Über unsBerater findenServicePresseLinksKontakt
Berater in der NäheBaupraxis
Suchen

VPB Regionalbüro Sauerland

Baubetreuer Winterberg

Baubetreuer

Den geeigneten Baubetreuer zu finden, ist eine wichtige Aufgabe. Der Verbraucherverband VPB mööchte Ihnen hier ein paar Tipps für die Auswahl geben:

Als Bauherr sollten Sie einen Baubetreuer selber beauftragen und auch bezahlen. Ein Bauberater, der jeden Monat mehrere Aufträge vom selben Bauträger bekommt, ist u.U. nicht mehr ganz so neutral oder läßt irgendwann in seiner Aufmerksamkeit nach und übersieht vielleicht sogar einige Baufehler. Der VPB hat schon in seiner Satzung genau festgelegt, daß sich unsere Baubetreuer nicht gewerblich mit dem Errichten von Wohnraum beschäftigen - Sie können also sicher sein, daß keine Verbindung zu Ihrem Bauträger besteht.

Der Baubetreuer sollte unbedingt über Erfahrungen im Bereich Ein- und Zweifamilienhausbau verfügen. Nich jeder hochqualifizierte Sachverständige muß sich damit zwingend auskennen. Wer sich vorrangig mit dem Bau von Gewerbebauten, Hotels oder ähnliches beschäftigt, ist für Sie u.U. ein guter Ratgeber. Beim VPB haben alle Baubetreuer seit vielen Jahren umfassende Erfahrungen mit den speziellen Problemen beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern.

Es ist mit Sicherheit von Vorteil, wenn Ihr Baubetreuer nicht auf sich allein gestellt ist, sondern auf einen möglichst großen Kreis von anderen Bauexperten zurückgreigfen kann und sich laufend über aktuelle Probleme austauscht. Dadurch würden Sie als Bauherr von den Erfahrungen gleich mehrerer Baubtreuer profitieren können. Viele Probleme beim Bauen lassen sich so noch effizienter vermeiden. Beim VPB kommunizieren alle Baubetreuer ständig miteinander - und können sich und ihre Bauherren so viel früher vor neuen Fehlerquellen warnen und schützen.

Prüfen Sie schon vor der Auftragsvergabe, in welcher Weise Ihr gewünschter Baubetreuer bei eigenen Fehlern haftet. Auch der beste und erfahrenste Baubetreuer ist vor Fehlern gefeit. Nur ein unabhängiger Freiberufler kann sich und seine Bauherren mit einer Berufshaftpflichtversicherung umfassend vor den Folgen von Fehleinschätzungen schützen. Beim VPB sind alle ausgewählten Bauberater ausschließlich freiberuflich tätige Architekten und Ingenieure, die Ihre Aufträge genau deshalb besonders ernst nehmen - und eben auch haften, falls ihnen doch einmal ein Fehler unterlaufen sollte.


Winterberg

Die Kleinstadt Winterberg gehört zum Kreis Hochsauerlandkreis. Der Wintersportort Winterberg im Nordosten des Rothaargebirges im Hochsauerland auf der Winterberger Hochfläche. Im gesamten Gebiet der Stadt Winterberg liegt die Einwohnerzahl bei z.Zt. ca. 13000 Einwohnern. Folgende zu Winterberg zugehörigen Ortsteile und Nebendörfer liegen außerhalb der Kernstadt: Altastenberg, Altenfeld, Elkeringhausen, Grönebach, Hildfeld, Hoheleye, Langewiese, Lenneplätze, Mollseifen, Neuastenberg, Niedersfeld, Siedlinghausen, Silbach, Züschen.

Durch die Lage mit Anbindung an die Bundesstraßen 235 und 480 sowie die Bahnverbindungen in Richtung Hagen und Dortmund als auch dem Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebot der Region verfügt die Gemeinde Winterberg über eine hohe Attraktivität als Wohnort für Familien.

Bauen in Winterberg

Die Veränderung der Bevölkerungsentwicklung ist auch in Hinsicht auf die Grundstücksmarkpolitik für die Stadt Winterberg zu einer große Herausforderung geworden. Hierbei ist die Schaffung von attraktiven und zielgruppenorientierten Wohnbauflächen ein zentrales Element der Ortsentwicklung. Der zukünftige Bedarf an zusätzlicher Wohnbaufläche für das Stadtgebiet von Winterberg wird aufgrund aktueller Prognosen stagnieren bis leicht rückläufig sein. Hierbei spielt auch eine Rolle, dass der in naher Zukunft sich verstärkte Eigentümerwechsel vorhandener Wohnhäuser auf den Neubaubereich auswirken wird. Die Nachfrage nach altengerechten innerörtlich gelegenen Eigentum wird hingegen in den nächsten Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung ansteigen.

