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Pressemitteilung vom 09. Juni 2011

VPB begrüßt energiepolitische Beschlüsse der Bundesregierung


BERLIN. "Die Bundesregierung stockt die Finanzmittel für das bewährte CO2-Gebäudesanierungsprogramm auf 1,5 Milliarden jährlich auf. Das ist zwar noch nicht genug, aber wir halten es für einen Schritt in die richtige Richtung", lobt Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). "Damit erfüllt die Politik eine langjährige Forderung unseres Verbands. Statt ständig wechselnder Programme mit Mittelkürzungen bekommen Bauherren und Besitzer älterer Immobilien nun endlich Planungssicherheit. Die Politik fordert nicht mehr nur, sie fördert endlich auch wieder."

Dies, so der VPB, sei dringend notwendig, denn die energetische Sanierung des privaten Wohnungsbestandes, der die Politik hohes Potenzial zumisst, übersteigt die finanziellen Möglichkeiten vieler Hausbesitzer. "Das haben wir in den vergangenen Jahren häufig beobachtet: Angesichts fünf- bis sechsstelliger Sanierungskosten, beispielsweise für ein Nachkriegshaus, haben viele Besitzer resigniert und lieber gar nichts gemacht. Sie wollten sanieren, konnten es sich aber nicht leisten", fasst Bausachverständiger Penningh die Situation auf dem Markt zusammen. "Mit den nun um 50 Prozent aufgestockten, längerfristig angelegten Zuschüssen, wird das Investment Privathaus wieder attraktiv."

Beschlossen hat das Bundeskabinett außerdem steuerliche Anreize durch neue Abschreibungsmöglichkeiten. "Auch damit greift die Regierung eine wichtige VPB-Forderung auf", freut sich Thomas Penningh. "Wir sind sicher, gerade diese Anreize werden den politisch gewünschten Sanierungsschub befeuern."

Das Bundeskabinett hat außerdem beschlossen, der Bund solle bei der Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich eine Vorreiterrolle übernehmen. "Auch das halten wir für sehr sinnvoll, denn in der Vergangenheit waren manche gesetzlichen Vorgaben mehr vom politischen Wunschdenken als von den tatsächlichen technischen Möglichkeiten geprägt. Wenn der Bund nun seine eigenen Bauten saniert und die Ergebnisse jeweils in der Praxis überprüft, werden sicher Fehlentwicklungen und Irrwege frühzeitig erkannt und vermieden."


Weitere Informationen beim Verband Privater Bauherren e.V., Bundesbüro, Chausseestraße 8, 10115 Berlin, Telefon 030-2789010, Fax: 030-27890111,
E-Mail: info@vpb.de, Internet: www.vpb.de.


Pressekontakt: PPR, Am Stützelbaum 7, 64342 Seeheim-Jugenheim, Telefon 06257 507990, Fax: 06257 507994, E-Mail: presse@vpb.de


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