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VPB Regionalbüro Berlin

Baubegutachtung Berlin

Baubegutachtung

Das Thema Bauabnahme ist immer wieder Anlaß für gerichtliche Auseinandersetzungen. Während Bauunternehmer gerade von Schlüsselfertighäusern zur schnellen Bauabnahme drängen, dürfen sich Hauskäufer aber auf keinen Fall darauf einlassen. Der Bauherr sollte immer auf einem offiziellen Termin zur Baubegutachtung direkt auf der Baustelle bestehen, auf einer so genannten förmlichen Bauabnahme.

Der VPB kennt erschreckende Beispiele, die beim Bauherr zu erheblichen Mehrkosten geführt haben, nur weil es zu keiner relmäßigen Baubegutachtung kam: In einem Fall wurde der Bauvertrag wegen Unstimmigkeiten gekündigt, eine offizielle Bauabnahme damit fällig. Beim abschließenden Gutachten in Folge einer Baubegutachtung stellte der VPB-Bauexperte Schäden in Höhe von 88.000 Euro fest - bei reinen Baukosten von 250.000 Euro. Noch gravierender verlief es bei einem anderen Fall: Hier hatte ein Bauherr ein Haus samt Grundstück für 151.000 Euro gekauft. Bei der Baubegutachtung wurden Schäden in einer Gesamthöhe von 157.000 EUR entdeckt. Die Kosten zur Mängelbeseitigung lagen domit sogar über den veranschlagten Kosten für Haus und Grundstück.

In solchen Fällen liegt das Problem schon beim Rohbau. Nur die regelmäßige Baubegutachtung während der Bauphase sorgt dafür, dass Fehler rechtzeitig entdeckt werden und dadurch mit oftmals geringem Aufwand behoben werden können. Entdeckt ein Bauherren die Mängel zu spät, ist es zumeist für schnelle und preisgünstige Reparaturen zu spät. Bei der üblicherweise knappen Kalkulation von Bauprojekten, sind einige Bauunternehmer nicht in der Lage, hohe Summen für nachträgliche Arbeiten aufzubringen. Die Folge ist dann unter Umständen die Insolvenz des Unternehmens. Dies zeigt, wie wichtig eine regelmäßige Baubegutachtung beim Bau eines Hauses für beide Vertragsseiten sein kann.


Berlin

Berlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Als Stadtstaat ist Berlin ein Land und ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands, sowie nach Einwohnern die zweitgrößte und nach Fläche die fünftgrößte Stadt der Europäischen Union. Berlin ist in zwölf Bezirke und diverse Stadtteile unterteilt.

Die Metropole Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften. Sie ist ein wichtiger europäischer Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen genießen internationalen Ruf. In der Stadt leben und arbeiten Kunstschaffende, Diplomaten und Einwanderer aus aller Welt. Berlins Geschichte, Nachtleben, Architektur und vielfältige Lebensbedingungen sind weltbekannt.

In der Stadt Berlin und auch im gesamten Umland werden diverse Aktivitäten hinsichtlich des Bauens verzeichnet, die nach der durch Banken hervorgerufenen Krise jetzt stetig wieder steigen. Dabei werden Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Gewerbebauten gebaut, die auf freien Bauflächen und in Baugebieten errichtet werden. Die Bauwirtschaft und auch Architekten und Ingenieure haben wieder vermehrt Aufträge, bei denen Bebauungsplänen, Baugrundstücken und Hausbauten erstellt werden. Durch die Vielzahl an Seen und Flüssen wie Havel, Spree, Schwielowsee, Wannsee, Templiner See, Teltow Kanal, Seddinsee, Müggelsee und viele andere Seen in Berlin, hat die Stadt mehr gebaute Brücken als Venedig.