Es ist zu erwarten, dass in Winterberg der Bedarf an Ein- und Zweifamilienhausneubaugrundstücken stabil bleiben wird. Die Stadt Winterberg trägt dem aktuellen Grundstücksbedarf Rechnung, in dem sie über die vorhandenen Baulücken und aktuell vermarkteten Wohnbauflächen hinaus vor allem im Stadt- bzw. Ortsrandgebieten neue Baugebiete entwickelt. In der Kernstadt Winterberg werden Wohnbaugrundstücke momentan u.a. im Bebauungsgebiet "Am Dumel" schwerpunktmäßig vermarktet. Die Kosten für erschließungsbeitragsfreie Grundstücke lagen Anfang 2011 in Winterberg aufgrund den Angaben im Grundstücksmarktbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Winterberg bei guter Lage bei ca. € 100,00, bei mittlerer Lage bei ca. € 85,00 und bei mäßiger Lage bei ca. € 65,00 sowie in den z.T. ländlich geprägten Ortsteilen und Nebendörfern zwischen € 55,00 und € 35,00.

Verband Privater Bauherren in Winterberg

Das VPB-Regionalbüro Hellweg-Sauerland ist im Auftrag des Verband Privater Bauherren für seine Mitglieder in der Winterberg zuständig. Als Bauberater steht Ihnen Dipl. Ing. Karsten Sommer zur Verfügung. Er verfügt über eine über 25-jährige Berufserfahrung und ist seit über 20 Jahren als freischaffender Architekt tätig. Die aus seiner Tätigkeit als Architekt sowie den auch vom Verband vorgeschriebenen regelmäßigen Fortbildungen gewonnenen Erfahrungen versetzt ihn in die Lage, als Bausachverständiger anfallende Probleme beim Hausbau oder Hauskauf qualifiziert anzugehen, private Bauherren oder Hauskäufer in Winterberg fachlich umfassend zu beraten und sie vor Fehlentscheidungen und Nachteilen zu bewahren.
 
Seitenanfang von Baubetreuer Winterberg


VPB

© VPB 2011 Diese Seite drucken Baubetreuer

Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung.

Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach folgenden Leistungen suchen, sind Sie beim VPB richtig:  Baubegutachtung, Bauabnahme, Baubetreuer, Baukontrolle, Bauleitung, Baugemeinschaften, Bausachverständige, Schimmelpilz, Baugruppen, Baubegleitung, Bauexperte, Blower-Door-Test

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  Karsten Sommer
Der VPB erklärt:

TWD:
TWD bedeutet soviel wie "transparente Wärmedämmung". Darunter verstehen Fachleute lichtdurchlässiges Material mit guten Wärmedämm- und Wärmespeichereigenschaften. TWD besteht meist aus wabenförmig strukturierten Kunststoffen. Sie kann beispielsweise hinter einer Glasfassade eingebaut werden. Trifft dann die Sonne auf die gläserne Fassade, wird sie in der TWD gespeichert und nach und nach innen abgegeben.

(Quelle ABC des Heizens)

Der VPB erklärt:

Stäube:
Fachleute unterscheiden zwischen groben Stäuben, die teilweise schon in der Nase gefiltert und wieder ausgestoßen werden, und so genannten lungengängigen Feinstäuben, die bis in die Lunge dringen und dort Gesundheitsschäden auslösen können. Ob und wann Stäube gesundheitsschädlich sind, das hängt von ihrer Zusammensetzung und der Größe der Staubpartikel ab. Ein menschliches Haar, Pollen, Milben oder Seesand sind großkörnig und werden bereits in der Nase ausgefiltert. Milbenkot, Talkumpulver oder so genannter luftgetragener Hausstaub sind feinkörniger und dringen bis in die Lunge ein. Gefährlich wird es auch, wenn die Stäube organische Verbindungen wie beispielsweise Formaldehyd transportieren und bis in die Lungenbläschen vordringen. Das gilt auch für Viren, Bakterien und Tabakrauch. Gegen Staubattacken mit solcher Zusatzlast hat der Mensch außer einem intakten Immunsystem keine Schutzbarrieren. Deshalb ist wichtig, die Stäube im Haus möglichst zu reduzieren. Regelmäßiges feuchtes Wischen oder Staubsaugen mit entsprechendem Feinfilter sind sinnvolle Maßnahmen. Wichtig ist auch die Art der Heizung: Umluft- oder Konvektionsheizungen etwa führen zu großen Luftbewegungen und damit zum Aufwirbeln des Staubes. Bausachverständige geben deshalb Strahlungsheizsystemen den Vorrang vor Konvektionsheizungen.

(Quelle ABC der Schadstoffe)