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Tipp der Woche vom 11. September 2017

Holen Sie sich immer die nötigen Genehmigungen!


Ein bisschen dämmen, verkleiden und streichen? Dachausbau ist doch Heimwerker-leicht … denken viele. Aber Vorsicht! Da könnten Sie sich irren. Natürlich kann der versierte Heimwerker viele Arbeiten erledigen, aber die Verwandlung eines Speichers in ein Wohnstudio ist nicht nur eine Frage des Handwerks, sondern sie muss unter Umständen auch geplant und energetisch berechnet werden! Außerdem muss jede Nutzungsänderung grundsätzlich von Amts wegen genehmigt werden. Das heißt, Sie brauchen eventuell die Genehmigung des zuständigen Bauamts für Ihr Vorhaben. Haben Sie die nicht, bauen Sie „schwarz“. Das kann teuer werden. Wenn Sie einen Lager- zum Wohnraum umbauen, brauchen Sie in der Regel das behördliche Okay. Wenn Sie beim Dachausbau sogar Wände versetzen, Gauben einbauen, Deckenausschnitte vergrößern, dann muss sogar der Statiker berechnen, ob und wie das geht. Pi mal Daumen funktioniert da nicht! Im Gegenteil: Es ist oft sogar illegal! Spätestens dann müssen Sie den geplanten Umbau vorher vom Amt absegnen lassen. Leider ist das alles nicht bundeseinheitlich geregelt. Fragen Sie also besser vor dem Dachausbau Ihren VPB-Berater – und lesen Sie unseren VPB-Ratgeber. Gratis Download hier.


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