Für klassische Baugebiete, welche neu erschlossen werden, sind die Randbereiche innerhalb und um den Berliner Ring von Interesse. Dazu zählen u. a. Dallgow, Falkensee, Hennigsdorf, Hohen Neuendorf, Oranienburg, Birkenwerder, Mühlenbeck, Glienicke Nordbahn, Schildow, Schönwalde, Bernau, Schwanebeck, Ahrensfelde, Altlandsberg, Fredersdorf, Vogelsdorf, Petershagen, Eggersdorf, Rüdersdorf, Hoppegarten, Schöneiche, Grünheide, Erkner, Gosen, Zeuthen, Wildau, Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Eichwalde, Schulzendorf, Waltersdorf, Blankenfelde, Rangsdorf, Mahlow, Großbeeren, Ludwigsfelde, Heinersdorf, Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthethal, Michendorf, Seddin, Schwielowsee, Glindow, Neu Fahrland, Groß Glienicke, Nauen, Wustermark, Ketzin und Groß Kreutz.

Mit Sicherheit sind auch andere Gebiete interessant für werdende Bauinteressenten, da jeder sein Grundstück und sein Haus entsprechend seiner eigenen Vorstellungen sucht. Die einen suchen nach repräsentativen Lagen mit architektonischen Highlights am Haus, die anderen wollen nur ein trautes Heim für die Familie unabhängig von der Lage des Grundstückes, solange es bezahlbar ist und der Weg zur Arbeit nicht ganz so weit ist.

Bauherrenberater in Berlin

Das VPB-Regionalbüro Berlin arbeitet im Auftrag des Verband Privater Bauherren für deren Mitglieder im Bereich Berlin, Potsdam und dem Berliner Umland also dem Land Brandenburg. Als Bauherrenberater steht Ihnen ein Team aus Bauingenieuren unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Queißer zur Verfügung. Herr Queißer verfügt über eine mehr als 40-jährige Berufserfahrung im Bereich Bauwesen und ist seit mehr als 25 Jahren für den Verband Privater Bauherren tätig. Die aus den Tätigkeiten der einzelnen Ingenieure als Bauleiter und Bauunternehmer sowie den auch vom Verband vorgeschriebenen regelmäßigen Fortbildungen gewonnenen Erfahrungen versetzen unser Büro in die Lage, anfallende Probleme beim Hausbau oder Hauskauf qualifiziert anzugehen, private Bauherren oder Hauskäufer fachgerecht umfassend zu beraten und sie vor Fehlentscheidungen und Nachteilen zu bewahren. Weiterhin sind wir für die Mitglieder des Verbandes auch als Krisenmanager tätig, wenn die Baufirma insolvent ist oder andere Probleme während der Bauzeit auftreten.
 
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Der VPB bietet bundesweit Hilfe für Bauherren an. Wenn Sie nach folgenden Leistungen suchen, sind Sie beim VPB richtig:  Kellerabdichtung, Bausachverständige, Bauexperte, Bauabnahme, Bauleitung, Baukontrolle, Baubetreuer, Blower-Door-Test, Bausachverständiger, Bauberater, Schimmelpilz, Baugemeinschaften

Der VPB hilft bei Pfusch am Bau und steht für Verbraucherschutz Bauen.

  Leiter des
  Regionalbüros

  Dipl.-Ing.
  W. Queißer
Der VPB erklärt:

Erneuerbare Energien:
Unter erneuerbaren oder auch regenerativen Energien verstehen Fachleute natürliche Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser. Sie stehen von Natur aus zur freien Verfügung und sind im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas unerschöpflich vorhanden. Bis 2020 soll der Anteil der regenerativen Energien an der Stromversorgung in Deutschland auf mindestens 20 Prozent erhöht werden. So sieht es das Kyoto-Protokoll vor.

(Quelle ABC des Heizens)

Der VPB erklärt:

Nachkriegshaus:
Wer ein Haus aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg bewohnt und es in den vergangenen Jahrzehnten nicht modernisiert hat, der wird selten mit Gebäude bedingten Erkrankungen zu tun haben. Bis in die 1960er Jahre wurden beim Einfamilienhausbau vor allem natürliche, traditionelle Baustoffe verwendet, die im Allgemeinen für die Bewohner gut verträglich sind. Erst in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren begannen die Probleme. Moderne Baustoffe, vor allem PVC und Kunstfasern setzten sich durch. Statt der bis dahin gebräuchlichen, traditionellen rund 50 Baumaterialien standen nun mehrere hundert zur Verfügung – und wurden von Architekten und Heimwerkern auch benutzt. Mit all den damit verbundenen Problemen.

(Quelle ABC der Schadstoffe)