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Tipp der Woche vom 27. Juli 2015

Horrorvision: Das Haus wird nicht fertig!


Sicher haben Sie das im Bekanntenkreis auch schon gehört: Der Bau zieht sich hin. Der geplante Einzugstermin rückt näher, die Wohnung ist gekündigt, die neue Einbauküche geordert, der Umzugswagen bestellt, die Kinder schon in der neuen Kita gemeldet – und das neue Haus wird nicht fertig! Was dann? Die Familie muss entweder ins Hotel, zu Verwandten oder notgedrungen auf der Baustelle einziehen. Damit Ihnen das nicht passiert, könnten Sie eine – über die Ihnen als Verbraucher ohnehin zustehenden Sicherheitsleistungen (§ 632a Abs. 3 BGB) hinaus – eine Vertragsstrafe vereinbaren. Das ist sinnvoll, denn der fünfprozentige Sicherheitseinbehalt, der ja die mängelfreie und rechtzeitige Fertigstellung des Hauses absichern soll, reicht erfahrungsgemäß nicht aus, um zum Schluss alle tatsächlich noch ausstehenden Restarbeiten zu bezahlen, geschweige denn Extras wie Hotelkosten. Eine Vertragsstrafe schützt hier die Interessen der Bauherren effektiver. Allerdings gibt es dabei einige rechtliche Aspekte zu beachten, damit die Vertragsstrafe zum Schluss auch ihren Zweck erfüllt und Sie nicht doch auf ihrem Schaden sitzen bleiben. Fragen Sie dazu unbedingt Ihren VPB-Berater. Natürlich vor der Vertragsunterzeichnung!


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