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VPB Regionalbüro Berlin

Baubetreuer Berlin

Baubetreuer

Den geeigneten Baubetreuer zu finden, ist eine wichtige Aufgabe. Der Verbraucherverband VPB mööchte Ihnen hier ein paar Tipps für die Auswahl geben:

Als Bauherr sollten Sie einen Baubetreuer selber beauftragen und auch bezahlen. Ein Bauberater, der jeden Monat mehrere Aufträge vom selben Bauträger bekommt, ist u.U. nicht mehr ganz so neutral oder läßt irgendwann in seiner Aufmerksamkeit nach und übersieht vielleicht sogar einige Baufehler. Der VPB hat schon in seiner Satzung genau festgelegt, daß sich unsere Baubetreuer nicht gewerblich mit dem Errichten von Wohnraum beschäftigen - Sie können also sicher sein, daß keine Verbindung zu Ihrem Bauträger besteht.

Der Baubetreuer sollte unbedingt über Erfahrungen im Bereich Ein- und Zweifamilienhausbau verfügen. Nich jeder hochqualifizierte Sachverständige muß sich damit zwingend auskennen. Wer sich vorrangig mit dem Bau von Gewerbebauten, Hotels oder ähnliches beschäftigt, ist für Sie u.U. ein guter Ratgeber. Beim VPB haben alle Baubetreuer seit vielen Jahren umfassende Erfahrungen mit den speziellen Problemen beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern.

Es ist mit Sicherheit von Vorteil, wenn Ihr Baubetreuer nicht auf sich allein gestellt ist, sondern auf einen möglichst großen Kreis von anderen Bauexperten zurückgreigfen kann und sich laufend über aktuelle Probleme austauscht. Dadurch würden Sie als Bauherr von den Erfahrungen gleich mehrerer Baubtreuer profitieren können. Viele Probleme beim Bauen lassen sich so noch effizienter vermeiden. Beim VPB kommunizieren alle Baubetreuer ständig miteinander - und können sich und ihre Bauherren so viel früher vor neuen Fehlerquellen warnen und schützen.

Prüfen Sie schon vor der Auftragsvergabe, in welcher Weise Ihr gewünschter Baubetreuer bei eigenen Fehlern haftet. Auch der beste und erfahrenste Baubetreuer ist vor Fehlern gefeit. Nur ein unabhängiger Freiberufler kann sich und seine Bauherren mit einer Berufshaftpflichtversicherung umfassend vor den Folgen von Fehleinschätzungen schützen. Beim VPB sind alle ausgewählten Bauberater ausschließlich freiberuflich tätige Architekten und Ingenieure, die Ihre Aufträge genau deshalb besonders ernst nehmen - und eben auch haften, falls ihnen doch einmal ein Fehler unterlaufen sollte.


Berlin

Berlin ist eine Stadt mit vielen Gesichtern in Bezug auf Bauen und Wohnen. Einerseits gibt es die klassischen Stadteile für Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen wie Mitte, Tiergarten, Prenzlauer Berg, Marzahn, Hohenschönhausen, Friedrichshain, Neukölln, Kreuzberg, und Schöneberg, andererseits die Stadtteile für Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser wie Buch, Karow, Malchow, Gatow, Kladow, Mahlsdorf, Kaulsdorf, Rudow, Biesdorf, Bukow, Staaken, Rosenthal, Lübars, Heiligensee, Frohnau, Müggelheim, Schmöckwitz, Bohnsdorf und Rahnsdorf. Die anderen Stadtteile wie Spandau, Hakenfelde, Haselhorst, Neu Venedig, Konradshöhe, Wittenau, Tegel, Reinickendorf, Buchholz, Weißensee, Pankow, Hellersdorf, Lichtenberg, Karlshorst Plänterwald, Johannisthal, Adlershof, Köpenick, Grünau, Altglienicke, Britz, Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde, Lichtenrade, Lichterfelde, Steglitz Wilmersdorf, Dahlem, Zehlendorf, Wannsee, Nikolassee, Kohlhasenbrück, Grunewald, Groß Glienicke, Charlottenburg und Westend sind Mischgebiete aus Einfamilienhäusern, Doppelhäusern, Reihenhäusern, Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnungen in Wohnanlagen.

