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Juli 2008 \par VPB empfiehlt: Altbauten auf Sch\'e4dlinge untersuchen lassen \par \par \par BERLIN. Wer ein gebrauchtes Haus kauft, der sollte nicht nur den Preis oder auf das Alter von Fenstern und Heizkessel achten, sondern auch auf den Zustand des verbauten Holzes. Denn gerade bei Altbauten sind Dachkonstruktionen, Deckenbalken und Fachwerkge f\'fcge mitunter von Sch\'e4dlingen befallen. Der Verband Privater Bauherren (VPB) warnt vor Schn\'e4ppchen: Aus dem preisg\'fc nstigen, unsanierten Altbau kann schnell ein teurer Sanierungsfall werden. Andererseits sind bei unsanierten Altbauten meist noch alle M\'e4ngel offen zu sehen. Wer sich sachverst\'e4ndige Hilfe holt, der kann aus dem vernachl\'e4 ssigten Altbau meist doch noch ein sch\'f6nes Heim machen. Voraussetzungen daf\'fcr sind allerdings sorgf\'e4ltige Untersuchung, Planung und Bauausf\'fchrung. \par \par F\'fcr Laien ist es nicht leicht, Sch\'e4dlingsbefall zu erkennen. Um Schimmel, Pilze oder holzzerst\'f6rende Insekten aufzusp\'fcren, braucht auch der Fachmann \'dc bung. Aufmerksam sollten Kaufinteressenten immer werden, wenn ein Haus muffig riecht. Solch ein Geb\'e4ude ist meist feucht. Und das sind ideale Bedingungen f\'fcr Sch\'e4dlinge. \par \par Wer im angebotenen Objekt Muff erschnuppert und Sch\'e4dlingsbefall vermutet, der sollte vor dem Kauf immer auf einer genauen Untersuchung durch den Bausachverst\'e4ndigen bestehen. Nur so bekommt er Gewissheit, ob das Haus be fallen ist und, falls ja, von welchen Sch\'e4dlingen. Nicht alle wirken gleich verheerend auf die Substanz. Die Sch\'e4dlinge lassen sich bek\'e4mpfen, allerdings kann der Aufwand je nach Sch\'e4digungsgrad sehr aufw\'e4 ndig und dadurch kostenintensiv sein. Deshalb ist eine fr\'fchzeitige Erkennung sehr wichtig. Erst wenn der Schaden diagnostiziert ist, kann der Sachverst\'e4ndige die richtige Sanierungsmethode empfehlen und die Kosten taxieren. Dann erf\'e4 hrt auch der Kaufinteressent, was finanziell und an zeitlichem Aufwand auf ihn zukommt. \par \par Neben der Feuchtigkeit und dem Geruch achten Fachleute auf weitere Indizien, um den Sch\'e4dlingsbefall zu entdecken: Dazu z\'e4hlen unter anderem schwarze Schimmelspuren an W\'e4nden oder in Ecken, feuchte W\'e4nde innen und au\'dfen, speziell entlang der Sanit\'e4rleitungen. Auch leckende Regenrinnen und defekte Fallrohre, verstopfte Abfl\'fcsse und gebrochene Grundleitungen sind ernste Bausch\'e4den, die ein Geb\'e4ude schnell durchfeuchten und den idealen N\'e4hrboden f\'fcr holzzerst\'f6 rende Pilze und Insekten bilden. Auch am Holz selbst erkennt der Experte den Befall: Verworfene Holzsockelleisten sind ein Indiz, dass der Fachmann genauer untersuchen muss. Fruchtk\'f6rper entfalten sich besonders gut in unbewohnten H\'e4 usern ohne Zugluft. Holzfressende Insekten hinterlassen Bohrl\'f6cher und S\'e4gemehl.}{\insrsid12087296 \par }{\insrsid12087296 \par \par }\pard \ql \li0\ri-288\widctlpar\faauto\adjustright\rin-288\lin0\itap0 {\insrsid12087296 Der Verband Privater Bauherren (VPB) bietet in seinen \'fcber 60 bundesweit t\'e4tigen Regionalb\'fc ros kostenlose erste Hilfe bei allen Fragen rund um den Energieausweis. Der Anruf von der VPB-Servicenummer 01805 - 248 248 kostet 12 Cents pro Minute von allen Festnetzanschl\'fc ssen bundesweit. Alles Wichtige zum Energieausweis finden Hausbesitzer auch im VPB-Ratgeber "Energieausweis", der unter www.vpb.de im Bereich "Services/Kostenlose Angebote" heruntergeladen werden kann. \par \par Weitere Informationen beim Verband Privater Bauherren e.V., Bundesb\'fcro, Chausseestra\'dfe 8, 10115 Berlin, Telefon 030-2789010, Fax: 030-27890111, E-Mail: info@vpb.de, Internet: www.vpb.de. \par }}