauphase bis zur Bauabnahme. Über den Umfang der Bauberatung bestimmt der Bauherr selbst. Zweifelsohne steht der VPB-Berater Bauherren auch in Teilbereichen ihres Bauvorhabens oder nach bereits erfolgter Übergabe bei einer evt. Reparatur von Mängeln zur Seite. Ob Bauherren ihre Pläne mit einem Architekten oder einem Bauträger verwirklichen wollen, spielt dabei keine Rolle. Ebenso berät der VPB-Fachmann beim Grundstückskauf, zur Art der geplanten Bebauung oder wenn es um die Beschaffenheit des Baugrundes geht.

Wer sich für den Kauf einer Gebrauchtimmobilie entscheidet, dem hilft der Bausachverständige des VPB bei der Bewertung der Gebäudesubstanz, mit dem Aufzeigen möglicher Mängel und des Renovierungsbedarfes, der Ermittlung wertmindernder Belastungen und der Nutzbarkeit des Objektes weiter. Auch für langjährige Hausbesitzer kann eine VPB-Beratung hilfreich und effektiv sein, ob bei technischen Fragen der Modernisierung, geplanter energetischer Sanierung oder der Vertragsprüfung von Angeboten.

Gregor Schönfelder ist als diplomierter Bauingenieur seit 1991 aktiv. Mit insgesamt über 1500 bundesweit erstellten Wohneinheiten sammelte er etliche Erfahrungen im Bau von Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern sowie Eigentumswohnungen. Anfang 2004 übernahm er das Dortmunder Regionalbüro des Verbandes Privater Bauherren (VPB).



 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach dem Thema Energieberatung für den Ort Dortmund gesucht haben, dann sind Sie beim VPB richtig. Weitere Themen sind Bauvertragsberatung, Baukontrolle, Baubesichtigung und Bauabnahme.

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

 Dipl.-Ing.
 Gregor Schönfelder
Der VPB erklärt:

Anlagenaufwandszahl:
Die Anlagenaufwandszahl (eP) wird nach DIN V 4701-10 ermittelt und beschreibt das Verhältnis von Aufwand an Primärenergie zum erwünschten Nutzen (Energiebedarf) eines Gebäudes. Die Anlagenaufwandszahl berücksichtigt die Art der eingesetzten Brennstoffe, den Einsatz regenerativer Energiequellen, auch die benötigte Hilfsenergie sowie die Verluste bei der Wärmeerzeugung und deren Verteilung. Eine niedrige Anlagenaufwandszahl im Energieausweis deutet auf die effiziente Nutzung von Primärenergie hin.

(Quelle ABC des Heizens)

Der VPB erklärt:

Hausstaubmilben:
Hausstaubmilben ernähren sich von Hautschuppen, Pollen und von Schimmelpilzen und deren Sporen. Die von Allergikern gefürchteten Milben sind überall dort heimisch, wo Menschen oder Tiere leben. Das Spinnentier hat acht Beine und wird, je nachdem, zu welcher der rund 40 Arten sie gehört, zwischen einem zehntel und einem halben Millimeter groß. Milben bevorzugen 25 bis 30 Grad Celsius Wärme und 70 bis 80 Prozent Luftfeuchtigkeit. Sie leben häufig in Matratzen, Polstermöbeln und Teppichböden. Weniger die Milben machen Menschen zu schaffen, als ihre Exkremente. Mit ihrem Kot scheiden Milben Pilze aus, die Allergien auslösen können. Gegen Milben helfen vor allem regelmäßiges feuchtes Wischen und häufiges Staubsaugen.

(Quelle ABC der Schadstoffe)





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