Unterteilt wird die Stadt durch viele Grünflächen, Seenlandschaften und Flüsse. Dabei wird die Stadt von Nord nach Süd durch die Havel durchschnitten und von Ost nach West durch die Spree. In Verbindung mit der reichhaltigen Seenlandschaft wie Müggelsee, Wannsee, Schwielowsee und anderen, stellt die Stadt eine homogene Einheit zwischen Bauten und Natur dar.

Für Bauaktivitäten, egal ob Neubau, Sanierung oder Modernisierung, ist immer das Preis-Leistungsverhältnis maßgebend. Wenn in den angesagten Gebieten wie Mitte, Tiergarten, Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Wannsee, Grunewald oder Zehlendorf die Preise steigen, werden durch die Bauinteressenten denen die Lage nicht ganz so wichtig ist, die angrenzenden Stadtteile wie Pankow, Charlottenburg, Steglitz, Schöneberg oder Lichterfelde interessanter.

Parallel dazu gibt es einerseits jedoch die klassischen hochpreisigen Stadtteile wie Grunewald, Wannsee, Mitte, Grünau, Köpenick, Zehlendorf, Heiligensee und Frohnau. Momenten haben andere Stadtteile einen regen Zuwachs an Baugebieten und Baufeldern. Zu diesen Stadtteilen gehören u. a. Kladow, Gatow, Groß Glienicke, Lichterfelde, Marienfelde, Mahlsdorf, Pankow, Rosenthal, Steglitz, Lichtenrade und Heiligensee.

Die Stadt wird eingerahmt von vielen kleinen und größeren Gemeinden und Städten wie Potsdam, Dallgow, Werder, Falkensee, Hennigsdorf, Velten, Hohen Neuendorf, Oranienburg, Birkenwerder, Mühlenbeck, Glienicke Nordbahn, Schildow, Schönwalde, Bernau, Schwanebeck, Werneuchen, Ahrensfelde, Altlandsberg, Strausberg, Fredersdorf, Vogelsdorf, Petershagen, Eggersdorf, Rüdersdorf, Hoppegarten, Schöneiche, Grünheide, Erkner, Gosen, Zeuthen, Wildau, Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Eichwalde, Schulzendorf, Waltersdorf, Blankenfelde, Rangsdorf, Mahlow, Großbeeren, Ludwigsfelde, Heinersdorf, Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthethal, Michendorf, Seddin, Schwielowsee, Glindow, Neu Fahrland, Groß Glienicke, Nauen, Wustermark, Ketzin und Groß Kreutz. Alle aufgeführten Orte sind um Berlin verteilt und durch den Berliner Ring miteinander verbunden. Alle diese Wohnorte liegen im Land Brandenburg. Das Land Brandenburg ist in insgesamt 14 Landkreise sowie vier kreisfreie Städte untergliedert. Die Landkreise sind Barnim, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Havelland, Märkisch Oderland, Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark, Prignitz, Spree-Neiße, Teltow-Fläming und Uckermark. Die Kreisfreien Städte sind Brandenburg an der Havel, Cottbus, Frankfurt/Oder und Potsdam.

Dabei gibt es Gebiete mit einem durch die entsprechende öffentliche Anbindung bedingten erhöhten Zuspruch wie Teltow, Stahnsdorf, Potsdam, Kleinmachnow, Staaken, Mahlow, Hoppegarten, Ahrensfelde, Eichwalde und Falkensee. Andere Gebiete überzeugen durch ihre entsprechende Lage im Grünen und auch der Wassernähe gerade im Süd-Osten und Süd-Westen der Stadt wie Glindow, Werder, Neu Fahrland, Ketzin, Groß Glienicke, Seddin, Schulzendorf, Erkner, Gosen, Rangsdorf und Zeuthen.

