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Tipp der Woche vom 25. Januar 2016

Aufträge nicht per Handschlag vergeben!


Einen Vertrag per Handschlag besiegeln? Im Grund geht das. Auch mündliche Verträge gelten. Aber: Was sind Verträge im Ernstfall wert, die Sie nicht schwarz auf weiß haben? Wie genau erinnern Sie sich schon am nächsten Tag noch an Details der Absprache? Weil es aber gerade beim Bauen, Reparieren und Sanieren immer auf die Details ankommt, sollten Sie Verträge mit Handwerkern immer schriftlich fixieren, nie (nur) per Handschlag. Eine einfache Möglichkeit der Auftragsvergabe ist, sich mit dem – beispielsweise – Fliesenleger zu treffen, die Arbeit zu besprechen und den Experten dann um ein entsprechendes schriftliches Angebot zu bitten. Enthält das dann alles Wesentliche, können Sie die Arbeiten beauftragen. Das ist eine solide Grundlage für Ihre Vereinbarungen – sowohl über Umfang und Qualität der Arbeiten als auch über die Bezahlung. Wer einen Auftrag nur per Handschlag vergibt, der hat nie etwas in der Hand: Er kann nicht nachweisen, was er beauftragt hat – und er kann eventuelle Mängel nicht ohne Weiteres reklamieren! Wer auch Barzahlung auf die Hand vereinbart, der setzt sich nicht nur dem Verdacht aus, Schwarzarbeit zu begünstigen, sondern er hat dann auch von vornherein keine Möglichkeit, die Lohnkosten steuermindernd beim Finanzamt geltend zu machen.


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