Baubetreuung in Berlin

Das VPB-Regionalbüro Berlin arbeitet im Auftrag des Verband Privater Bauherren für deren Mitglieder im Bereich Berlin, Potsdam und dem Berliner Umland also dem Land Brandenburg. Als Bauherrenberater steht Ihnen ein Team aus Bauingenieuren unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Queißer zur Verfügung. Herr Queißer verfügt über eine mehr als 40-jährige Berufserfahrung im Bereich Bauwesen und ist seit mehr als 25 Jahren für den Verband Privater Bauherren tätig. Die aus den Tätigkeiten der einzelnen Ingenieure als Bauleiter und Bauunternehmer sowie den auch vom Verband vorgeschriebenen regelmäßigen Fortbildungen gewonnenen Erfahrungen versetzen unser Büro in die Lage, anfallende Probleme beim Hausbau oder Hauskauf qualifiziert anzugehen, private Bauherren oder Hauskäufer fachgerecht umfassend zu beraten und sie vor Fehlentscheidungen und Nachteilen zu bewahren. Weiterhin sind wir für die Mitglieder des Verbandes auch als Krisenmanager tätig, wenn die Baufirma insolvent ist oder andere Probleme während der Bauzeit auftreten.
 
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VPB

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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach folgenden Leistungen suchen, sind Sie beim VPB richtig:  Baubegutachtung, Kellerabdichtung, Bauberater, Bausachverständige, Bauherrenberatung, Bauexperte, Baubegleitung, Bausachverständiger, Baubetreuer, Bauherrenberater, Schimmelpilz

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  W. Queißer
Der VPB erklärt:

Wärmeströmung:
Wärmeströmung wird im Fachjargon auch als Konvektion bezeichnet. Mit Hilfe der Konvektion erwärmen einzelne Heizkörper ganze Wohnräume. Das funktioniert so: Der Heizkörper erwärmt die ihn umgebende Luft. Diese steigt auf und zieht dabei kältere Luft vom Boden her nach. Diese wird wiederum erwärmt und steigt auf, während die Luft weiter oben langsam abkühlt und wieder nach unten sackt. So entsteht ein thermischer Luftkreislauf, der die Raumluft kontinuierlich erwärmt. Damit dabei keine kalten Zonen entstehen, werden die Heizkörper vorzugsweise unters Fenster gesetzt. So kann die durchs Fenster eindringende Kaltluft immer gleich erwärmt und in den Luftkreislauf geschickt werden. Ein Problem der Konvektionsheizung: Ist der Heizkörper sehr heiß, wird die Luftzirkulation zu stark, und es wird unnötig Staub aufgewirbelt – ein Problem für Allergiker und Menschen mit empfindlichen Nasen. Die Lösung des Problems: Niedrigere Vorlauftemperaturen für die Heizung wählen.

(Quelle ABC des Heizens)

Der VPB erklärt:

Tapeten:
Die meisten Bauherren bevorzugen Tapeten. Wer an seine Gesundheit denkt, der findet akzeptable Materialien, wie Raufasertapeten. Sie bestehen in der Regel aus zwei miteinander verklebten Papierschichten. Zwischen den beiden Bahnen liegen Holzfasern und Holzspäne. Problematisch sind bei diesen Tapeten nur die Kleber, die meist Kunstharze enthalten. Wer schlichte, einschichtige Produkte wählt, der kann den Kunstharzkleber umgehen. Kritisch sind immer Textiltapeten. Auch wenn sie als Naturprodukte bezeichnet werden, sind die im Gewebe enthaltenen Fasern aus Seide, Wolle, Flachs oder Baumwolle in der Regel mit Dispersionskleber verleimt oder in geschmolzenes Polyethylen eingebettet. Diese Klebeschichten verhindern die Wasserdampfdiffusion, die Tapeten wirken wie eine Sperrschicht. Außerdem können Textiltapeten zusätzlich mit Mottenschutzmitteln ausgerüstet sein. Fachleute raten grundsätzlich ab von konventioneller Massenware. Vor allem sehr billige Tapeten bestehen häufig aus komplexen Mischungen von Natur- und Synthetikfasern mit verschiedenen synthetischen Zuschlägen. Der Käufer weiß nie, was darin verarbeitet ist und wie er darauf reagiert

(Quelle ABC der Schadstoffe)